Den richtigen Geber finden & einbauen

Wie Sie den richtigen Geber finden und einbauen

Wenn Sie ein neues Multifunktionsdisplay oder andere Instrumente kaufen, werden diese Geräte in den meisten Fällen ohne Echolotgeber geliefert. Dies liegt daran, dass es eine Vielzahl an unterschiedlichen Gebern gibt, die sich in Material, Frequenz und verwendeter Technologie unterscheiden. Erfahren Sie, welcher Echolotgeber der richtige für Sie ist, welche unterschiedlichen Typen von Echolotgebern es gibt und wie sie montiert werden.

Jetzt Geber online bestellen

Was ist ein Echolotgeber?

Ein Echolotgeber ist quasi das Herz von Fischfindern und Multifunktionsdisplays. Der Geber sendet Schallwellen aus und empfängt deren Echos, wodurch er durch die Zeit zwischen Aussendung des Impulses und der Ankunft des vom Gewässerboden reflektierten Echos interpretieren kann, was für eine Oberfläche sich unter ihm befindet und wie tief das Wasser an dieser Stelle ist.

Welches Material sollte ich für meinen Echolotgeber wählen?

Echolotgeber gibt es in unterschiedlichen Materialen. Eine allgemeingültige Aussage, welches Material das Beste ist, gibt es nicht. Dieses hängt von dem Material Ihres Bootsrumpfes ab.

Geber aus Plastik

Geber aus Plastik eigenen sich für GFK oder Metallrümpfe. Auf keinen Fall zu empfehlen ist ein Geber aus Plastik bei Holzrümpfen. Holz arbeitet und kann das Plastik beschädigen, so dass es zu einem Leck kommt.

Geber aus Stahl (Niro)

Besonders geeignet sind Geber aus (Edel-)stahl bzw. Niro für Aluminiumrümpfe, um elektronische Korrosion zu verhindern. Für eine Installation in einem Metallrumpf wird zusätzlich ein isolierender Anpassblock benötigt. Nicht geeignet sind Stahlgeber für Boot mit positiver Masse.

Geber aus Bronze

Bronzegeber eignen sich für Rümpfe aus Holz oder GFK. Sie sollten hingegen auf keinen Fall für Aluminiumrümpfe verwendet werden. Die Verbindung von Aluminium und Bronze ist, vor allem zusammen mit dem Salzwasser, nicht kompatibel. Die Materialen greifen sich gegenseitig an.

Wie wird ein Echolotgeber installiert?

Es existieren verschiedene Geberarten, das heißt Geber mit unterschiedlichen Möglichkeiten der Montage. Im Folgenden stellen wir Ihnen Durchbruchgeber, Geber zum Inneneinbau sowie Spiegelheckgeber mit Ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen sowie einer Anleitung zur Installation vor.

Was gibt es beim Einbau von Durchbruchgebern zu beachten?

Ein Durchbruchgeber erzielt auch bei hohen Geschwindigkeiten gute Ergebnisse. Zur Installation eines Durchbruchgebers muss ein Loch in den Rumpf gebohrt werden. Das Boot muss sich also zum Einbau an Land befinden.

Den geeigneten Installationsort für Durchbruchgeber finden:

Um den Echologeber richtig zu montieren muss zunächst der Einbauort sorgfältig gewählt werden. Er ist stark abhängig von der Art des Bootes. Unabhängig von der Art des Bootes sollten aber die folgenden Punkte beachtet werden:

