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Pressebereich

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Aktuelle Pressemitteilungen

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Bremen, Juni 2017

Der Traum eines Hamburgers vom America's Cup

Erstmalig ist beim Nachwuchsrennen des legendären Rennens ein deutsches Boot dabei. Mit an Bord: ein junger Hamburger Segler.

Hamburg. Es war im Spätsommer 2016, daran erinnert sich Magnus Simon noch genau. Ihn erreichte eine Anfrage. Ob er Lust habe, sich für ein Sichtungstraining im Olympiazentrum Schilksee zu bewerben? Es würden vier Neue für das SVB Team Germany gesucht. Ein Casting sozusagen. Die 20 besten Nachwuchssegler würden eingeladen. "Wir wollen erstmals beim Red Bull Youth America's Cup mitsegeln. Willst du dabei sein?" Der America's Cup! Das berühmteste Segelrennen der Welt. Und mittendrin die Regatta der Jungen, der Youth America's Cup. Mitmachen, um in die Eliteliga des professionellen Segelsports aufzusteigen. Das Ziel aller Hochleistungssegler zwischen 18 und 24. "Natürlich wollte ich", sagt Magnus Simon (21) aus Hamburg.

In diesem Jahr wird der Kampf um die legendäre "Silberkanne", wie die Trophäe heißt, im Sund von Bermuda in den Gewässern des Nordatlantiks ausgetragen. Die Profis ermitteln schon seit dem 26. Mai in zum Teil dramatischen Regatten den Herausforderer für den amtierenden Cup-Verteidiger, das Oracle-Team aus den Vereinigten Staaten. Am 15. Juni steigt das Team Germany als eines von zwölf Nachwuchsbooten in den Wettbewerb um die Qualifikation ein. "Wir wollen ins Finale", sagt Simon. "Und dann schauen wir mal, wie weit wir kommen."

Nun zählt nur noch eines: Fit sein
Der Hamburger, der in Altona aufwuchs, kennt drei der Segelpartner, die Kohlhoff-Brüder Paul, Max und Johann, ziemlich gut. Sie sind sich in ihrer Jugendkarriere immer wieder begegnet, im Olympiastützpunkt in Kiel, bei Wettkämpfen, auf Lehrgängen. Auch die Wege der weiteren Crewmitglieder Philip Kasüske, Moritz Burmester und Frederick Eichhorst hat er einige Male gekreuzt. Doch nun zählt nur noch eines: Fit sein, bereit sein für die wichtigste Regatta. Um dann vielleicht Karriere zu machen wie Peter Burling. Der Skipper der siegreichen neuseeländischen Youth-Cup-Mannschaft 2013 in San Francisco gewann danach nicht nur olympisches Gold in Rio 2016 im 49er, als Steuermann führt er jetzt auch das mitfavorisierte neuseeländische Team in die Schlacht um den America's Cup.

"Meine Eltern haben mich zum Segeln gebracht", erzählt Simon. Die Familie hatte ein Boot an der Schlei. Er mochte es, auf dem Wasser zu sein, nahm Probestunden beim Mühlenberger Segelclub an der Elbe. Rasch wurden aus den Familienfahrten umkämpfte Regatten. Er schaffte es in den "Hamburger Kader", qualifizierte sich in der Saison 2012/13 bei einem Ausscheidungsturnier für die Nordamerikameisterschaft in der Dominikanischen Republik – Motivation und Bestärkung, Abitur am Sportinternat in Kiel zu machen. Danach schrieb er sich an der Universität Kiel für Schiffbau und maritime Technik ein.

Im Hightech-Bootsbau hat sich viel verändert
Gerade im Hightech-Bootsbau hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert. Eine neue Bootsklasse hat die Segelwelt revolutioniert. Hochtechnisierte Katamarane, die auf kleinen Tragflächen Geschwindigkeiten bis zu 70 Kilometer pro Stunde erreichen, schneiden die Wellen nicht mehr, sondern überfliegen sie. "Ab zehn Knoten, also einer Windgeschwindigkeit von 18,5 Kilometern pro Stunde, fliegt das Boot oder wie wir sagen, es foilt", erklärt Simon. Der "Bowman" oder "Trimmer" muss den richtigen Moment erahnen, um die Kufen, die den Katamaran auf dem Wasser tragen, so einzustellen, dass das Boot abhebt und dadurch im Flug die maximale Geschwindigkeit erreicht. "Das ist mein Job", sagt Simon.

