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Rettungsinseln für Sportboote und Segelyachten

Rettungsinseln für Sportboote und Segelyachten

Alles Wissenswerte über Ihren Lebensretter an Bord. Wenn der Ernstfall eintritt, Sie Schiffbruch erleiden, Ihr Boot Feuer gefangen hat oder zu sinken droht, wird die Rettungsinsel zum Lebensretter für Sie und Ihre Crew. Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick, welche Rettungsinseltypen, Größen und Ausstattungsvarianten es im Sportbootbereich gibt, welche internationalen Ausrüstungsvorschriften für das Mitführen von Rettungsinseln gelten und was Sie bei der Lagerung von Rettungsinseln an Bord, bei der Handhabung im Ernstfall und bei der Wartung von Rettungsinseln beachten sollten.

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Ausrüstungspflicht für Rettungsinseln auf Sportbooten und Segelyachten

In Deutschland besteht im Sportbootbereich keine allgemeine Ausrüstungspflicht in Sachen Sicherheitsausrüstung. Kein Skipper ist gezwungen, eine Rettungsinsel an Bord seines Schiffes mitzuführen. Die Regeln guter Seemannschaft und der Fachverband für Seenotrettungsmittel (FSR) sprechen jedoch eine klare Ausrüstungsempfehlung gemäß SOLAS aus. Lediglich auf Charteryachten im Seebereich und bei der Teilnahme an einigen Segelregatten (z.B. America’s Cup, Regatta Barcelona) auf hoher See muss grundsätzlich eine Rettungsinsel an Bord mitgeführt werden. Diese unterliegt dann auch den internationalen SOLAS-Bestimmungen. Auskunft über ausrüstungspflichtige Sportfahrzeuge (Charteryacht inkl. Skipper oder Crew) erteilt die Seeberufsgenossenschaft (SeeBG). Sie erteilt auch die jährlich zu erneuernde Zulassung des Charterbootes.

Fahren Sie unter deutscher Flagge, gelten, unabhängig vom Fahrtgebiet, die in Deutschland gültigen Ausrüstungsvorschriften. Fahren Sie im Ausland unter der dortigen Landesflagge, müssen Sie die nationalen Regelungen beachten. Im Folgenden haben wir für Sie die geltenden Vorschriften in Frankreich, Italien und Spanien aufgelistet:

Icon Rettungsinsel

In einigen Ländern besteht jedoch, je nach Fahrtgebiet, die Pflicht zur Mitführung einer Rettungsinsel und anderer Sicherheitsausrüstung, wie Rettungswesten oder Pyrotechnik.

Bureau Veritas Frankreich

Frankreich (Bureau Veritas Approval)

Die Revieraufteilung erfolgt in Zonen, es gilt die Entfernung zur Küste in nautischen Meilen (NM):

Basique (geschütztes Gewässer)

< 2 NM

Keine Ausrüstungspflicht

Côtier (küstennah)

- 6 NM

Keine Ausrüstungspflicht

Semi-hauturier (außerhalb Küstengewässern)

> 6 – 60 NM

Rettungsinselpflicht

Hauturier (Hochsee)

> 60 NM

Rettungsinselpflicht

In Frankreich gilt seit Mai 2015 die “Division 240”, die die Einführung einer neuen Revierzone – die Zone “ Semi Hautier” von 6 bis 60 Meilen – umfasst. Für diese neue Zone müssen Boote, die unter französischer Flagge fahren, mindestens eine ISO 9650-2 zertifizierte Rettungsinsel an Bord mitführen. Wenn Sie unter französischer Flagge außerhalb der 60 Meilen Zone navigieren, muss Ihr Boot mit einer Bureau Veritas zertifizierten Insel der Norm ISO 9650-1 ausgerüstet sein.

Rina Italien

Italien (RINA Approval)

Die Revieraufteilung erfolgt in Meilenzonen, es gilt die Entfernung zur Küste in nautischen Meilen (NM):

1 - 3 NM

Keine Ausrüstungspflicht

3 - 6 NM

Keine Ausrüstungspflicht

6 - 12 NM

Keine Ausrüstungspflicht

12 - 50 NM

Rettungsinselpflicht

> 50 NM

Rettungsinselpflicht

Spanien

Die Revieraufteilung erfolgt in Zonen, es gilt die Entfernung zur Küste in nautischen Meilen (NM):

Zone I

> 60 NM

Rettungsinselpflicht gemäß SOLAS RD809/99 bzw. ISO 9650

Zone II

60 NM

Rettungsinselpflicht gemäß SOLAS RD809/99 bzw. ISO 9650

Zone III

25 NM

Rettungsinselpflicht gemäß SOLAS RD809/99 bzw. ISO 9650

Zone IV

12 NM

Keine Ausrüstungspflicht

Zone V

5 NM

Keine Ausrüstungspflicht

Zone VI

2 NM

Keine Ausrüstungspflicht

Zone VII

geschützte Gewässer

Keine Ausrüstungspflicht

Andere Länder

Machen Sie sich in internationalen Revieren mit den jeweiligen Ausrüstungsvorgaben vertraut.

