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Bord-Batterien

Warum ist eine hochwertige Marine Batterie an Bord so wichtig?

Eine Marine Batterie ist das wichtigste elektrische Bauteil in Ihrem Bordnetz. Wenn der Motor nicht läuft und keine anderen Energiequellen wie Windgenerator oder Solaranlage zur Verfügung stehen, ist die Bootsbatterie die einzige Energiequelle, welche alle elektrischen Verbraucher im Bordnetz versorgt. Da die meisten Boote und Yachten mit umfangreicher und hochwertiger Elektronik ausgerüstet sind, ist ein Batterie-Komplettausfall schon fast ein Seenotfall.

 

Welche Arten von Bootsbatterien gibt es an Bord?

Das Angebot von Marine Bootsbatterien ist ebenso vielfältig wie ihr Verwendungszweck. An Bord finden sich
 

Starterbatterie Boot

Batterien zum Starten des Bootsmotors, im Sprachgebrauch auch als Starterbatterie, Anlasserbatterie oder Motorbatterie bezeichnet. Starterbatterien für Boote müssen kurzfristig einen hohen Strom liefern. Beim Anlassvorgang wird nur eine geringe Energiemenge entnommen und bei laufendem Motor rasch wieder nachgeladen.
 

Verbraucherbatterie Boot

Batterien zur Stromversorgung der elektrischen Verbraucher (Beleuchtung, Navigationsinstrumente, Kühlschrank, etc.). Sie werden als Verbraucherbatterie, als Servicebatterie oder als Hausbatterie bezeichnet, bei Expeditionsfahrzeugen oder im Caravan auch als Aufbaubatterie. Verbraucher-Batterien für Boote werden zyklisch genutzt. Das bedeutet, dass sie regelmäßig mehr entladen werden als eine Starter-Batterie. Man spricht von einer größeren Entladetiefe, auch als DOD angegeben (engl. Depth of Discharge).
 

Bugstrahl- & Windenbatterien

Eine Bugstrahlbatterie oder eine Windenbatterie versorgt Bug- bzw. Heckstrahlruder oder die Winden an Bord mit Strom. Sie muss kurzfristig viel Strom liefern und ist daher mit einer Starterbatterie vergleichbar. Da die Laufzeiten bei Bugstrahlruder oder Winde länger sind als beim Anlassvorgang, wird Bugstrahl-/Windenbatterien mehr Energie entnommen. Die Hersteller der Bugstrahlruder definieren eine Mindestkapazität, die man einhalten sollte.
 

Batterien für Elektro-Außenborder

Elektro-Außenborder benötigen keinen Treibstoff und werden von einer wiederaufladbaren Batterie angetrieben.
 

Bootsbatterien für mehrere Anwendungszwecke

Es gibt Anwendungen, bei denen keine separate Bugstrahl-Batterie oder Winden-Batterie vorhanden ist. In diesen Fällen sind Bug-/Heckstrahlruder oder Winde an der Verbraucherbatterie des Bootes angeschlossen. In anderen Fällen sind Bug-/Heckstrahlruder oder Winde an der Starterbatterie des Bootes angeschlossen. Das muss natürlich bei der Auswahl des Batterietyps und der Batterie-Kapazität berücksichtigt werden. 

 

Welche unterschiedlichen Technologien gibt es bei Marine-Batterien?

Heute unterscheiden wir bei Marine Batterien zwischen Blei-/Säure- und Lithium-Technologie.
Zu den Blei-Säure-Batterien gehören neben den traditionellen wartungsfähigen (flooded) und wartungsfreien (sealed) Nass-Batterien mit flüssigem Elektrolyt (wasserverdünnte Schwefelsäure) auch Gel-Batterien und AGM-Batterien.

 

Welche Marine Batterie ist für mein Boot die beste Wahl?

