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Marine Batterien & Zubehör

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Logo SIMARINE
SIMARINE ist ein junges Unternehmen, welches sich zum Ziel gesetzt hat, fortschrittliche elektronische Geräte für Boote und Caravans zu entwickeln und dabei neue Standards in Sachen Design, Funktionalität und Bedienbarkeit zu setzen. Das Ziel ist simpel - bedienerfreundliche Instrumente für den Anwender. Diese Philosophie ist der rote Faden, der sich durch die gesamte SIMARINE-Produktpalette zieht. Der Anwender soll von den Instrumenten einen großen Nutzen haben, denn es gibt so viel Besseres zu tun, als stundenlang Gebrauchsanweisungen zu studieren.
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Logo BLUE SEA
Blue Sea Systems hält über 1.000 elektrische Komponenten für Ihre Bordelektrik bereit. Neben der Schifffahrt kommen die bewährten und äußerst belastbaren Bauteile ebenso in Nutz-Fahrzeugen aller Art (z.B. US-amerikanische Polizei oder Feuerwehr) zum Einsatz. Bei SVB erhalten Sie Blue Sea Komponenten aus den Themenbereichen Batteriemanagement / Spannungsüberwachung / Anzeigeinstrumente (Voltmeter / Amperemeter), Schalter und Schaltpaneele, Kontakte und Isolatoren, Sicherungen und Zubehör sowie Stecker und Buchsen. Das große Produktsortiment, die schnellen Verfügbarkeiten und das weltweite Vertriebsnetz hat Blue Sea Systems seit 1992 zu einem führenden Anbieter von bordelektrischen Komponenten werden lassen.     
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Logo VICTRON
Das Unternehmen VICTRON Energy gehört dank seiner qualitaiv hochwertigen und breiten Produktpalette zu den weltweit bekanntesten Herstellern für Geräte der Batterie- und Ladetechnik, sowie der autarken Stromversorgung. Die zuverlässigen VICTRON Energy Produkte finden Einsatz im maritimen Umfeld, sowie im Caravanbereich und in der Industrie. 
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Logo Mastervolt
The power to be independent! MASTERVOLT bietet Ihnen Innovation, bei umfangreichem Know-How. Das Unternehmen ist bestrebt die Möglichkeiten im Bereich Elektrosysteme und Komponententechnologie weiter auszubauen. Jedes MASTERVOLT Produkt ist mit einer langen Lebensdauer und einer optimalen Leistungsstärke ausgestattet – auch unter rauen Bedingungen!
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Logo Vetus
VETUS ist zugleich Entwickler, Hersteller und Handelsunternehmen für Schiffsmotoren, Generatoren und technische Ausrüstung für Sportboote und kleinere gewerbliche Schiffe.  Das Unternehmen wurde 1964 von dem Niederländer William Henry den Ouden gegründet.
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Die richtige Marine-Batterie für Ihr Schiff. SVB bietet Ihnen verschiedene Typen von Marine Batterien für Ihr Boot. Die Ansprüche an Marinebatterien sind extrem hoch, weshalb Sie diese Batterien auch problemlos im Expeditionsfahrzeug-, Camping- und Caravan-Bereich verwenden können.  Erfahren Sie hier mehr über Batterien & Zubehör...
Batterien & Zubehör

Marinebatterien 

 - Stromquelle auf dem Wasser - 

Warum ist eine hochwertige Marine Batterie an Bord so wichtig?

Eine Marine Batterie ist das wichtigste elektrische Bauteil in Ihrem Bordnetz. Wenn der Motor nicht läuft und keine anderen Energiequellen wie Windgenerator oder Solaranlage zur Verfügung stehen, ist die Bootsbatterie die einzige Energiequelle, welche alle elektrischen Verbraucher im Bordnetz versorgt. Da die meisten Boote und Yachten mit umfangreicher und hochwertiger Elektronik ausgerüstet sind, ist ein Batterie-Komplettausfall schon fast ein Seenotfall.

Welche Arten von Bootsbatterien gibt es an Bord?