  • den Geber nicht in Bereichen von Borddurchlässen, Wasserlöffeln, Kimmkannten, außenliegenden Seeventilen, Opferanoden, Loggebern, in der Nähe von Kielen, Propellern oder Propellerwellenanlagen installieren. An diesen Stellen besteht Gefahr durch Wirbelungen, die das Messergebnis verfälschen können.
  • Bei Booten, die getrailert werden den Einbauplatz so wählen, dass der Geber bei Kranarbeiten oder Trailertransporten nicht beschädigt wird. Der Geber sollte dafür nicht im Bereich von Stützen, Kielrollen oder sonstigen Trailerbauteilen installiert werden.
  • Wählen Sie für die Installation eine Stelle, an der der Geber nicht von Interferenzen durch andere Strom- und Strahlenquellen, wie beispielsweise einem zweiten Echolotgeber, Zündung, Lichtmaschine oder Motor gestört wird. Je niedriger der Pegel der Hintergrundgeräusche ist, desto höher die mögliche Gain (Verstärkung) Einstellung des Fischfinders, was zu einer höheren Anzeigegenauigkeit führt.
  • Wählen Sie eine gut erreichbare Stelle innerhalb des Rumpfes, mit ausreichend Platz für die Höhe des Geberschaftes und zum Festziehen der Mutter

Eine Übersicht der optimalen Stelle zur Montage von Echolotgebern bei den verschiedenen Bootstypen liefert die folgende Abbildung. Der empfohlende Einbauort ist jeweils rot markiert:

Geber Einbauort

Bild: 1: Verdänger, 2: Gleiter, 3: Boote mit gestuftem Rumpf, 4: Segelboote mit Flossenkiel, 5: Segelboote mit Langkiel

Bei Segelbooten muss die Installation des Echolotgebers immer vor dem Kiel und so nah wie möglich an der Mittschiffslinie erfolgen. Sollte dies bei Langkielern nicht umsetzbar sein, sollte sich der Einbauort am Ende des ersten Rumpfdrittels befinden.

Bei Motorbooten sollte sich der Einbauort des Gebers am Anfang des letzten Drittels des Rumpfes befinden. Idealerweise finden Sie eine Stelle nahe der Mittschiffslinie und im Bereich des ersten Stringers, möglichst direkt vor dem Motorraum.

Installation von Durchbruchgebern

Das Boot muss bei dieser Montageart für den Einbau des Echolotgebers an Land sein. Installieren Sie einen Durchbruchgeber keinesfalls, während das Boot noch im Wasser liegt!

  1. Sobald Sie die richtige Stelle für die Installation des Gebers festgelegt haben, bohren Sie ein ca. 6 mm großes Probeloch senkrecht zur Wasserlinie.
  2. Bohren Sie, sofern Sie mit der Lage des Probeloches zufrieden sind, ein ausreichend großes Loch für den Durchmesser Ihres Gebers von der Außenseite des Rumpfes. Achten Sie darauf, dass das Loch senkrecht zur Wasserlinie verläuft.
  3. Befreien Sie die Fläche um das Loch herum von altem Antifouling und Grundierungen. Schleifen Sie den Bereich bis auf den Rumpf und reinigen Sie ihn von innen und von außen, damit das Dichtungsmittel am Rumpf haftet.
  4. Stecken Sie den Geber probehalber von außen durch das Loch, um sicherzustellen, dass alles passt, bevor Sie ihn verkleben. Der Geber sollte möglichst parallel zur Wasseroberfläche ausgerichtet werden und eine maximale Neigung von 5-10 Grad haben, da die Tiefe sonst nicht korrekt gemessen werden kann. Um dies sicherzustellen muss für den Einbau möglicherweise ein Einpassblock verwendet werden, etwa beim Einbau auf einer Seite eines V-Rumpfes. Alternativ gibt es Geber mit einemintegrierten Kippwinkel, zum Beispiel 12 oder 20 Grad. Dadurch wird der Geberkegel direkt auf den Boden ausgerichtet und kann so ein stärkeres Echo empfangen und genauere Tiefendaten liefern (siehe Abbildung).
Der Durchbruchgeber

Tipp: markieren Sie die das Bohrloch am Rumpf, indem Sie den Bohrer zunächst auf Linkslauf einstellen.
Dies hilft, um einem Absplittern des Gelcoats entgegenzuwirken.