Welche Rettungsinsel soll ich für mein Sportboot kaufen?

Vor dem Kauf einer Rettungsinsel ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse klar zu definieren und danach die nötigen Ausstattungsmerkmale der Rettungsinsel festzulegen. Kurzum: Blauwassersegler haben andere Ansprüche an eine Rettungsinsel als Küstensegler auf Nord- und Ostsee.

Neben dem benötigten ISO-Typ sollte beim Kauf der Rettungsinsel auch die nötige Personenanzahl beachtet werden. Der Grundsatz je größer desto besser greift hier nicht, da die Schwimmeigenschaft der Rettungsinsel auf das Gewicht der Insassen abgestimmt ist. Sowohl bei einem Über- als auch bei einem Unterschreiten der Personenzahl bzw. des entsprechenden Gewichts besteht die Gefahr des Kenterns.

ISO 9650: Richtlinie zur Beschaffenheit und Ausstattung von Rettungsinseln

Im Jahr 2005 wurde die internationale ISO 9650-Norm für Rettungsinseln auf Segel- und Motorbooten verabschiedet. Diese Norm definiert die technische Beschaffenheit der Rettungsinseln, den Umfang der Notausrüstung und die Materialien, die für die Herstellung der Rettungsinseln verwendet werden dürfen. Die Einhaltung dieser Norm ist jedoch nicht in allen Ländern verpflichtend. Ihre Einhaltung erfolgt auf freiwilliger Basis.

Die genauen Unterscheidungsmerkmale finden Sie weiter unten in der Vergleichstabelle ISO 9650-1 Rettungsinseln & ISO 9650-2 Rettungsinseln.

Die ISO 9650 gilt für Segel- und Motorboote bis zu einer Länge von 24 Metern und teilt Rettungsinseln in zwei Hauptkategorien ein:

  • ISO 9650-1 Rettungsinseln für Hochseefahrten (Offshore & Transocean)
  • ISO 9650-2 Rettungsinseln für den küstennahen Bereich (Coastal)
Hochsee

ISO 9650-1 Rettungsinseln für Hochseefahrten (Offshore & Transocean)

Rettungsinseln vom Typ 9650-1 werden in zwei Gruppen für unterschiedliche Einsatztemperaturen gegliedert: Rettungsinseln der Gruppe A für den Temperaturbereich von -15 bis +65 °Celsius und Rettungsinseln der Gruppe B für Temperaturen zwischen 0 bis +65 °Celsius.

Diese Rettungsinseln werden mit verschiedenen Ausrüstungspaketen angeboten: Für einen anzunehmenden Rettungszeitraum unter 24 Stunden mit einem Standard-Paket und für einen anzunehmenden Rettungszeitraum von mehr als 24 Stunden mit Notfall-Paket mit Trinkwasser und Not-Proviant.

SEAGO SEA MASTER ISO 9650-1 / ISAF, für den uneingeschränkten Offshore-Einsatz und für Regatten der Kategorie 1 und 2. Wahlweise in einem stabilen Flachcontainer oder in einer Tasche verpackt lieferbar. Zusätzliche Ausrüstung kann in einer separaten Tasche, einer „Grab-Bag“ mitgeführt werden. Achten Sie darauf, dass die Grab-Bag wasserdicht und schwimmfähig ist.  

ISO 9650-2 Rettungsinseln für Fahrten im küstennahen Bereich (Coastal)

Rettungsinseln vom Typ 9650-2 lösen im Temperaturbereich zwischen 0 und +65 °Celsius sicher aus und sind mit einem Standard-Paket für einen Aufenthalt von maximal 24 Stunden ausgelegt.

Segeln Sie ausschließlich küstennah, erfüllt eine Rettungsinsel vom Typ ISO 9650-2 alle Anforderungen.

SEATEC by SEAGO Rettungsinseln. Diese Rettungsinseln für 4, 6 oder 8 Personen eignen sich z.B. zum Segeln entlang der Nord- oder Ostseeküste, auf großen Seen und Binnengewässern. Sie sind mit einem Standard-Paket ohne Trinkwasser aber mit 2 Fallschirmraketen und 3 Handfackeln ausgestattet und haben den Vorteil, dass sie über die französische Bureau Veritas Zulassung und die italienische RINA Zulassung verfügen.