Das Angebot von Marine Bootsbatterien ist ebenso vielfältig wie ihr Verwendungszweck. An Bord finden sich


Starterbatterie Boot
Batterien zum Starten des Bootsmotors, im Sprachgebrauch auch als Starterbatterie, Anlasserbatterie oder Motorbatterie bezeichnet. Starterbatterien für Boote müssen kurzfristig einen hohen Strom liefern. Beim Anlassvorgang wird nur eine geringe Energiemenge entnommen und bei laufendem Motor rasch wieder nachgeladen.


Verbraucherbatterie Boot
Batterien zur Stromversorgung der elektrischen Verbraucher (Beleuchtung, Navigationsinstrumente, Kühlschrank, etc.). Sie werden als Verbrauchsbatterie oder Verbraucherbatterie, als Servicebatterie oder als Hausbatterie bezeichnet, bei Expeditionsfahrzeugen oder im Caravan auch als Aufbaubatterie. Verbraucher-Batterien für Boote werden zyklisch genutzt. Das bedeutet, dass sie regelmäßig mehr entladen werden als eine Starter-Batterie. Man spricht von einer größeren Entladetiefe, auch als DOD angegeben (engl. Depth of Discharge).


Bugstrahl- & Windenbatterien
Eine Bugstrahlbatterie oder eine Windenbatterie versorgt Bug- bzw. Heckstrahlruder oder die Winden an Bord mit Strom. Sie muss kurzfristig viel Strom liefern und ist daher mit einer Starterbatterie vergleichbar. Da die Laufzeiten bei Bugstrahlruder oder Winde länger sind als beim Anlassvorgang, wird Bugstrahl-/Windenbatterien mehr Energie entnommen. Die Hersteller der Bugstrahlruder definieren eine Mindestkapazität, die man einhalten sollte.


Batterien für Elektro-Außenborder
Elektro-Außenborder benötigen keinen Treibstoff und werden von wiederaufladbaren Bootsbatterien in bewährter Blei-/Säure-Technologie oder aus leichten und leistungsfähigeren Lithium-Batterien gespeist. 


Bootsbatterien für mehrere Anwendungszwecke
Es gibt Anwendungen, bei denen keine separate Bugstrahl-Batterie oder Winden-Batterie vorhanden ist. In diesen Fällen sind Bug-/Heckstrahlruder oder Winde an der Verbraucherbatterie des Bootes angeschlossen. In anderen Fällen sind Bug-/Heckstrahlruder oder Winde an der Starterbatterie des Bootes angeschlossen. Das muss natürlich bei der Auswahl des Batterietyps und der Batterie-Kapazität berücksichtigt werden. 

Welche unterschiedlichen Technologien gibt es bei Marine-Batterien?

Heute unterscheiden wir bei Marine Batterien zwischen Blei-/Säure- und Lithium-Technologie.

Blei-Säure-Batterien
Zu den Blei-Säure-Batterien gehören neben den traditionellen wartungsfähigen (flooded) und wartungsfreien (sealed) Nass-Batterien mit flüssigem Elektrolyt (wasserverdünnte Schwefelsäure) auch Gel-Batterien und AGM-Batterien.

Lithium Batterien
Lithium-Batterien hatten sich aufgrund ihrer hohen Energiedichte bei geringem Gewicht bereits über lange Zeit in Consumer-Kleingeräten und Werkzeugen bewährt. Jetzt stehen sie auch als leistungsfähige, auf Lithium-Eisen-Phosphat- (LifePO4-) und der Lithium-Nickel-Mangan-Kobaltoxid- (LiNMC-) Technologie basierende Batterien zur Verfügung.

Welche Marine Batterie ist für mein Boot die beste Wahl?