Falsche Handhabung

Falsch installiert

Richtige Handhabung

Korrekt installiert

  1. Zur Befestigung des Gebers am Boot bestreichen Sie sowohl Rumpf, als auch Geber (inklusive Gewinde) großzügig mit Dichtmasse. Setzen Sie dann den Geber von außen ein und schrauben Sie ihn fest. Achten Sie unbedingt darauf, die Mutter nicht zu fest zu schrauben. Da diese oftmals nur aus Plastik bestehen, kann man sie leicht überdrehen, wodurch später Wasser in den Rumpf dringen kann.
  2. Prüfen Sie, ob innen und außen genügend Dichtmasse herausgequetscht ist. Dies ist ein Zeichen dafür, dass Ihr Geber gut verklebt ist!

Tipp: Um zu vermeiden, die überschüssige Dichtmasse mühselig wieder vom Rumpf entfernen zu müssen, können Sie vor Einsetzen des Gebers Kreppband auf den Rumpf kleben und daraus die Form des Geberkopfes ausscheiden. Nach Befestigung des Gebers mit Dichtmasse, können Sie das Klebeband samt der herausgequetschten Dichtmasse ganz einfach abziehen.

  1. Lassen Sie die Dichtmasse trocknen.
  2. Achten Sie darauf, die Kabel gut zu verlegen, zum Beispiel durch Schutzrohre im Kielbereich oder am Boden entlang. Kürzen oder trennen Sie keinesfalls ohne Rücksprache das Kabel! Dies kann den Geber zerstören oder zu Qualitätsverlusten führen.
  3. Prüfen Sie unbedingt direkt nach dem Zuwasserlassen des Bootes die Fläche um den Geber auf Leckagen! Beachten Sie dabei, dass kleine Leckagen eventuell nicht sofort sichtbar sind. Lassen Sie Ihr Boot keinesfalls mehr als drei Stunden im Wasser ohne den Zustand erneut zu prüfen! Undichtigkeiten zwischen Hülse und Geber können vorübergehend mit einem Blindstopfen ausgebessert werden. Sie sollten allerdings das Boot schnellstmöglich erneut aus dem Wasser holen. Entfernen Sie an Land den Geber und prüfen Sie, ob Mutter und Geberhülse noch in einwandfreiem Zustand sind, bevor Sie zum Einbau erneut mit Schritt 3 beginnen.

Was ist bei der Installation von Spiegelheckgebern zu beachten?

Diese Art von Geber wird wohl am häufigsten verwendet. Spiegelheckgeber werden ganz einfach mit einer Halterung außen am Heck des Bootes befestigt. Sie können bei Rümpfen aus Holz-, Fiberglas, Aluminium oder Stahl zum Einsatz gebracht werden. Der Vorteil dieses Gebers ist die, verglichen mit einem Durchbruchgeber, einfachere Installation. Der Geber kann auch noch im Nachhinein justiert werden. Ein verstellbarer Heckrutscher bietet die meisten Einstellungsoptionen.

Spiegelheckgeber klappen (je nach Installation) beim Slippen des Bootes oder beim Kontakt mit Treibgut hoch. Es besteht somit keine Gefahr für Beschädigungen. Bei dieser Montageart ist es wichtig, dass der Echolotgeber möglichst waagerecht angebracht wird und sich zudem jederzeit im Wasser befindet. Bei einigen Segelbooten hebt sich bei Krängung ein Teil des Hecks aus dem Wasser. Für diese Boote ist ein Spiegelheckgeber nicht geeignet.

Der geeignete Installationsort für Spiegelheckgeber

Ein geeigneter Anbauort sollte den folgenden Bedingungen entsprechen:

  1. Die Stelle ist immer unter Wasser
  2. Ein waagerechter Anbau ist möglich
  3. Der Anbauort befindet sich nicht hinter der Schiffsschraube, da hierdurch der Echolotgeber gestört werden kann. Üblicherweise werden Spiegelheckgeber auf der Steuerbordseite befestigt, da sich auf dieser Seite im Normalfall die Blätter des Propellers nach unten bewegen. Der Abstand zum Drehradius des Propellers sollte mindestens 75 mm betragen.
  1. Bei hohen Geschwindigkeiten wird der Geber nicht von den Luftblasen eventueller Verwirbelungen gestört
  2. Der Geber sitzt etwas niedriger als die Rumpfunterkante, so dass er gleichmäßig angeströmt wird. In Ausnahmefällen erfolgt die Installation manchmal etwas höher, um den Geber vor Treibgut zu schützen.

