Rettungsleinen

Kein Spielraum für Kompromisse: Rettungsleinen retten Leben. Nur griffbereit kann eine Rettungsleine im Wurfsack schnell zu einer Person im Wasser geworfen werden. Mit einem Rettungsring oder anderem Schwimmkörper für ein MOB Manöver fest verbunden, müssen Leinen außerdem ohne Zutun eines Crewmitglieds leicht abrollen können. Denn die (kleine) Crew ist mit der Vorbereitung der Rettung voll beschäftigt. Für all diese Notfälle bieten wir gut sichtbare, griffige und robuste schwimmfähige Leinen mit entsprechenden Halterungen oder im Wurfsack an.

Was ist eine Rettungsleine?

In einer Mensch-über-Bord-Situation kommt es bei Seegang oft auf schnelle Reaktion an. Damit der Kontakt zu Motoryacht oder Segelboot erst gar nicht verloren geht, muss die Boot-Rettungsleine griffbereit für den Rudergänger an Deck sein. Meist kommen dabei Leinen aus Polypropylen zum Einsatz. Denn Rettungsmittel zum Segeln müssen schwimmfähig und griffig sein. Signalfarben erleichtern der Person im Wasser das Zugreifen. Die Farbe verhindert zusätzlich ein versehentliches Überfahren der Leine bei der eigentlichen Rettung.

Wie werden Rettungsleinen verwendet?

Die Rettungsleine ist die Lebensversicherung der Person im Wasser. Sie sollte mindestens 30 m lang und in tadellosem Zustand sein. An Deck gelagert, ist sie aber Witterungseinflüssen preisgegeben. Selbst, wenn diese nie eingesetzt wurde, sollten Sie nach etwa fünf bis spätestens zehn Jahren eine neue Rettungsleine kaufen. Üblich sind Leinen auf einer Rolle, die auf der Heckreling montiert ist. Die Leinenrolle kann dann nach achtern frei abrollen, während das Boot stoppt.

An ihrem losen Ende befindet sich oft ein Rettungskragen, Rettungsring oder anderes Rettungssystem. Im Notfall wird dieses Rettungsmittel in die Nähe der verunglückten Person geworfen. Erreicht diese Person das Rettungssystem nicht selbst, wird versucht, die Person im Wasser in einem großen Bogen zu umkreisen. Dabei rollt die Leine bis zum Ende weiter ab und wird dann an die Person herangezogen. Die Leine muss daher fest mit dem Boot verbunden sein.

Eine andere häufige Variante ist die Rettungsleine als Wurfleine in einem locker gestopften Wurfsack. Hier wird das lose Ende am Boot befestigt und mitsamt Behälter zur verunglückten Person geworfen. Die Leine wird vorher nicht ausgepackt, sondern löst sich im Flug aus dem Sack. Das Eigengewicht sorgt beim Werfen für die Reichweite. Rettungsleinen im Wurfsack eignen sich dennoch eher für kurze Distanzen bei wenig Seegang, nachdem das Boot gestoppt wurde. Die Leine muss außerdem von der Person im Wasser aktiv an der eigenen Rettungsweste befestigt oder festgehalten werden.

Kundenbewertungen

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Jim D. am 28.11.2022

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Thomas K. am 28.11.2022

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Barbara E. am 28.11.2022

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