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Wakeboard

Ob hinter einem Motorboot oder an einer der vielen Wassersportanlagen - hat man es einmal geschafft, aus dem Wasser zu kommen und auf dem Brett bzw. den Brettern zu stehen, möchte man es immer wieder tun. Die Rede ist vom Wasserski und Wakeboard fahren. Bei uns finden Sie neben Wasserskiern und Wakeboards auch ein Kneeboard und die passende Ausrüstung. Wakeboard Helm, Handschuhe, Wakeboard-Leinen, Wasserski-Westen und Neoprenanzüge - entdecken Sie, was unser Wakeboard-Shop zu bieten hat. 

Wasserski: Hinter einem Motorboot beginnt man mit einem Tiefwasserstart oder vom Steg aus. An einer Wasserskianlage startet man immer von einem Steg aus. Der Sportler beugt sich in die Hocke, die Arme sind gerade gestreckt, der Körper nach hinten gelehnt. Die Spitzen der Skier zeigen leicht nach oben und ragen etwas aus dem Wasser heraus. Das Zugseil befindet sich zwischen den Skiern. Ist der Wassersportler bereit, beschleunigt der Fahrer das Boot, um ihn aus dem Wasser zu ziehen. Zu dem Zeitpunkt ist es wichtig, in der Hockstellung zu bleiben und zu warten, bis das Boot soweit beschleunigt hat, dass genügend Kraft zwischen ihm und dem Ski ist. Außer dem Bootsfahrer und dem Sportler sollte zur Sicherheit immer eine dritte Person als Beobachter dabei sein.
Als Erfinder des Wasserski gilt der US-Amerikaner Ralph Samuelson. Er begann 1922 in Lake City, Minnesota mit seinen ersten Versuchen. Ihm gelang es, mit selbstgefertigten Wasserskiern aus Holz auf dem See Wasserski zu fahren. 1925 gelangen ihm die ersten Sprünge über eine Rampe auf dem See. Mittlerweile gibt es beim klassischen Wasserskifahren neben dem Springen auch noch die Disziplinen Slalom, Trickski, Figurenlauf und eine Kombination aus diesen.

Wakeboard: Ist eine Weiterentwicklung des Wasserskis, vergleichbar mit einem Snowboard aus dem Wintersportbereich. Das Brett ist dicker und es werden feste Bindungen anstatt Schlaufen verwendet. Für Tricks wird die Spannung des Zugseiles, für "Inverts", die Schanzenwirkung einer Welle oder anderer Hindernisse verwendet.

Wakeskate: Ähnlich wie das Wakeboard, jedoch fährt der Sportler ohne Bindungen und barfuß auf Schaumgummi (Foam) oder mit Schuhen auf Sandpapier (Griptape).

Kneeboard: Hier kniet der Sportler auf dem Board und wird auf den Hacken sitzend gezogen.
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