Der elitäre Sport, früher hauptsächlich von Milliardären betrieben, hat sich zum absoluten Hochleistungssport entwickelt. "Vor einiger Zeit hatten die Steuermänner sogar noch richtige Plauzen, heute sind das alles Athleten", sagt Till Behrend, zuständig für die Außendarstellung des Teams. Um den ungeheuren Kräften standhalten zu können, die auf den Katamaranen wirken, verlangt das Segeln heute viel mehr Kraft und Ausdauer sowie Koordinationsvermögen als früher. Gleichzeitig dürfen die Segler nicht zu schwer und zu groß sein. Die Vorgaben des Youth America's Cups für das Maximalgewicht der gesamten Crew liegen bei 480 Kilogramm.

Neue Hochgeschwindigkeit birgt Gefahren
Wenn die deutsche Mannschaft zum ersten von sechs Qualifikationsrennen ins Turnier startet, wird sie flankiert von den Kamerabooten zahlreicher internationaler Fernsehanbieter, die das Event in die Welt hinaustragen. Übersteht Team Germany die Qualifikation, müssen am 21. und 22. Juni für das Finale weitere sechs Rennen gefahren werden. Dann sind die Nachwuchssegler sogar im deutschen ServusTV zu sehen. All das passiert vor den Augen Tausender Fans, die sich von absurden Hotelpreisen auf Bermuda nicht abhalten lassen, den Hype um die Flugsegler vor Ort zu begleiten.

Doch die neue Hochgeschwindigkeit birgt auch Gefahren. Seit der erste Flugkatamaran seine Schwerter ins Wasser tauchte, ist die Anzahl der Unfälle stark gestiegen. In der Vorbereitung auf den Cup 2013 starb der Brite Andrew Simpson. Beim Training in der Bucht von San Francisco überschlug sich sein Boot. Simpson wurde unter Wasser gedrückt und konnte nicht rechtzeitig geborgen werden. Seither sind Helme und Schutzkleidung Pflicht an Bord. Die Extremisierung des Sports ist im Sinne der Sponsoren, an deren Tropf die Sportart nach wie vor hängt. Mehr Geld bedeutet leichtere, schnellere Katamarane sowie bessere Trainingsmöglichkeiten.

250.000 Euro kostet das exklusive Abenteuer
Bevor sich Magnus Simon als Crewmitglied bewähren durfte, musste die Finanzierung für das Team Germany und das exklusive Segelabenteuer erst einmal sichergestellt werden. Um die Startgebühr beim Cup, das Gehalt von Trainer Mark Bulkeley, den Sicherheits- und Technikchef sowie Begleitbootfahrer und Fotografen bezahlen zu können, sammelten, angeführt von Paul Kohlhoff, Freunde, Bekannte und Gönner eine knappe Viertelmillion Euro ein.

Im Unterschied zu den großen Segelnationen Australien, Neuseeland oder USA, wo die Aktiven Nationalhelden sind und ihr Sport entsprechend gefördert wird, musste die deutsche Crew persönlich bei Unternehmen vorstellig werden. "Diese Zeit hätten wir natürlich auch gern in die sportliche Vorbereitung gesteckt", sagt Paul Kohlhoff, mit 23 Jahren der älteste der drei Brüder. "Wir hatten nur 20 bis 30 Segeltage zusammen. Das ist nicht optimal, aber wir kennen uns schon sehr lange. Das könnte ein Vorteil sein." So mancher Underdog hat den Windschatten der Favoriten schon für sich nutzen können.

Vollständiger Artikel: Abendblatt

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Bremen, Mai 2017

Ein Traum wird wahr

Serie „America’s Cup 2017“ – Teil I: Zwei junge Berliner treten beim Nachwuchsrennen an

Azurblaues Wasser, eine frische Brise, Palmen, die sich im Wind wiegen: Das Leben auf den Bermudas scheint locker und leicht. Dabei ist die Inselgruppe, die rund 1000 Kilometer vor der amerikanischen Ostküste liegt, in den kommenden Wochen Schauplatz des größten Regatta-Ereignisses dieses Jahres weltweit – des "America's Cup". Nirgendwo im Segelsport wird dann mit härteren Bandagen gekämpft. Es geht um die wichtigste Segeltrophäe der Welt, die sogenannte "bodenlose Kanne". Zu schlagen ist das amerikanische Oracle Team USA, das den Cup 2013 vor San Francisco gewonnen hatte. Unter fünf Teams aus England, Frankreich, Neuseeland, Japan und Schweden wird im Vorfeld beim "Louis Vuitton America's Cup" – wenn man so will einer Vorrunde – das Team gesucht, das die Amerikaner herausfordern darf.