Sollten diese Anforderungen nicht zu erfüllen sein, wählen Sie einen anderen Geber.

Installation von Spiegelheckgebern

  1. Zeichnen Sie die Bohrlöcher für die Echolotgeber Halterung an und bohren Sie die Löcher an den entsprechenden Stellen
  2. Setzen Sie die Schrauben ein und befestigen Sie diese zusätzlich mit Marine Dichtungsmasse
  3. Setzen Sie den Geber in die Halterung ein und richten Sie ihn aus
  1. Bohren Sie möglichst oberhalb der Wasserlinie ein Loch im Rumpf, um die Kabel ins Bootsinnere zu führen
  2. Führen Sie das Kabel des Gebers mit Stecker durch und verschließen Sie dieses anschließend mit Marine Dichtungsmasse. Gegebenenfalls können Sie sicherheitshalber zusätzlich eine Scanstrut Kabeldurchführung montieren.

Achten Sie darauf, die Kabel gut zu verlegen, zum Beispiel durch Schutzrohre im Kielbereich oder am Boden entlang. Kürzen oder trennen Sie keinesfalls ohne Rücksprache das Kabel! Dies kann den Geber zerstören oder zu Qualitätsverlusten führen.

Geber Mittellinie

Achten Sie darauf, dass sich die Geber Mittellinie (gelbe Linie) auf Bodenhöhe (schwarze Linie) befindet.

Geber Winkel

Wie wird ein Inneneinbaugeber installiert?

Für diese Art von Geber muss kein Loch in den Rumpf gebohrt werden. Der Geber wird einfach auf der Innenseite des Rumpfes verklebt (mit Silikon oder Epoxy) und das Signal wird durch den Rumpf gesendet. Diese Einbaumethode ist ausschließlich bei GFK-Booten möglich, da die Eigenschaften von GFK in Bezug auf Ultraschallwellen ähnlich sind, wie die von Wasser. Der große Vorteil von Inneneinbaugebern ist, dass der Rumpf nicht beschädigt wird und dass die Installation auch noch erfolgen kann, wenn das Boot sich im Wasser befindet. Zudem ist der Geber vor Bewuchs und Beschädigungen durch Steine oder Treibgut optimal geschützt. Ein Inneneinbaugeber ist eine gute Wahl für Trailerboote, Boote mit abgestuftem Rumpfdesign und andere Arten von High Perfomance Rumpfdesigns, da durch den Geber kein Wasserwiderstand und kein Potenzial für Fouling verursacht wird. Der einzige Nachteil dieses Gebertyps ist, dass ihre Leistung durch das Senden durch den Rumpf geringer ausfällt. Die maximal messbare Tiefe beispielweise ist geringer als bei der Messung mit einem Heckspiegelgeber. Ein weiterer Punkt, den es zu beachten gilt ist, dass es Inneneinbaugeber nicht mit integriertem Temperatursensor gibt.

Unabhängig vom Schiffstyp ist auf einen möglichst aufrechten Einbau des Gebers zu achten. Er sollte eine maximale Neigung von 5-10° haben, um das Messergebnis nicht zu verfälschen. Bei Segelbooten ist zudem zu beachten, dass der Echolotkegel frei vom Kiel abstrahlen können muss. Bei einem massiven GFK Rumpf ist darauf zu achten, dass das Laminat keine Luftblasen oder Metalleinschlüsse aufweist.

Den geeigneten Installationsort für Inneneinbaugeber finden: Der beste Einbauort ist von Schiffstyp zu Schiffstyp unterschiedlich. Auf der Folgenden Abbildung sehen Sie rot schattiert unsere Empfehlungen.