Wartungsfreie Blei-/Säure-Nassbatterien – Ideal als Bugstrahl-/Starter oder Verbraucherbatterie

Die bei uns erhältlichen Nass-Batterien sind wartungsfrei. Durch entsprechende Blei-Legierungen und verschlossene Gehäuseausführungen mit einem Überdruckventil haben die Batterien einen so geringen Wasserverlust, dass sie genügend Säure für den gesamten Lebenszyklus enthalten. Sollten im Betrieb oder beim Laden überschüssige Gase entstehen, können diese durch das Ventil über eine kleine Entlüftungsöffnung im Gehäuseoberteil entweichen. Wartungsfreie Marine-Nass-Batterien vertragen größere Krängungen/Schräglagen, ohne dass Säure austritt. Dennoch sollten sie in einem säurefesten Batteriekasten und in gut belüfteter Umgebung untergebracht werden. Unsere wartungsfreien Marine-Nassbatterien können als Starter-/Bugstrahl- und als Verbraucherbatterie genutzt werden. Damit die Batterien nicht vorzeitig verschleißen, sollte eine Entladetiefe von idealerweise 35% bis maximal 50% eingehalten werden. Eine Tiefentladung kann zu einem irreversiblen Schaden führen.
 

Gel-Batterien kaufen als Verbraucherbatterien

Gelbatterien gehören zu den Ventil regulierten Blei-Säure-Batterien (engl. Valve Regulated Lead Acid, kurz VRLA) mit vollkommen geschlossenem Gehäuse, bei denen die Batteriesäure mit Kieselgur eingedickt ist. Die während des Betriebs entstehenden Gase rekombinieren im Gehäuseinneren der Bootsbatterie zu Wasser. Gelbatterien sind extrem gasungsarm, auslaufsicher und können lageunabhängig (aber nicht über Kopf) und bedenkenlos in Boots- oder Fahrzeuginnenräumen eingesetzt werden. Es gibt keine Kapazitätsverluste durch Säureschichtung/Entmischung. Die elektrochemischen Vorgänge laufen bei GEL-Batterien nicht so freudig ab wie bei Nassbatterien, sie haben einen höheren Innenwiderstand, mit dem Vorteil einer sehr geringen Selbstentladung und sehr guter Lagerfähigkeit. Allerdings sind sie weniger dazu geeignet, kurzfristig hohe Ströme zur Verfügung zu stellen, beispielsweise zum Anlassen des Motors. Daher sind sie ideale Verbraucherbatterien. Die empfohlene Entladetiefe liegt bei 50%. Gelegentliche tiefere Entladungen werden toleriert, gehen aber auf Kosten der Lebensdauer. Eine völlige Tiefentladung ruiniert auch eine GEL-Batterie.
 

AGM-Batterie kaufen und als Bugstrahl-, Verbraucher- oder Starterbatterie verwenden

AGM (engl. Absorbent Glass Mat) ist die modernste Blei-/Säure Bootsbatterien-Variante, bei der die Batteriesäure ist in einem Glasfaservlies gebunden ist. Sie werden daher auch Vlies-Batterien genannt. Wie Gelbatterien verfügen sie über ein vollständig geschlossenes Gehäuse und sind ebenfalls ventilgeregelt, absolut auslaufsicher und gasungsarm, stoß- und vibrationsfest, können in jeder Lage montiert und betrieben werden (nur nicht über Kopf) und haben eine geringe Selbstentladung. Im Vergleich zur GEL-Batterie laufen bei AGM-Batterien die elektrochemischen Vorgänge wesentlich besser ab. AGM hat einen geringeren Innenwiderstand. Dadurch kann eine AGM-Batterie größere Ladestöme aufnehmen und auch größere Verbrauchsströme abgeben. AGM kann sowohl als Verbraucher-, als auch als Starter- oder Bugstrahlbatterie genutzt werden. Die empfohlene Entladetiefe liegt bei 50%. Gelegentliche tiefere Entladungen werden toleriert, gehen aber auf Kosten der Lebensdauer. Bei mehr als 80% Entladung kommt es zu irreversiblen Schäden. „Deep Cycle“-AGM Batterien sind konstruktiv optimiert und können regelmäßig mehr als 50% entladen werden, aber niemals mehr als 80% (Herstellerangaben beachten!).

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