Laderelais 140 A / 12 V

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Art.-Nr. 48402
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Art.-Nr.
48402
EAN / Produktcode
5711343309600
Bezeichnung
Laderelais 12 V / 140 A
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Produktbeschreibung

Dieses hochwertige, wasserdicht vergossene und spannungsgesteuerte Laderelais ermöglicht das gleichzeitige Laden von zwei separaten Batterien. Es ist ideal geeignet, ein bestehendes Bordnetz um eine zusätzliche Batterie zu erweitern, ganz ohne aufwendige Eingriffe in die vorhandene Installation. Es arbeitet voll automatisch - die integrierte Messtechnik erfasst die (Lade-)Spannung an beiden Anschlüssen. Bei laufender (Licht-)Maschine oder bei einer vorhandenen stabilen Ladespannung > 13.3 Volt verbindet das Laderelais beide Batterien und lädt diese gleichzeitig. Eine rote LED zeigt den Betriebszustand an. Sobald die Spannung an den Batterien unter 12.8 Volt fällt, trennt das Relais die Batterien voneinander. So lässt sich mit sehr geringem Installationsaufwand sicherstellen, dass Batterien im Bordnetz nicht ungewollt entladen werden, aber auch dass an einer Verbraucherbatterie angeschlossene empfindliche Elektronik vor Störsignalen und Spannungsspitzen während des Motor-Anlassvorgangs geschützt wird.

Hinweis
Eine Trennung der Batterien kann auch erfolgen, wenn die Lichtmaschine aufgrund ungenügender Motor-Drehzahl (zu geringes Standgas) nicht genügend Energie liefert oder falls die zweite Batterie einen sehr geringen Ladezustand hat. In beiden Fällen hilft die Erhöhung der Motordrehzahl (Standgas erhöhen).

Die Montage ist denkbar einfach! Suchen Sie sich einen Montageort in direkter Nähe der Starterbatterie. Befestigen Sie die untere Relaisabdeckung mit den beiden kurzen Schrauben am Montageort. Stellen Sie die erforderlichen elektrischen Verbindungen her. Stecken Sie das Relais auf die untere Abdeckung und befestigen Sie es am Montageort mit den beiden langen Blechschrauben. Für den Elektrischen Anschluss der PLUS-Leitungen benötigen Sie Ring- oder Gabel-Kabelschuhe mit 6 mm Bohrung/Gabelöffnung. Der rot markierte Bolzen wird mit der Starter-(Haupt-)Batterie verbunden. Die „dünne“ schwarze MINUS-Leitung des Relais verbinden Sie direkt mit Batterie-MINUS. Schauen Sie sich den Gewinde-Durchmesser der MINUS-Batterie-Anschlussklemme an und verwenden Sie einen Ring- oder Gabel-Kabelschuh mit passender Bohrung/Gabelöffnung. Wir empfehlen die Verwendung von Hochlast-Sicherungen in den PLUS-Leitungen und eine 1 A Sicherung in der MINUS-Leitung des Laderelais.

Technische Daten
  • Abmessungen L x B x H: 68 x 68 x 50 mm
  • Anschlüsse:
    • 2x Gewindebolzen M6 (inkl. Muttern und Z-Scheiben)
    • 1x Minus-Anschlussleitung mit schwarzer Silikonisolation, ca. 45 cm lang
  • Betriebsanzeige: rote Kontroll-LED in Gehäusefront
  • Systemspannung: 12 Volt DC
  • Einschaltspannung je Typ: > 13.3 V DC
  • Ausschaltspannung je Typ: < 12.8 V DC
  • Belastbarkeit: 140 Ampere
  • Leerlauf-Stromaufnahme: ca. 10 mA
  • Stromaufnahme im Betrieb: ca. 250 mA


Hinweis
Dieses Laderelais ist für den Einsatz in Bordnetzen mit Bleisäure-Batterietypen (auch AGM und Gel) konzipiert.

Es überwacht Spannungspegel, die auf Bleisäure-Batterietypen abgestimmt sind und schaltet bei bestimmten Schwellwerten automatisch ein oder aus.
Von der Nutzung dieses Relais in Verbindung mit LiFe(Y)PO4-Batterien raten wir dringend ab, da die höhere Nennspannung bzw. der höhere Arbeitsspannungsbereich von Lithium-Batterien nicht mit den auf Bleisäuretypen ausgelgten Schwellwerten kompatibel ist.