Wartungsfreie Blei-Säure-Nassbatterien
Die bei uns erhältlichen Nass-Batterien sind wartungsfrei. Durch entsprechende Blei-Legierungen und verschlossene Gehäuseausführungen mit einem Überdruckventil haben die Batterien einen so geringen Wasserverlust, dass sie genügend Säure für den gesamten Lebenszyklus enthalten. Sollten im Betrieb oder beim Laden überschüssige Gase entstehen, können diese durch ein Ventil und eine kleine Entlüftungsöffnung im Gehäuseoberteil entweichen. Wartungsfreie Marine-Nass-Batterien vertragen größere Krängungen/Schräglagen, ohne dass Säure austritt. Dennoch sollten sie in einem säurefesten Batteriekasten und in gut belüfteter Umgebung untergebracht werden. Unsere wartungsfreien Marine-Nassbatterien können als Starter-/Bugstrahl- und als Verbraucherbatterie genutzt werden. Damit die Batterien nicht vorzeitig verschleißen, sollte eine Entladetiefe von idealerweise 35% bis maximal 50% eingehalten werden. Eine Tiefentladung kann zu einem irreversiblen Schaden führen.

 
Gel-Batterien
Gelbatterien gehören zu den Ventil regulierten Blei-Säure-Batterien (engl. Valve Regulated Lead Acid, kurz VRLA) mit vollkommen geschlossenem Gehäuse, bei denen die Batteriesäure mit Kieselgur eingedickt ist. Die während des Betriebs entstehenden Gase rekombinieren im Gehäuseinneren der Bootsbatterie zu Wasser. Gelbatterien sind extrem gasungsarm, auslaufsicher und können lageunabhängig (aber nicht über Kopf) und bedenkenlos in Boots- oder Fahrzeuginnenräumen eingesetzt werden. Es gibt keine Kapazitätsverluste durch Säureschichtung/Entmischung. Die elektrochemischen Vorgänge laufen bei GEL-Batterien nicht so freudig ab wie bei Nassbatterien, sie haben einen höheren Innenwiderstand, mit dem Vorteil einer sehr geringen Selbstentladung und sehr guter Lagerfähigkeit. Allerdings sind sie weniger dazu geeignet, kurzfristig hohe Ströme zur Verfügung zu stellen, beispielsweise zum Anlassen des Motors. Daher sind sie ideale Verbraucherbatterien. Die empfohlene Entladetiefe liegt bei 50%. Gelegentliche tiefere Entladungen werden toleriert, gehen aber auf Kosten der Lebensdauer. Eine völlige Tiefentladung ruiniert auch eine GEL-Batterie.

 
AGM-Batterien
AGM (engl. Absorbent Glass Mat) ist die modernste Blei-/Säure Bootsbatterien-Variante, bei der die Batteriesäure in einem Glasfaservlies gebunden ist. Sie werden daher auch Vlies-Batterien genannt. Wie Gelbatterien verfügen sie über ein vollständig geschlossenes Gehäuse und sind ebenfalls ventilgeregelt, absolut auslaufsicher und gasungsarm, stoß- und vibrationsfest, können ebenso wie Gelbatterien lageunabhängig betrieben werden und haben eine geringe Selbstentladung. Im Vergleich zur GEL-Batterie laufen bei AGM-Batterien die elektrochemischen Vorgänge wesentlich besser ab. AGM hat einen geringeren Innenwiderstand. Dadurch kann eine AGM-Batterie größere Ladestöme aufnehmen und auch größere Verbrauchsströme abgeben. AGM kann sowohl als Verbraucher-, als auch als Starter- oder Bugstrahlbatterie genutzt werden. Die empfohlene Entladetiefe liegt bei 50%. Gelegentliche tiefere Entladungen werden toleriert, gehen aber auf Kosten der Lebensdauer. Bei mehr als 80% Entladung kommt es zu irreversiblen Schäden. „Deep Cycle“-AGM Batterien sind konstruktiv optimiert und können regelmäßig mehr als 50% entladen werden, aber niemals mehr als 80% (Herstellerangaben beachten!).