Segeln an der Küste

Vergleich von ISO 9650-1 Rettungsinseln & ISO 9650-2 Rettungsinseln

Typ / Merkmale ISO 9650-1 ISO 9650-2
Einsatzgebiet Hochsee Küstengewässer
Max. Personen 4 bis 12 Personen 4 bis 10 Personen
Max. Abwurfhöhe 6 m 4 m
Geeigneter Temperaturbereich Gruppe A: -15° bis +65°
Gruppe B: 0° bis + 65°
0° bis 65°Celsius
Material im Innenboden Gruppe A: Wärmeisolierter Doppelboden
Gruppe B: Einfacher Boden
Einfacher Boden
Freibord (Wandhöhe über dem Wasserspiegel) Bis zu 4 Personen: 250 mm
Über 4 Personen: 300 mm
Bis zu 4 Personen: 200 mm
Über 4 Personen: 250 mm
Fläche pro Person 0,372 m2 0,25 m2
Auftrieb pro Person 96 Liter 82 Liter
Dachkonstruktion entfaltet sich automatisch wird manuell aufgefaltet
Außenleuchte Lichtstärke 4,3 Candela Lichtstärke 0,75 Candela
Reflektierendes Material 1500 cm2 1500 cm2
Ausstattung Bis 24 Std.: Standard-Paket
Über 24 Std.: Emergency-Paket
Standard-Paket

Übersicht der Notausstattung von Rettungsinseln

Ausstattung Version über 24 Stunden Version bis zu 24 Stunden In der Insel Zusatzausrüstung im separaten Grab-Bag
Wasserschöpfer 1 1
Schwamm 2 2
Not-Paddel 1 1
Erste Hilfe Paket 1
Trillerpfeife 1 1
Taschenlampe, wasserdicht 2 1
Signalspiegel 1 1
Tabletten gegen Seekrankheit 6 6
Spucktüte 1 1
Handfackeln gemäß SOLAS 6 3 3 Minuten
Fallschirm-Fackeln gemäß SOLAS 2 1 1 Minute
Kälteschutz gemäß SOLAS 2
Reparaturset 1 1
Blasebalg 1 1
Trinkwasser 1,5 Liter
Notproviant 10000 KJ
Lagerung der Rettungsinsel an Bord

Lagerung der Rettungsinsel an Bord

Die Rettungsinsel ist wahlweise in einer handlichen Tasche oder einem stabilen GFK-Container verpackt. Wählen Sie an Bord einen Lagerort für die Rettungsinsel, der immer im Blick ist und schnell von der ganzen Seemannschaft erreicht werden kann. Ideal zur Lagerung einer Rettungsinsel an Bord ist eine Edelstahl-Halterung an Deck, woran die Rettungsinsel über die Reißleine fest verbunden wird.

Lagerung der Rettungsinsel mit hydrostatischem Auslöser

Aktivierung der Rettungsinsel im Notfall

Im Notfall wird die Rettungsinsel samt Behälter ins Wasser geworfen. Dann zieht ein Crewmitglied an der bis zu zehn Meter langen Reißleine, bis ein Anschlag spürbar wird. Dieser ist auf der Leine oftmals auch farbig markiert. Mit einem Ruck wird der Auslösemechanismus aktiviert und die Auftriebskammern der Rettungsinsel werden automatisch mit Luft oder CO2 befüllt. Die Reißleine wird nun an die Bordwand dichtgeholt (manuell oder bei Segelschiffen alternativ über die Winsch). Die Rettungsinsel sollte immer an die Bordwand, niemals an das Heck gezogen werden. Das Schiffsheck verhält sich bei Seegang wie ein Fallbeil und könnte die Rettungsinsel beschädigen.

Alternativ kann eine an Deck gehalterte Rettungsinsel mit einem hydrostatischen Auslöser ausgestattet werden. Wenn die an Deck festgezurrte Rettungsinsel unter Wasser kommt (Wassertiefe 1,5 – 4m), wird der hydrostatische Auslöser durch den Wasserdruck aktiviert und die Rettungsinsel kann aufschwimmen und sich automatisch aufblasen. Hydrostatische Auslöser müssen allerdings alle 2 Jahre erneuert werden.

Den Seenotfall trainieren ohne in Gefahr zu geraten – möglich bei einem Sicherheitstraining in Neustadt/Holstein, Infos: www.kycd.de

Einsteigen in die Rettungsinsel

Die Rettungsinsel wird zuerst von der Person bestiegen, die körperlich am meisten belastbar ist. Diese kann anschließend den anderen Crewmitgliedern am besten in die Rettungsinsel hineinhelfen. Idealerweise steigen alle Personen trockenen Fußes in die Rettungsinsel. Sollte dies nicht möglich sein haben viele Rettungsinseln Leitern oder Einstiegshilfen, die das Entern der Rettungsinsel aus dem Wasser erleichtern.