Aushängeschild für den Werdegang junger Segler
Es treten hierbei die größten Segelstars der Welt an – der fünfmalige britische Medaillengewinner bei Olympischen Spielen Sir Ben Ainslie für England etwa oder der Neuseeländer Dean Barker für Japan. Doch mit dabei sind auch lauter Jungspunde – sie segeln im Rahmen der Veranstaltungswochen beim sogenannten "Red Bull Youth America's Cup". Die Teilnehmer müssen hierfür mindestens 19 und maximal 24 Jahre alt sein. Zwölf Teams gehen an den Start. Es ist ein Wettbewerb, der in seiner Bedeutung für den Werdegang der jungen Segler als Aushängeschild und Ausrufezeichen nicht unterschätzt werden darf – denn es ist sozusagen der "kleine Bruder" des "America's Cup".

Darunter ist mit dem SVB Team Germany auch ein deutsches Team. Skipper ist Max Kohlhoff, Steuermann ist Paul Kohlhoff, beide vom Kieler Yacht-Club wie auch ihr Bruder Johann Kohlhoff. Ebenfalls dabei sind Magnus Simon vom Mühlenberger Segel-Club und Moritz Burmester von der Seglervereinigung Itzehoe. Komplettiert wird das Team von zwei Berlinern: von Phillip Kasüske vom Verein Seglerhaus am Wannsee sowie von Frederick Eichhorst vom Potsdamer Yacht Club. Am gestrigen Freitag ist das siebenköpfige Segelteam auf die Bermudas geflogen, am Montag beginnt das Training vor Ort. "Hautnah beim America's Cup mit dabei zu sein, ist ein Kindheitstraum", sagt Phillip Kasüske. "Mein persönliches Ziel ist es, dass wir uns als Team professionell und gut präsentieren. Wir vertreten Deutschland bei der wichtigsten Segelregatta der Welt."

Der 22-Jährige war bereits Junioren-Weltmeister und hat das Team zusammen mit Paul und Max Kohlhoff gegründet. Anfang 2016 entstand die Idee, beim "Red Bull Youth America's Cup" anzutreten. Er wird dabei im Rahmen des regulären "America's Cup" ausgetragen und gilt als wichtigste Plattform für junge Segler, die eine Karriere im internationalen Profisegelsport anstreben. Acht Segler, die bei der ersten Auflage im Jahr 2013 in San Francisco teilgenommen hatten, stehen inzwischen bei den Großen unter Vertrag.

So gewann der Premierengewinner Peter Burling aus Neuseeland nicht nur Gold in Rio, sondern führt heute als Skipper das neuseeländische "America's-Cup"-Team an. Erik Heil vom ersten deutschen Starter All In Racing gewann in Rio 2016 eine Bronzemedaille. Kasüske sagt: "Nicht nur die Teilnahme am Rennen selbst, sondern auch vor allem der Weg dorthin hat mich schon weitergebracht. Wenn wir vor Ort eine sehr gute Leistung abliefern, kann es gut möglich sein, dass beim nächsten Cup deutsche Teilnehmer unter den Profiteams sind." Er ist schließlich die perfekte Bühne für Segler, die an die Türen der Profirennställe anklopfen und sich Sponsoren präsentieren wollen.

Der erst 18-jährige Frederick Eichhorst hofft indes, durch den Cup auf sich aufmerksam zu machen. "Die Wahrscheinlichkeit, dass ich direkt den Sprung zu den Profis mache und vom Segeln leben kann, ist aber relativ gering, zumal ich noch zur Schule gehe", sagt er. Doch allein dadurch, dass der Cup dann in seinem Lebenslauf stehe, wecke er viel Aufmerksamkeit. Außerdem: "Ich hoffe, vor Ort mit der ein oder anderen Segellegende ins Gespräch kommen zu können." Eichhorst war ein Jahr lang auf Platz eins der deutschen Optimisten-Rangliste oder Dritter bei den Isaf Youth World Championships vor drei Jahren im 420er.

