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Kleiner Ratgeber zum Thema Rigg und stehendes Gut

Rigg / Takellage. Das Rigg oder auch Takelage genannt, besteht aus dem Mast und den Bäumen, sowie dessen laufenden und stehenden Gut. Auch alle Blöcke, Taljen, Ringe und Klampen die unmittelbar am Mast befestigt werden, sind in der Definition des Riggs eingeschlossen. Die Ausführung des Riggs gibt auch Aufschluss über den jeweiligen Schiffstyp.
Das stehende Gut. Das stehende Gut sorgt für den Halt des Mastes an Bord und ist zum größten Teil unbeweglich. Die einzelnen Drähte die den Mast sichern bezeichnet man als Stage und Wanten. Mit dem Begriff Stage meint der Segler alle Drahtseile, die den Mast nach vorn und nach achter halten, mit dem Begriff Wanten alle Drähte, die den Mast seitlich halten. Die Drähte werden mit Hilfe von Terminals und Wantenspannern befestigt, getrimmt und eingestellt. herbst

Frühjahrs-
Checkliste

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Rigg Mood

Im Frühjahr

Die Reinigung des Riggs beim Auslagern

Die Wintermonate sind lang und kalt und können bei der Einlagerung des Mastes zu Verschmutzungen oder, in seltenen Fällen auch zu Beschädigungen führen. Bevor Sie den Mast also wieder aufstellen und die Yacht ins Wasser lassen sollten alle Teile gründlich gereinigt und gewartet werden. Der Mast mit seinem Zubehör wird dazu auf Lagerböcken ausgebreitet und von allen Seiten zugänglich gemacht. Vor allem, wenn Ihr Boot und der Mast den Winter in einer Halle mit anderen Schiffen verbringen, kann es zu Verschmutzungen des Mastes und des stehenden Gutes durch Schleifstaub von Antifouling- und Lackarbeiten gekommen sein. Auch der Befall von Grünalgen kann vorkommen und sollte vor dem zu Wasser lassen behoben werden. Die SVB Experten geben Ihn ein paar Tipps, wie und mit welchen Produkten Sie Ihren Mast und das Rigg schnell wieder auf Vordermann bringen bevor Sie den Mast wieder stellen:

1. Den Mast, die Verstagung, alle Drahtseile und die Rollanlage mit Wasser abspülen um leicht aufliegenden Dreck, Staub und Salzreste vom Vorjahr zu entfernen.

2. Die Verstagung und das Mastprofil dann mit einem Schwamm und einem leichten Reiniger waschen. Hier bietet Ihnen das umfangreiche SVB Sortiment einige Lösungen, wie zum Beispiel das Schwammset von Yachticon und den Yachticon Mikrofaser Borstenhandschuh. Zum Reinigen des Mastes empfehlen wir Ihnen einen Aluminium Mastreiniger, ebenfalls von Yachticon. Verzichten Sie bei der Reinigung des Mastes unbedingt auf einen Scheuerschwamm, denn dieser kann die wertvolle Eloxal-Oberfläche des Mastes beschädigen.

3. Um den Mast nach der Reinigung noch zu polieren empfehlen wir die Aluminium Politur und Wachs von Yachticon. Dieses Produkt sorgt nicht nur für einen sauberen und strahlenden Mast, es schütz durch seinen Wachsanteil auch die Aluminiumoberfläche des Mastes.

Segeln im Frühjahr

4. Um auch Ihre Drahtseile und andere Edelstahl-, Chrom und Messingteile in neuem Glanz erscheinen zu lassen hat sich in der praktischen Anwendung die Yachticon Metall Politur bewährt. Hiermit lassen sich Flecken, Flugrost und leichte Oxidation einfach entfernen. Außerdem bietet das Produkt zusätzlichen Materialschutz.

Segeln im Frühjahr

Ersatzteile: Vom Wantenspanner über Splinte und Bolzen bis hin zu Toggles und Terminals

Wenn Ihnen bei der Reinigung des stehenden Gutes Beschädigungen an einzelnen Bestandteilen des Riggs auffallen, ist es gut möglich, dass Sie diese Teile ganz einfach selber ersetzten können. Hier bietet Ihnen unser SVB Online Shop eine große Auswahl an Gabelterminals, Augterminals, Wanten- und Stagspannern, Toggles und anderen Teilen in verschiedenen Größen und Passformen zur Selbstmontage. Wenn Ihnen bei der Reinigung des stehenden Gutes gebrochene Kardeele, Risse im Draht oder andere Schwachstellen, welche sich negativ auf die Bruchlast der Drähte auswirken entdecken, sollten auch diese ausgetauscht werden.

Fest anziehen und sichern!

