FEUERHAND – Sturmlaternen

Der aus dem sächsischen Erzgebirge stammende Hermann Nier macht sich 1902 mit einer eigenen Sturmlaternen-Fabrik „Hermann Nier Feuerhandwerk“ selbstständig und meldet noch im selben Jahr das Patent für die Laternenherstellung mittels Falz- und Stanztechnik mit Tauchverzinnung  an. 1914 wird Feuerhand die offizielle Handelsmarke für alle Nierschen Produkte und ab 1933 startet die Fertigung der legendären Baby-Serie „Made in Germany“ mit feuerfestem Borosilikat-Glas (JENAer Glas) der Firma Schott aus Jena. 

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Feuerhand Petroleumlaternen

- Ein Traditionswerk -

Nach dem zweiten Weltkrieg wird Familie Nier enteignet und flüchtet in den Westen. Der Markenname Feuerhand bleibt Ihnen jedoch erhalten, sodass die Produktion ab 1949 im schleswig-holsteinischen Hohenlockstedt neu beginnt. Die Kaltluftlaterne Baby Special 276 avanciert zum Kultmodell. Sie ist bei SVB in verzinkt, und in den Farben rot und blau erhältlich. Nach wie vor wird sie in Hohenlockstedt produziert und kann mit Stolz das Prädikat „Made in Germany“ tragen. Seit Herbst 2014 gehört die Firma Feuerhand zur Petromax-Gruppe.

Petroleumlaternen von Feuerhand sind noch heute ein Qualitätmerkmal und besonders im marinen Einsatz sehr gerne benutzt, da viele Alternativen aufgrund der Bedingungen an Bord nicht in Frage kommen. Feuerhand Petroleumlaternen sind aus unserer Erfahrung und auch aus Kundenerfahrungen höchst zuverlässig, robust, langlebig und absolut erschwinglich.

Der Nutzen einer guten Petroleumlampe kommt dann außerordentlich gut zur Geltung, wenn es zum unerwarteten Fall eines Stromausfalls kommt, die Taschenlampe leer ist oder zu Hause geblieben ist oder einfach im alltäglichen Bordgebrauch, um künstliche Lichtquellen zu minimieren. Der optisch atmosphärische Faktor einer Handlaterne ist immernoch für viele unserer Kunden ein Kaufgrund für die Produkte von Feuerhand.