Dokumente

en-flag Zeichnung
PDF, 78,44 KB
en-flag Anleitung
PDF, 1,05 MB

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Dietmar V.
Flagge von Deutschland Verifizierter Kauf
gute Verarbeitung
sehr gute Verarbeitung, schnelle Lieferung, sehr zufrieden, gerne wieder
Andreas S.
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Alles bestens!
Preis, Leistung, Lieferzeit und Kommunikation - alles bestens! Gerne wieder!
Matti S.
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Technische Anfrage

Frage:
Benutzerbild von Heinrich J.
Heinrich J. fragte
am 11.05.2021
Flagge von Deutsch Hallo SVB Team, Das Laderelais habe ich bei Ihnen gekauft um bei meinem Boot eine zweite Batterie einzubauen. So habe ich nun eine 80AH Starter Batterie und eine 120AH Verbraucher Batterie. Beides AGM Batterien. Die Starter Batterie habe ich an der markierten Schraube angeschlossen, also Starter Batterie= Primer Batt. und Verbraucher Batterie = Sekundär Batt. An der Starter Batt. sind nur die beiden Motoren angeschlossen (Mercury 115 PS und Mercury 15 PS). Alle anderen Verbraucher liegen an der Verbraucher Batterie. Als Ladegerät verwende ich ein CTEC Gerät mit 10A Ladestom. Diese ist an der Starter Batterie angeschlossen, mit der praktischen CTEK Steckverbindung. Also nur eine Verbindung zu den Batterien, mit der "Hoffnung", das zuerst die Starter Batt. und dann die Verbraucher Batt. nacheinander geladen werden. Nun meine Fragen: 1. Wenn ich das Ledegerät anschließe, wann genau schaltet das Relais um auf die Ladung der Verbraucher Batterie? Das Ladegerät liefert ja eine Spannung von 14,7 V und das Relais sollte schon bei 13,3 V durchschalten. Dann würden ja beide Batterien, selbst wenn die Starter Batterie halb leer ist gleichzeitig geladen werden? Oder wie funktioniert das genau? 2. Die CTEK Ladegeräte sind ja wie viele elektronischen Ladegeräte die "inteligente Variante" , die vor dem Laden den Zustand der Batterie analysieren und dann in entsprechenden Intervallen Laden. Funktioniert dies auch bei der Verkabelung wie von mir beschrieben, oder kann das Relais die Funktion des Ladegerätes "behindern"? 3. Oder ist es nötig einen separaten Ladeanschluß an die Verbraucher Batterie zu legen, um die Batterien durch Umstecken des Ladegerätes separat zu Laden. Dies wäre natürlich eine umständliche Lösung. 4. Die Ladegeräte liefern ja auch nach dem Ladevorgang eine Erhaltungsladung. Funktioniert dies auch bei der beschriebnen Verkabelung, z.B. bei längerer Liegezeit im Hafen? 5. Noch eine sehr wichtige Frage. In Ihrer Beschreibung steht, dass in machen Fällen die Drehzahl des Motors erhöht werden sollte, da das Relais sonst nicht schaltet. Ich habe die zweite Batterie eingebaut, weil beim Schleppangeln ein kleiner Mercury 15 PS Motor verwendet wird. Dieser leifert bei Vollast 11,5 A Strom, bei 900 U/Min nur 4,5 A. Ich gehe davon aus, das beim erreichen der Schleppgeschwindigkeit eine Ladestrom von 5-6 A geliefert wird. Reicht dies zum Schalten des Relais aus? Es wäre sehr wichtig, wenn der gelieferte Strom beim Schleppanngeln dann auch der Verbraucher Batterie zur Verfügung stehen würde, da alle Verbraucher wie Autopilot usw. dort angeschlossen sind. Bei fehlendem Ladestrom des Motors und einer Schleppzeit von 5-6 Stunden könnte die Verbraucher Batterie sonst stark entladen werden. Es wäre sehr nett, wenn Sie mir meine Fragen ausführlich beantworten würden. Sicher müssen sind auch andere Benutzer mit der gleichen Problematik auseinander setzen. Vielen Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen! Heinrich J.
Antwort:
Benutzerbild von W P.
W P. antwortete
am 14.05.2021