Nachdem Sie Ihren Mast und alle Einzelteile gründlich gereinigt haben steht das Kontrollieren der Verbindungen und Verschraubungen von Bolzen und Muttern auf festen und sicheren Sitz an. Wenn Ihnen bei der Inspektion der Bolzen auffällt, dass Splinte Freiräume aufweisen, muss der jeweilige Splint aufgebogen und herausgenommen und die Mutter nachgezogen werden. Nachdem dies geschehen ist müssen der Bolzen und die Mutter mit einem neuen Stecksplint gesichert werden. Sehen Sie bitte davon ab einen Splint mehrmals zu benutzen, denn durch das Aufbiegen werden diese brüchig und können Ihre Funktion als Sicherung nicht mehr optimal erfüllen!

Kleiner SVB-Experten Tipp:
Kleben Sie die verwendeten Splinte mit Tape ab um Ihre Segel vor Beschädigungen durch die Splinte zu schützen. Außerdem können Sie Ihre Segel wunderbar mit unseren Segelschonern aus Kunststoff vor unschönen Scheuerstellen / Schamfilen durch die Drahtseile des Riggs. Der Segel- oder auch Nockschoner genannt, kann einfach durch Aufbohren an den entsprechenden Drahtseildurchmesser angepasst werden. Schäden der Segel durch Wantenspanner kann man mit speziellen Bezügen/Schonern zuvorkommen.

Elektrik am Mast

1. Die Kabel. Bevor Sie den Mast stellen sollten vorsorglich alle sichtbaren und erreichbaren Kabel am Mast auf ihre intakte Isolierung kontrolliert werden sowie Kontakte gesäubert und mit Kontaktspray behandelt werden. Wenn Sie in die Jahre gekommene Gummitüllen an den Kabeldurchführungen entdecken, empfehlen wir Ihnen diese zu erneuern.

2. Positionslaternen und Beleuchtung. Um die Funktionstüchtigkeit Ihrer am Mast befindlichen Beleuchtung zu überprüfen, greifen Sie am besten zu einer einfachen 12 Volt Bordbatterie. Verknüpfen Sie diese mit der Verkabelung der Positionslaternen und testen Sie ob nach der Winterpause immer noch alle einwandfrei Lampen funktionieren. Fallen Ihnen LED’s oder Glühbirnen auf, die nicht mehr leuchten sollten Sie diese austauschen. Hier bietet SVB Ihnen ein großes Sortiment an Ersatz-Leuchtmitteln.

3. Mastzubehör – Antennen und Windinstumente. Zu allerletzt werden nun, die im Herbst abmontierten Antennen, die Windex und Windgeber auf Ihre Funktion geprüft und wieder anmontiert. Seinen Sie jedoch vorsichtig, denn dieses Zubehör ist sehr empfindlich und kann während des Transportes Schaden nehmen.

Im Herbst

Einlagern – Abriggen ja oder nein?

Wenn der Herbst ins Lande zieht und das Kranen und Einlagern der Segelyacht ansteht, stellt sich dem Segelbooteigner die Frage, ob er seine Yacht aufgeriggt oder ganz traditionell abgeriggt in der trockenen Lagerhalle der Werft oder des Hafens verstaut und überwintern lässt. Beide Möglichkeiten haben Ihre Vor- und Nachteile aber eine eindeutige Empfehlung welche der beiden Methode besser oder schlechter ist, gibt es nicht. Die Entscheidung ein Boot auf-oder abgeriggt einzulagern muss individuell in Abhängigkeit von der Größe der Yacht, ihrem technischen Zustand und Ihrem Heimathafen / Liegeort getroffen werden. Im Folgenden geben wir Ihnen ein paar Empfehlungen sowie Tipps und Tricks zum Thema Überwintern des Riggs.

Herbstlicht

Was spricht für das Einlagern des Segelbootes mit stehendem Mast?

In vielen Häfen und Winterlagern ist es Gang und Gebe, dass Schiffe mit gestelltem, aufgeriggtem Mast den Winter verbringen. Vor allem für Eigner größerer Yachten, bei welchen das Abriggen und Legen des Mastes einen sehr großen Arbeitsaufwand und viel Dokumentation bedeutet, und die in windstilleren und wetterbeständigeren Gegenden zu Hause sind, stellt das Überwintern mit aufgestelltem Mast eine zeitsparende Maßnahme dar. Sie sollten jedoch darauf achten, dass der Bock eine größtmögliche Auflagefläche besitzt und eine bestmögliche Passform des Bocks an die Rumpfkontur gegeben ist um den Rumpf Ihrer Yacht so gut wie möglich zu entlasten und zu schonen. Außerdem empfehlen wir Ihnen Ihr Schiff an einem windgeschützten Ort zu platzieren. Um eine Beschädigung des Rumpfes durch Vibration und die Gefahr des Umkippens durch hohen Windwiderstand des Mastes so gering wie möglich zu halten, sollten Sie Ihre Mastausstattung (Flaggen, etc.) abbauen, Ihre Segel abschlagen, den Spinnaker- sowie Großbaum abnehmen und an Deck verstauen sowie auch das laufende Gut entfernen.

