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Trenndioden

Viele Installationen an Bord bestehen aus zwei oder mehr Batteriegruppen, wie z.B. Starterbatterie, Versorgungsbatterie und/oder Batterien für Bugschrauben und Navigationseinrichtung.
Bei solchen Installationen ist es wichtig, dass die einzelnen Batteriegruppen sich nicht gegeneinander beeinflussen und entsprechend isoliert aufgebaut werden.
Dies bedeutet natürlich, dass auch das Ladesystem getrennt sein muss. Der Ladevorgang wird hierdurch jedoch komplizierter, da entweder die Lichtmaschine, Generator oder das Ladegerät die Batterien einzeln wieder aufladen muss. 
Bei der Auswahl von Dioden/Relais muss der max. mögliche Ladestrom berücksichtigt werden - hat z.B. Ihre Lichtmaschine mit 50-70 Amp. Leistung reicht eine Trenndiode mit 70 Amp. Leistung. 
 
1. Methode
Am einfachsten ist die Installation einer Trenndiode. Diese zuverlässige Lösung bietet Ihnen die Möglichkeit, bis zu drei Batterien gleichzeitig von einer Lichtmaschine und/oder einem Batterielader aus zu laden, ohne die Batterien zusammenschließen zu müssen. Hierdurch wird der Ladestrom isoliert, wodurch eine gegenseitige Entladung der Startbatterien und der Batterien, die die Beleuchtung und das Bugstrahlruder mit Strom versorgen, verhindert wird.
Bei "normalen" Trenndioden entsteht bauartbedingt ein Spannungsabfall zwischen 0.3 und 1.2 V. Dies hört sich wenig an - das Resultat ist jedoch ein unvollständiger Ladevorgang und die Batterien werden nicht 100% geladen. Bei den von uns angebotenen Trenndioden werden Schottkydioden, mit einem Spannungsabfall von 0.7 V verwendet.
 
2. Methode
Trenndioden mit integrierter Ausgleichsdiode. Hier reduziert sich der Spannungsabfall auf fast 0.005 V. Für diese Dioden muss ein Kabel von D+ Lichtmaschine auf den Diodenverteiler geführt werden.
 
3. Methode
Der Einsatz von elektronischen Ladestromverteilern. Der Spannungsabfall dieser Verteiler ist zu vernachlässigen und zusätzlich bieten einige dieser Geräte noch diverse Einstellungsmöglichkeiten für Unter- und Überspannungsschutz, vorrangige Ladung der Starterbatterie etc.
 
4. Methode
Die Verwendung von Spezialrelais welche speziell für den Einsatz von Batterieladung abgestimmt sind. Auch diese Geräte bieten oftmals noch zusätzliche Features wie Starthilfe, Unter- und Überspannungsschutz etc.
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Trenndioden

Viele Installationen an Bord bestehen aus zwei oder mehr Batteriegruppen, wie z.B. Starterbatterie, Versorgungsbatterie und/oder Batterien für Bugschrauben und Navigationseinrichtung.
Bei solchen Installationen ist es wichtig, dass die einzelnen Batteriegruppen sich nicht gegeneinander beeinflussen und entsprechend isoliert aufgebaut werden.
Dies bedeutet natürlich, dass auch das Ladesystem getrennt sein muss. Der Ladevorgang wird hierdurch jedoch komplizierter, da entweder die Lichtmaschine, Generator oder das Ladegerät die Batterien einzeln wieder aufladen muss. 
Bei der Auswahl von Dioden/Relais muss der max. mögliche Ladestrom berücksichtigt werden - hat z.B. Ihre Lichtmaschine mit 50-70 Amp. Leistung reicht eine Trenndiode mit 70 Amp. Leistung. 
 
1. Methode
Am einfachsten ist die Installation einer Trenndiode. Diese zuverlässige Lösung bietet Ihnen die Möglichkeit, bis zu drei Batterien gleichzeitig von einer Lichtmaschine und/oder einem Batterielader aus zu laden, ohne die Batterien zusammenschließen zu müssen. Hierdurch wird der Ladestrom isoliert, wodurch eine gegenseitige Entladung der Startbatterien und der Batterien, die die Beleuchtung und das Bugstrahlruder mit Strom versorgen, verhindert wird.
Bei "normalen" Trenndioden entsteht bauartbedingt ein Spannungsabfall zwischen 0.3 und 1.2 V. Dies hört sich wenig an - das Resultat ist jedoch ein unvollständiger Ladevorgang und die Batterien werden nicht 100% geladen. Bei den von uns angebotenen Trenndioden werden Schottkydioden, mit einem Spannungsabfall von 0.7 V verwendet.
 
2. Methode
Trenndioden mit integrierter Ausgleichsdiode. Hier reduziert sich der Spannungsabfall auf fast 0.005 V. Für diese Dioden muss ein Kabel von D+ Lichtmaschine auf den Diodenverteiler geführt werden.
 
3. Methode
Der Einsatz von elektronischen Ladestromverteilern. Der Spannungsabfall dieser Verteiler ist zu vernachlässigen und zusätzlich bieten einige dieser Geräte noch diverse Einstellungsmöglichkeiten für Unter- und Überspannungsschutz, vorrangige Ladung der Starterbatterie etc.
 
4. Methode
Die Verwendung von Spezialrelais welche speziell für den Einsatz von Batterieladung abgestimmt sind. Auch diese Geräte bieten oftmals noch zusätzliche Features wie Starthilfe, Unter- und Überspannungsschutz etc.

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