Puh, das ist umfangreich! Um die Antworten nicht aus dem Zusammenhang zu reißen, habe ich den Fragen-Text kopiert und darin meine Antworten mit dieser Markierung --- --- eingefügt. /// Das Laderelais habe ich gekauft um bei meinem Boot eine zweite Batterie einzubauen. So habe ich nun eine 80AH Starter Batterie und eine 120AH Verbraucher Batterie. Beide AGM. Die Starter Batterie habe ich an die rot markierten Schraube des Relais angeschlossen, also Starter Batterie = Primär Batt. und Verbraucher Batterie = Sekundär Batt. An die Starter Batt. sind nur die beiden Motoren angeschlossen (Mercury 115 PS und Mercury 15 PS). Alle anderen Verbraucher liegen an der Verbraucher Batterie. Als Ladegerät verwende ich ein CTEC Gerät mit 10A Ladestrom. Dieses ist an der Starter Batterie angeschlossen, mit der praktischen CTEK Steckverbindung. Also nur eine Verbindung zu den Batterien, mit der "Hoffnung", das zuerst die Starter Batt. und dann die Verbraucher Batt. nacheinander geladen werden. Nun meine Fragen: 1. Wenn ich das Ladegerät anschließe, wann genau schaltet das Relais um auf die Ladung der Verbraucher Batterie? --- Wenn am rot markierten Anschluss des Relais eine Ladespannung von 13,3V erreicht wird, schaltet das Relais ein und sobald die Spannung unter 12,8V fällt, schaltet es wieder aus. --- Das Ladegerät liefert ja eine Spannung von 14,7 V und das Relais sollte schon bei 13,3 V durchschalten. Dann würden ja beide Batterien, selbst wenn die Starter Batterie halb leer ist gleichzeitig geladen werden? Oder wie funktioniert das genau? --- Eine entladene Batterie belastet die Ladequelle und ist gewillt, hohe Ströme aufzunehmen. Durch den hohen Strom kommt es im Ladestromkreis zu Spannungsverlusten, bedingt durch den Innenwiderstand der Energiequelle sowie Leitungs- und Klemmenverlusten, sodass an der entladenen Batterie nicht sofort die volle Ladespannung ansteht. Mit zunehmender Ladung steigt der Innenwiderstand der Batterie, was dazu führt, dass der Ladestrom abnimmt und die Spannung an der Batterie ansteigt. Wenn die Starterbatterie beim Laden besagte 13,3 V erreicht hat, nimmt sie nicht mehr viel Strom auf und ist in einem guten Ladezustand, sodass der verfügbare Ladestrom für die Verbraucherbatterie genutzt werden kann. --- 2. Die CTEK Ladegeräte sind ja wie viele elektronischen Ladegeräte die "intelligente Variante" , die vor dem Laden den Zustand der Batterie analysieren und dann in entsprechenden Intervallen Laden. Funktioniert dies auch bei der Verkabelung wie von mir beschrieben, oder kann das Relais die Funktion des Ladegerätes "behindern"? --- Wenn die Starterbatterie entladen ist und die Spannung nicht rasch auf 13,3 V ansteigt, ist das nicht ausgeschlossen, da die erste Messung nach der Inbetriebnahme des Gerätes erfolgt und die beiden Batterien noch nicht parallel geschaltet sind. Schauen Sie in die Bedienungsanleitung Ihres CTEK-Gerätes. Bei einigen Typen finden Sie unter der Überschrift „Ladeprogramm“ eine tabellarische Darstellung der jeweiligen Kennlinienbereiche/Funktionen mit Angaben zur Dauer und Ladespannung. --- 3. Oder ist es nötig einen separaten Ladeanschluss an die Verbraucher Batterie zu legen, um die Batterien durch Umstecken des Ladegerätes separat zu Laden. Dies wäre natürlich eine umständliche Lösung. --- Auch hier gilt das Gleiche wie bei Frage 2. Es ist abhängig vom generellen Ladezustand der Starterbatterie. Wenn die nur zum Starten des Motors genutzt wird und nach einem Startvorgang vom laufenden Motor/Lima sofort wieder nachgeladen wird, sollte man davon ausgehen, dass die 13,3 V rasch erreicht werden und das Ladegerät dann die parallel geschalteten Batterien als eine gemeinsame bewertet. --- 4. Die Ladegeräte liefern ja auch nach dem Ladevorgang eine