Vor dem zu Wasser lassen im Frühjahr sollten Sie Ihren Mast und das Rigg einer Inspektion unterziehen um sicherzustellen, dass es im Winterlager keinen Schaden genommen hat. Eine Inspektion am gestellten Mast lässt sich am besten mit Hilfe eines Bootsmannsstuhls durchführen. Achten Sie darauf, dass Sie die Verstagung und deren Anschlagpunkte sowie alle Bolzenverbindungen auf sichtbaren Verschleiß und Schäden kontrollieren. Auch der feste Sitz aller Verschraubungen muss nachgeprüft werden.

Was spricht für das Legen und Abriggen des Mastes?

1. Sturzgefahr und Materialbeanspruchung

Die Witterung und auch ein paar Windböen machen einem stehenden Rigg im Winterlager nicht viel aus, denn die Drahtseile, Stage und Wanten als auch der Mast an sich sind ja genau für diese Belastungen konzipiert. Für das Rigg ist es schonender den Winter am aufgestellten Mast zu verbringen, denn jedes Auf- und Abriggen, jedes Spannen und Lösen stellt für das stehende Gut eine zusätzliche Beanspruchung dar.

Anders steht es jedoch mit dem Rumpf der Yacht. Wird das Schiff im Winterlager von einem sogenannten Lagerbock / Bootsgestell getragen, wird der Rumpf an nur vier kleineren Auflagepunkten gestützt, was das Material, vor allem bei einer Sandwichkonstruktion des Rumpfes, sehr stark belastet. Vor allem bei Schiffen die draußen überwintern, kann ein aufgestellter Mast zur Gefahr werden, denn durch Windböen kann es zu ungewollten Schwingungen oder Vibrationen des Mastes kommen, welche das Material belasten und im schlimmsten Fall sogar den Sturz der Yacht von Ihrem Lagerbock zur Folgen haben können.

2. Sicherheit der Crew: Wartung, Pflege und Erneuerung des Riggs

Die Pflege und Kontrolle des stehenden Gutes ist eine der wichtigsten Aufgaben eines jeden Segelbooteigners und kann nur im abgeriggten Zustand nachhaltig erfolgen. Die Prüfung des Riggs sollte sich nicht nur auf eine kurze Begutachtung auf sofort sichtbare Beschädigungen beschränken, denn Stagen und Wanten gehören zu den am stärksten beanspruchten Komponenten eines Segelbootes. Materialversagen kann vor allem bei einer unvorbereiteten Crew auf hoher See zu bösen Überraschungen führen, dann nämlich wenn bei schlechtem Wetter und starkem Wellengang plötzlich das Rigg bricht. Viele Segler unterschätzen das enorme Gewicht des Riggs, der Segel und natürlich des umgekippten Mastes, es bricht leicht Panik an Bord aus und der Seenotfall beginnt. Um einer solchen Katastrophe gar nicht erste eine Chance zu geben empfehlen Ihnen die SVB Spezialisten eine regelmäßige Wartung und Erneuerung Ihres Riggs.

Mastlegen

Was muss ich beim Mastlegen und Abriggen beachten?

Jedes Abriggen beansprucht die Wanten und Stage des Riggs und sollte daher gut durchdacht und sorgfältig durchgeführt werden. Ihre SVB Segel- und Deckspezialisten haben Ihnen eine Checkliste zum Thema richtiges Abriggen zusammengestellt:

1. Dokumentation und Markierung des Grundtrimms

Um den ursprünglichen Grundtrimm des Riggs im Frühjahr schnell wiederzufinden und dann nur noch Feinjustierungen vornehmen zu müssen, empfehlen wir Ihnen vor dem Legen des Mastes Markierungen sowohl am Mastfuss, am Vorstagspanner als auch an den Gewinden der Wantenspanner vorzunehmen. Dies geht ganz einfach mit Klebeband oder Reparatur Tape.

2. Lösen der Wantenspanner

Nachdem Sie den Grundtrimm des Riggs dokumentiert haben, kann das Kranen beginnen. Lösen Sie die Verstagung des Riggs und achten Sie dabei darauf die Wantenspanner stagseitig zu lösen. So vermeiden Sie Beschädigungen der Spanner durch unnötiges schleifen auf dem Boden während des Kranens. Achtung: Splinte sollten niemals zweimal benutz werden! SVB bietet Ihnen günstige Niro-Splinte und Bolzen aus bestem Edelstahl. Diese sollten Sie bei jedem Aufriggen erneuern um die Qualität des gesamten Riggs zu gewährleisten.