Erst wenn alle Besatzungsmitglieder in der Rettungsinsel sind und das Schiff wirklich sinkt (meist viele Stunden später) wird die Reißleine endgültig vom Schiff getrennt. Alle Rettungsinseln sind dafür mit einem Messer ausgestattet.

Grab-Bag

Grab-Bags für die Rettungsinsel

Vergewissern Sie sich im Vorfeld über die Ausrüstung Ihrer Rettungsinsel und ergänzen Sie diese bei Bedarf. Zusätzlich zu dem in der Rettungsinsel enthaltenen Zubehör macht in vielen Fällen ein persönliches Grab-Bag Sinn. Dabei handelt es sich um eine wasserdichte und schwimmfähige Tasche oder Tonne in Signalfarbe. In der Grab-Bag können Sie wichtige Dokumente, persönliche Gegenstände und technische Ausrüstung aufbewahren, die bei einem Notfall in der Rettungsinsel nicht fehlen dürfen. Dazu können gehören:

  • Wichtige Medikamente
  • Kopien wichtiger Dokument (Bootsschein, Kaufvertrag des Schiffes, etc.)
  • Reisepass & Kreditkarte, um sich nach der Bergung auszuweisen & mit Geld zu versorgen
  • Sonnenbrillen & Sonnencreme
  • Handfunkgerät und/oder Satellitentelefon zur Kommunikation
  • EPIRB oder SART AIS-Sender zur Aussendung eines Notsignals
  • Wasser & zusätzliche Verpflegung

Wir empfehlen Ihnen, vor Fahrtantritt zu testen, ob die gefüllte Tasche oder Tonne schwimmfähig ist. Sollte dies nicht der Fall sein, kann sie mit einem Auftriebskörper oder Luft gefüllt werden. Nicht alle Bestandteile der Grab Bag können durchgängig darin aufbewahrt werden. Handfunkgerät und Kreditkarte beispielsweise werden vermutlich während des Segelns noch benötigt und daher anderweitig an Bord gelagert. Wir empfehlen Ihnen einen Aufkleber auf dem Grab-Bag, auf dem die Gegenstände aufgeführt sind, die im Notfall noch hinzugepackt werden müssen, um unter Stress nichts Wichtiges zu vergessen.

Wartung und Lebensdauer von Rettungsinseln

SVB ist zertifizierte Wartungsstation für Rettungsinseln

Eine Rettungsinsel kann im Notfall nur funktionieren, wenn alle relevanten Bauteile in einem einwandfreien Zustand sind. Die regelmäßige Wartung der Rettungsinsel ist daher unerlässlich. Jeder Hersteller hat eigene Garantie- und Wartungsintervall-Bestimmungen, die unbedingt eingehalten werden sollten (Garantie bis zu 18 Jahre; Wartung meist alle 3 Jahre). SVB ist Wartungsstation für Rettungsinseln der Hersteller PLASTIMO, XM, ZODIAC, SEAGO und SEATEC. Von diesen Firmen wird SVB regelmäßig geschult, geprüft und zertifiziert. Die von SVB durchgeführte Wartung wird für Sie lückenlos in einem Log- oder Kontrollbuch dokumentiert.  

Wartung einer Rettungsinsel

Was beinhaltet der Rettungsinsel-Wartungsservice bei SVB?

  • Überprüfung des Allgemeinzustandes der Rettungsinsel wie z.B. Kenterschutzsäcke, Dach und Boden
  • Austausch von Teilen, wie z.B. Dichtung, Abdeckband, Signalmitteln, etc.
  • Überprüfung und Austausch von Notproviant und Wasser auf Beschädigung und Verfallsdatum
  • Test auf Funktionsfähigkeit des Zündkopfes
  • Drucktest und Dichtigkeitsprüfung der einzelnen Luftauftriebskammern
  • Überprüfung der der Einlass- und Überdruckventile
  • Verpacken und Versiegeln der Rettungsinsel in einem Vakuum-Bag und in ihre ursprüngliche Verpackung (Container oder Tasche)

Jede Rettungsinsel hat eine vom Hersteller vorgeschriebene Wartungsintervall-Bestimmung, die unbedingt eingehalten werden sollte.

Fazit

Die Rettungsinsel ist ein überlebenswichtiger Ausrüstungsgegenstand Ihres Sportbootes oder Ihrer Segelyacht! Machen Sie sich vor dem Kauf einer Rettungsinsel klar, für welches Revier und für welche Crewstärke Sie die Insel benötigen. Setzen Sie sich nach dem Kauf mit der Funktionsweise und der vorhandenen Notausstattung der Rettungsinsel auseinander und ergänzen Sie diese nach Ihrem persönlichen Bedarf. Lassen Sie Ihre Rettungsinsel nach den vorgegebenen Intervallen des Herstellers warten, dann sind Sie für den hoffentlich niemals eintreffenden Notfall gut gerüstet.

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