Bild rechts: oben: Segelboot, mitte: Gleiter, unten: Verdränger

Einbauort innen
Geber test

Um einen geeigneten Einbauort für den Inneneinbau zu finden, empfehlen wir folgendes Vorgehen:

  1. Füllen Sie einen Plastikbeutel mit Wasser
  2. Stellen Sie den Geber hinein und verschließen Sie den Beutel
  3. Stellen Sie den Beutel auf verschiedene Stellen im Rumpf, um den geeignetsten Platz für die Installation des Gebers zu finden. Schließen Sie dazu das Display an und beobachten Sie die Anzeige bei verschiedenen Wassertiefen. Installieren Sie den Geber dort, wo eine stabile Tiefenanzeige erreicht wird. Sollten Sie keine stabile Tiefenanzeige erreichen, sollten Sie eine Durchbruchmontage wählen.

Die Installation von Inneneinbaugebern

Prüfen Sie vor der Montage des Echolotgebers zunächst, ob Ihr Boot einen massiven GFK-Rumpf oder einen so genannten Sandwich Rumpf hat, also einen GFK Rumpf, der eine Füllung aus Schaum oder Sperrholz enthält. Im zweiten Fall muss man für die Installation eines Inneneinbaugebers zunächst eine Stelle finden, an der keine Füllung vorhanden ist oder die gewünschte Einbaustelle entkernen, bevor Sie den Geber wie folgt installieren:

  • Säubern Sie den Rumpf an der gewünschten Einbaustelle von Farbe und Schmutz und rauen Sie sowohl Rumpf, als auch Geber mit Schleifpapier an.
  • Mischen Sie den Epoxy-Kleber nach der Anleitung des Herstellers an.
  • Tragen Sie den Kleber (oder das Silikon) großzügig auf Rumpf und Geber auf. Achten Sie dabei darauf, dass keine Luft eingeschlossen wird.
  • Befestigen Sie den Geber so senkrecht wie möglich am Rumpf.
  • Verstreichen Sie den Kleber um den Geber herum je nach Konsistenz etwa 1 cm hoch.
  • Lassen Sie die Installation trocknen.
  • Achten Sie darauf, die Kabel gut zu verlegen, zum Beispiel durch Schutzrohre im Kielbereich oder am Boden entlang. Kürzen oder trennen Sie keinesfalls ohne Rücksprache das Kabel! Dies kann den Geber zerstören oder zu Qualitätsverlusten führen.
Geber Sandwich

1: Zuerst mit Epoxy bestreichen, 2: Rumpf aussen, 3: Füllmaterial, 4: mit Epoxy auffüllen, 5: Rumpf innen

Welche Rolle spielen Sonartechnologie und Frequenz bei Echolotgebern?

Je nach verwendeter Sonartechnologie und Frequenz der Echolotgeber können Qualität und Art der Anzeige zum Teil stark variieren. Alles über die unterschiedlichen Sonararten und Frequenzen erfahren Sie in unserem Sonar-Guide.

Was gibt es beim Kauf eines Echolotgebers zu beachten?

Zusätzlich zu den bereits genannten Punkten, sollten Sie sich überlegen, welche Daten Sie von Ihrem Echolotgeber erhalten möchten. Reicht Ihnen eine Angabe der Tiefe oder benötigen Sie auch Angaben zur Geschwindigkeit oder zur Temperatur? Es gibt Multifunktionsgeber, die alle diese Angaben vereinen.

Auch die Leistung der einzelnen Echolotgeber unterscheidet sich. Die Stärke, mit der Geber ihr Signal (Ping) senden wird in Watt RMS (Root Mean Square, Effektivwert) angegeben. Je höher die Leistung, also je höher der Watt RMS Wert, desto besser kann das Signal auch in tiefen oder schmutzigen Gewässern übertragen werden und je mehr Details werden angezeigt.

SVB benutzt Cookies, um Ihnen Ihren Einkauf so einfach wie möglich zu gestalten. Mit der Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Erfahre mehr...  Ok