Lithium-Batterien
Lithium-Batterien hatten sich aufgrund ihrer hohen Energiedichte bei geringem Gewicht bereits über lange Zeit in Consumer-Kleingeräten und Werkzeugen bewährt und stehen mittlerweile auch als Energiespeicher mit großen Kapazitäten zur Verfügung. Um die erforderliche Nennspannung und -kapazität zu erzielen, bestehen diese Batterien aus einer Vielzahl einzelner Lithium-Zellen, welche in Reihen- und Parallelschaltungen zu größeren Zell-Blöcken miteinander verbunden sind.
Die im Marine- und Automotive-Bereich genutzte Lithium-Eisen-Phosphat- (LiFePO4-) und Lithium-Nickel-Mangan-Kobaltoxid- (LiNMC-) Zell-Technologie und ein Batteriemanagementsysteme (BMS) gewährleisten höchste Leistungsfähigkeit und Betriebssicherheit. Das BMS schützt die Batterie vor Überspannung und Tiefentladung sowie vor zu hohen Lade- und Entladeströmen. Es überwacht die Batterietemperatur und sorgt für das Zell-Balancing, also dafür, dass alle Zellen in der Batterie stets gleiches Ladeniveau haben. Je nach Hersteller stehen über das BMS weitere Funktionen zur Verfügung, wie integrierte Ladezustandsanzeige oder Bluetooth Batteriemonitoring.

Was ist das Besondere an Lithium-Batterien?


Lithiumbatterien sind Bleisäure-Typen in vielen Punkten weit überlegen.

- Aufgrund ihrer hohen Energiedichte wiegen Sie bei vergleichbarer Kapazität weniger als die Hälfte.

- Abhängig vom BMS kann 80-100% der Nennkapazität genutzt werden, statt 35-50% bei Bleisäure-Typen.

- Die Ausgangsspannung bleibt auch bei hohen Belastungen weitestgehend stabil.

- Auch bei geringer Ladung können Lithiumbatterien noch ihren Nennstrom liefern.

- Lithium-Batterien sind schnellladefähig und können innerhalb von 1-2 Stunden vollständig aufgeladen werden.

- Sie können bedenkenlos im teilgeladenen Zustand betrieben werden und benötigen keine regelmäßige Volladung, wie sie bei Bleisäure-Typen zum Leistungserhalt erforderlich ist.

​Wie kann man Bleisäure-Batterien gegen Lithium Batterien austauschen?

Für den Marine- und Automotive-Bereich gibt es eine Reihe unterschiedlicher Lithium Batteriekonzepte.
Dank der integrierten und leistungsfähigen Batterie-Management-Systeme und durch die Verwendung von gängigen Batteriegehäusen ist mittlerweile auch der einfache Austausch von vorhandenenen Bleisäure-Typen möglich. Im internationalen Sprachgebrauch werden diese Batterien als Drop-In-Batterien bezeichnet. Drop-In-Batterien benötigen keine zusätzlichen externen Komponenten wie Sicherheitsrelais oder BMS.

Was muss ich bei der Auswahl einer Drop-In-Batterie beachten?

Die Drop-In-Batterie muss für die leistungsstarken Verbraucher an Bord ausreichend hohe kontinuierliche sowie kurzzeitige (30 Sekunden) Spitzenströme liefern können.
Vergewissern Sie sich, dass die gesamte an Bord befindliche Ladetechnik den Anforderungen der Lithium-Batterie entspricht. Angaben zur Ladespannung und zum Ladestrom finden Sie in der Bedienungsanleitung oder im Datenblatt der Batterie.
Abhängig vom Hersteller und Typ können Lithiumbatterien parallel oder in Reihe geschaltet werden, um größere Kapazitäten oder höhere Systemspannungen zu erzielen. Hierzu sind unbedingt die Vorgaben des Batterieherstellers zu beachten.

Kundenbewertungen

alle Bewertungen (103.670)
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Manfred S. am 10.07.2020

Alles ok Lieferung sehr schnell alles super

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Reinhold S. am 09.07.2020

Seit über 15 Jahren mein zuverlässiger, freundlicher und preiswerter Lieferant

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Michael S. am 09.07.2020

Wie immer ausgezeichnet . 24 h nach Bestellung hatte ich den Filter.

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