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Decksausrüstung für Boote

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Logo Sprenger
Die Philosophie der Herm. Sprenger GmbH Metallwarenfabrik war schon immer, Produkte höchster Qualität herzustellen. Dieser Anspruch zeigt sich bereits in der Auswahl der Rohstoffe: Sprenger setzt ausschließlich hochwertige Materialien und Komponenten ein, um seinen Kunden zuverlässige und höchst beständige Produkte bieten zu können. Selbstverständlich sind eine stetige, sorgfältige und professionelle Verarbeitung durch fachlich geschulte Mitarbeiter sowie eine permanente Qualitäts- und Festigungskontrolle nach jeder abgeschlossenen Fertigungsstufe auf den Prüfgeräten der Firma. Alle Produkte, die mit dem HS-Logo gekennzeichnet sind, werden am Produktionsstandort Iserlohn im Sauerland hergestellt und stehen damit für Qualität „Made in Germany“. Die TOP-Seller der Marke Sprenger sind Blöcke bzw. Umlenkrollen, Pinnenverlängerungen sowie Schotklemmen.
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Logo Blue Wave
Nach 75 Jahren harter Arbeit ist Blue Wave bis heute ein Familienunternehmen, das die gleichen Traditionen in der dritten Generation weiterführt. Das Unternehmen ist einer der größten Hersteller von Segelzubehör weltweit. Das Produktspektrum reicht von Wantenspannern, Nieten, Drahtseilen bis hin zu Terminals, Klemmen und Augplatten.
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Logo LEWMAR
Lewmar entwickelt seit 1946 innovative und verlässliche Marine-Produkte, damit Sie Ihre Zeit auf dem Wasser stressfrei genießen können. Mit dem umfangreichen Sortiment vom Anker und Ankerwinden, über Luken & Portlights, Winschen und Hardware bietet Lewmar Komplettlösungen für das kleine Charterboot bis zur Megayacht. Die Produktion erfolgt in eigenen Produktionsstätten in den UK, dies bildet die Basis für den hohen Qualitätsstandard aller Lewmar-Produkte.
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Logo Pfeiffer
Die Firma Pfeiffer Marine GmbH ist seit über 40 Jahren als Hersteller seewasserbeständiger Decksbeschläge aus Aluminium tätig. Eine eigene Entwicklung und die flexible Fertigung ermöglichen es, sowohl für Serienwerften, als auch für den Handel Serienteile oder individuelle Teile herzustellen.
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Segeln ist eine Leidenschaft, die mit der perfekten Segelausstattung noch mehr Spaß macht. Doch auf welche Produkte kommt es an und welches Material ist unverzichtbar an Bord eines Segelbootes? SVB bietet Ihnen das richtige Segelequipment und die optimale Decksausstattung zu einem günstigen Preis! Erfahren Sie hier mehr über Deck...

Was gehört zur Decksausrüstung 

- Das kleine A-Z - 

Rigg


Das Rigg, also der Mast mit seinem stehenden und laufenden Gut, ist das Herz eines jeden Segelschiffs und muss kurz gesagt, einfach funktionieren. Zum Rigg gehören neben den Segeln natürlich auch die Wanten, Rollreffanlagen, Blöcke, Umlenkrollen, Kicker und Reffösen. 

Stehendes Gut


Das moderne Wort für gut ist Tauwerk. Als stehendes Gut wird an Bord alles bezeichnet, das zur Versteifung des Mastes oder zum Abspannen dient. Wie der Name bereits sagt wird dieses Tauwerk in den meisten Fällen nicht oft bewegt. Zum stehenden Gut gehören z.B. auch das Achterstag oder die Backstagen die nicht immer nur aus Tauwerk bestehen. Das Tauwerk sollte in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Am besten geschieht dies direkt beim Einwassern, wenn der Mast sowieso neu gestellt wird. Sollten sich Knicke in den Drähten befinden sollten diese dringend genauer in Augenschein genommen werden. Unter Umständen kann ein fehlerhaftes stehendes Gut zu einem Mastbruch führen.