3. Entfernen des laufenden Gutes

Die Winterpause ist die perfekte Zeit um alle Fallen und Schoten auf Scheuerstellen zu kontrollieren und es zu reinigen. Bevor Sie das laufende Gut mit Hilfe einer Pilotleine/Sorgleine aus dem Mast ziehen, empfehlen wir Ihnen noch schnell ein paar Fotos zur Dokumentation zu schießen.

4. Kontrolle, Wartung und Pflege des Riggs

Der Mast, alle Drähte, Wanten und Stage sollten auf sichtbare Schäden wie Risse und Brüche kontrolliert und mit viel Süßwasser vom Salz befreit werden. Bei Mästen aus Aluminium empfehlen wir einen Alu-Mastreiniger um Rückstände von Salz und Schmutz zu entfernen. Hier bietet sich auch der milde Schaumreiniger Die Gewinde der Spanner können mit einer Messing- / oder Edelstahlbürste sauber gemacht und mit Spezialfett neu gefettet werden. Das Stehende Gut sollte vor der Einlagerung mit klarem Süßwasser abgespült und dann gut getrocknet werden.

5. Demontage des Zubehörs am Masttopp

Zu guter Letzt wird das sich am Topp des Mastes befindliche Zubehör, also die Dreifarbenlaterne, der Windmessgeber, die Verklicker und die Antennen abgebaut um diese empfindlichen Teile heile durch den Winter zu bringen. Um Ihre Elektrik auch über den Winter vor Nässe zu schützen empfehlen wir Ihnen den Allrounder „Wet Protect“ von TALAMEX. Außerdem sollten Sie die Umlenkrollen im Topp Ihres Seglers begutachten und eventuell mit Schmiermittel wieder gängig machen.

Hier ein kleiner SVB-Experten Tipp:
Unsere Topplaternen werden normalerweise mit einem Deckel geliefert. Schmeißen Sie diesen nicht weg, denn er eignet sich hervorragend zum Schutz der Topplaterne während der Einlagerung!

Ich habe Beschädigungen am Rigg entdeckt – was sollte ich jetzt tun?

Für die Kontrolle der Drähte, Wanten und Stage muss das Rigg im Winterlager nicht unbedingt demontiert werden. Anders sieht es hier jedoch aus, wenn Ihnen bei der Wartung zum Beispiel gerissene Terminals, Knicke im Draht, Scheuerstellen oder Einkerbungen auffallen. Dann sollte die betroffene Partie unbedingt ausgetauscht und erneuert werden denn die ursprüngliche Bruchlast ist nun nicht mehr gewährleistet.

Unser SVB Drahtseil und Rigg Team hilft Ihnen gerne beim Herstellen von Ersatzdrähten oder dem Komplettaustausch des stehenden Gutes Ihrer Yacht. Sie können uns Ihre alten Drähte gerne zuschicken und wir konstruieren Ihnen anhand der gelieferten Vorgaben dann Ihr neues Rigg. Achten Sie hier jedoch unbedingt darauf, dass sich die mitgelieferten Spanner im gespannten Zustand befinden um die richtige Länge der Drähte bestimmen zu können. Anhand der eingeschickten Drähte können wir dann auch feststellen ob wir die neuen Drähte eventuell noch optimieren können: Die Drahtstärke verändern oder das Material wechseln. Wir empfehlen Ihnen bei einem Austausch der Drähte immer auch die Wanten- und Stagspanner als auch Ringe, Spinte und Bolzenverbindungen zu erneuern.

Kleiner SVB-Experten Tipp:
Tauschen Sie nie nur einen Draht aus, sondern immer auch sein Gegenstück um den Trimm des Riggs durch den neuen Wantendraht nicht negativ zu beeinflussen.

Verfallsdatum Rigg: Wann sollte ich mein Rigg erneuern?

Das Alter der Wanten und Stage spielt eine wichtige Rolle wenn man über einen Komplettaustausch des Riggs nachdenkt. Fast alle namenhaften Versicherungen fordern heute den Austausch des stehenden Gutes nach maximal 15 Jahren oder 20.000 zurückgelegten Seemeilen, wenn nicht sogar schon früher. Natürlich hängt der Zustand des Riggs auch mit dem Grad der Beanspruchung zusammen.

Bitte informieren Sie sich hier im Einzelfall bei Ihrer Versicherung. Die genannten Vorgaben basieren auf langjährigen Erfahrungswerten und sind unbedingt zu berücksichtigen um die Sicherheit der Crew an Bord zu gewährleisten. Auch wenn von außen noch alles intakt aussieht, ermüdet das Material bei regelmäßiger Benutzung über die Jahre und es kommt zu einer Versprödung des Edelstahls und ausgereckten Drähten. Dies kann im Extremfall und bei mangelnder Vorsorge zum Mastbruch auf See führen.



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