Erhaltungsladung. Funktioniert dies auch bei der beschriebenen Verkabelung, z.B. bei längerer Liegezeit im Hafen? --- Es widerstrebt mir, aber auch hier muss ich auf die Anleitung Ihres Ladegerätes verweisen. Schauen Sie bitte, wie hoch die Erhaltungsladungsspannung (ggf. mit Float beschrieben) des Gerätes ist. Wenn die Starterbatterie geladen ist, wird die Spannung zur Erhaltungsladung größer als 13,3 V sein und somit wird das Relais die Batterien miteinander verbinden. --- 5. Noch eine sehr wichtige Frage. In Ihrer Beschreibung steht, dass in machen Fällen die Drehzahl des Motors erhöht werden sollte, da das Relais sonst nicht schaltet. Ich habe die zweite Batterie eingebaut, weil beim Schleppangeln ein kleiner Mercury 15 PS Motor verwendet wird. Dieser liefert bei Volllast 11,5 A Strom, bei 900 U/Min nur 4,5 A. Ich gehe davon aus, dass beim Erreichen der Schleppgeschwindigkeit eine Ladestrom von 5-6 A geliefert wird. Reicht dies zum Schalten des Relais aus? Es wäre sehr wichtig, wenn der gelieferte Strom beim Schleppangeln dann auch der Verbraucher Batterie zur Verfügung stehen würde, da alle Verbraucher wie Autopilot usw. dort angeschlossen sind. Bei fehlendem Ladestrom des Motors und einer Schleppzeit von 5-6 Stunden könnte die Verbraucher Batterie sonst stark entladen werden. --- Das vermag ich nicht eindeutig zu sagen, denn die angenommenen 5-6 A der Lima würden bei eingeschaltetem Relais ja auch zu den Verbrauchern gehen. Fischfinder, Autopilot, etc. würden die Spannung belasten und ich weiß nicht, wie hoch dann die Lichtmaschinenspannung bei Schleppgeschwindigkeit tatsächlich sein wird. Hier helfen keine Vermutungen. Sie sollten die Ladespannung unter den gegebenen Betriebsbedingungen messen, bevor Sie das ganze System umbauen. ---
Frage:
Benutzerbild von Daniel A.
Daniel A. fragte
am 01.06.2022
Flagge von Deutsch Hallo SVB Team. Ich möchte einen Semarine Batteriemonitor "PICOone" nachrüsten und 2 Batterien (Starterbatterie 60AH, Verbraucherbatterie Gel 110AH) über das Laderelais verbinden. Gespeist werden die Batterien über die Lichtmaschine eines Suzuki 140 PS Aussenborders. Laut Beschreibung wird empfohlen in der Plus Leitung eine Hochlast-Sicherungen und in der MINUS Leitung eine 1 A Sicherung zu verwenden. Kann ich als Hochleistungssicherung die "Maxi" Sicherungen verwenden und welche Größe - wieviel A soll ich da in die PLUS Leitung einbauen? Können sie mir noch mitteilen was im Semarine Batteriemonitor "PICOone" Paket enthalten ist? Ich konnte da nichts finden - Was ist z.B. der Splitter der auf dem Foto abgebildet ist? Gibt es dazu einen Anschlussplan? Besten Dank.
Antwort:
Benutzerbild von W P.
W P. antwortete
am 02.06.2022
Die Sicherungswerte sind abhängig vom Strom der Lichtmaschine. Schauen Sie in die Unterlagen des Motors nach, wieviel Ampere die Lima liefert und wählen Sie das 1,2- bis 1,4-fache als Sicherungswert. MAXI-Sicherungen sind ok und es gibt sie zwischen 20 bis 80 Ampere, abgestuft in 10 A-Schritten. WICHTIG: Verwenden Sie ausreichend dimensionierte Leitungen, passend zum gewählten Sicherungswert! Zum Absichern der MINUS-Leitung können Sie #47018# & #25775# verwenden. /// Der Lieferumfang der SIMARINE PicoOne-Sets ist in den Produktfotos dargestellt, hier beispielsweise von #24367#: https://www.svb.de/de/simarine-batteriemonitor-picoone-paket-schwarz.html#fullSize Über den Splitter erfolgt die Spannungsversorgung des Displays sowie der Anschluss der Datenleitung des Kombi-Shunts. Pico-Standard- oder Pico-Blue-Sets beinhalten weitere Messmodule. Deren Datenleitungen können dann entweder von Modul zu Modul durchgeschliffen werden oder sie können direkt an den Splitter angeschlossen werden.