Laufendes Gut


Taue, Taljen und Fallen die die Segel bewegen oder „hochziehen“ gehören zum laufenden Gut. So sind auch Niederholer und die alt bewährte Bullentalje Teil des laufenden Guts. Dies sollte mindestens 1x im Jahr gecheckt werden. Der erfahrene Skipper hat jedoch immer ein Auge auf das laufende gut, da sich dies auch während der Saison abnutzt. 

Winschen


Winschen nehmen die Zugkräfte der Fallen und Schoten auf. Für Fallen, d.h. alle Leinen, die Segel am Mast hochziehen, sind die Winschen direkt am Mast, oder, bei umgelenkten Fallen, im Cockpit befestigt. Die Wahl der richtigen Winschgröße ist abhängig von den zu tragenden Lasten und der Größe des Bootes. Es gibt sog. selbstholende Winschen oder einfache Standardwinschen inzwischen aber auch elektrische Winschen die sich besonders für kleine Crews oder sehr große Boote eignen. Bedient werden diese mit Winschkurbeln. Auch diese sind in diversen Ausführungen zu finden.

Travellerschienen und Travellersysteme


Travellersysteme an Bord Ihrer Segelyacht dienen der Umlenkung der Fock oder Genuaschot nach hinten ins Cockpit. Die Schot wird dabei durch sog. Travelerschlitten geführt, um den Holepunkt des Segels besser auf die Windbedingungen und -winkel einzustellen. Der Travelerschlitten wird auf der entsprechenden -schiene geführt.

Festmacher/Klampen


Meist an Bug und Heck befinden sich auf dem Schiff  Klampen. An diesen werden die Festmacher angebracht die das Boot im Hafen an Ort und Stelle halten. Eine Klampe in der Mitte des Schiffes, dient als Spring-Klampe, eine diagonale Befestigung. Sie sichert das Schiff vor Vor- und Rückwärtsbewegungen durch Wind oder Schwell.

Rollreffanlagen


Es gibt Rollreffanlagen für das Vorsegel, aber auch für das Großsegel. Im Gegensatz zu den klassischen Stagreitern oder auch dem Kedersystem sind die Rollreffanlagen sehr nutzerfreundlich. Sie sind besonders beliebt bei Einhand- und Fahrtenseglern, aber auch eine praktische Lösung für kleine Crews. In Sachen Handhabung also ein dickes Plus für die Rollreffanlagen. Abstriche müssen jedoch in Sachen Performance gemacht werden. Durch die Reffeigenschaft und den Schnitt lassen sich die Segel meist nicht so gut an die Windbedingungen anpassen. Die Möglichkeiten bei einem klassischen Segelwechsel sind wesentlich größer, jedoch auch aufwendiger und besonders bei Starkwind riskant.

Blöcke und Umlenkrollen


 Blöcke werden an Bord vor allem dazu verwendet um Leinen und Schoten umzulenken, oder in Form einer Talje den Druck auf eine Schot zu verringern. Moderne Blöcke bestehen meist aus Kunststoff, Aluminium oder Stahl. Sie sind kugelgelagert oder verfügen über ein sog. Gleitlager damit die Leinen besser laufen. Wie auch bei den Winschen sollte man die Blöcke nicht allzu stiefmütterlich behandeln. Mindestens nach jedem Segeltörn im Salzwasser sollten diese genauso wie das Deck, Schoten und Winschen einmal mit Süßwasser gespült werden. Das verlängert ihr Leben um einige Jahre. Das Gute daran: Sie können alles in einem Abwasch erledigen ? 

Haben Sie Fragen oder brauchen Hilfe bei der Auswahl des richtigen Equipments für Ihren Mast und Ihr Deck? Kontaktieren Sie uns und werden Sie von waschechten Seglern, Segelmachern und Technikern beraten!
 

Kundenbewertungen

alle Bewertungen (105.889)
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Rico P. am 26.09.2020

Der Zettel mit dem Warnhinweiss lag in der Kiste ganz unten ,

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Norbert L. am 25.09.2020

Schnelle und unkomplizierte Bearbeitung. Leider das Produkt noch nicht getestet.

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Ulrich G. am 24.09.2020

Gute Abwicklung, schneller Versand, alles prima!

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