Gesegelt wird auf extrem schnellen Katamaranen der AC45F-Klasse mit Foiling-Technologie. Diese sogenannten High-Performance-Katamarane erreichen Geschwindigkeiten bis zu 70 Stundenkilometer. Segelkönnen, Athletik und schnelle Entscheidungsprozesse sind die Voraussetzungen, um in dieser Bootsklasse erfolgreich zu sein. Das Team will mit seiner Teilnahme zudem einen Schritt tun, damit Deutschland wieder Anschluss findet an die Topsegelnationen, die sich regelmäßig im "America's Cup", beim "Volvo Ocean Race" oder in der "Extreme Sailing Series" messen – große Ziele, denn bei diesen drei Segel-Weltereignissen war Deutschland in den vergangenen Jahren nicht vertreten. Das Ziel des SVB Team Germany ist daher klar: Sie wollen ins Finale.

Phillip Kasüske ergänzt: "Das größte Plus an der ganzen Sache ist die Erweiterung des Horizontes." Allein dabei zu sein, ist ein Meilenstein, da das Team alles selbst organisiert hat. Mehr noch: Die Möglichkeit ein Team zu leiten, letztendlich die ganzen Sponsoren zu akquirieren, hätte es ohne den Cup nicht gegeben. "Man lernt professionelles Arbeiten auf höchstem Niveau aus erster Hand", sagt er. Per Crowdfunding-Kampagne haben die jungen Segler rund 18.000 Euro gesammelt, denn bezahlen müssen sie Teilnahme und Flüge zum Teil selbst, ein Großteil kommt eben von Sponsoren. Die Segler selbst verdienen kein Geld mit dieser Teilnahme – für sie ist es ein reines Zukunftsinvestment. Gesegelt ist das Team auf einem Katamaran der AC45F-Klasse bislang noch nicht. Etwa 25 Tage haben sie auf ähnlichen Katamaranen vom Typ GC32 trainieren und an Regatten teilnehmen können, vor allem die Regatta im Oman hat die Mannschaft auf das Kommende vorbereitet.

"Seit der letzten Trainingseinheit auf Mallorca im März probiere ich, mich physisch 100 Prozent fit zu machen, dazu zählen mindestens eineinhalb Stunden Sport pro Tag. Auch meine Ernährung habe ich so angepasst, damit ich mein Idealgewicht von 62 Kilogramm erreiche", sagt Eichhorst. "Ich bin mit hoher Wahrscheinlichkeit der jüngste, der mit dabei ist, und bin daher noch relativ unbelastet, und es gibt keinen großen Druck, der von außen auf mich wirkt. Allerdings setzt man sich ja immer selbst ein wenig unter Druck, da man das bestmöglichste Ergebnis erreichen möchte."

Und Kasüske fügt an: "Als Berliner Segler möchte ich auch ein Vorbild für die nächste Generation Segler sein. Berlin ist eine der erfolgreichsten Segelstädte Deutschlands, und ich möchte, dass das so bleibt."

Vollständiger Artikel: Morgenpost

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Bremen, Februar 2017

Deutsche Youngster mittendrin! Jugend/GC32: SVB Team Germany gegen Alinghi – Kohlhoff-Brüder starten im Oman

Heute startet im Oman die erste Meisterschaft der GC32-Foiler. Im Reigen der Profis feiert auch das deutsche Youth America’s Cup Team seinen ersten internationalen Auftritt.
Zum Auftakt der GC32 Saison gehen im Oman die besten Spitzenteams der Klasse bei der ersten GC32 Meisterschaft an den Start. 11 Teams aus neun Nationen sind dabei, darunter Alinghi. Rennstall-Besitzer Ernesto Bertarelli übernimmt mal wieder selber das Steuer.

Die Teilnehmer der Extreme Sailing Series 2017 nutzen die erste Meisterschaft der Klasse, um für die Saison in Form zu kommen. Neben Alinghi ist das österreichische Red Bull Sailing Team dabei, SAP Extreme Sailing Team aus Dänemark und Oman Air mit dem neuen Steuermann Phil Robertson, der 2016 den ersten Millionen-Scheck bei der World Match Race Tour gewann.

Mittendrin ist erstmals auch ein deutsches Boot. Das SVB Team Germany steht auf der Startliste. Paul Kohlhoff segelt mit seinen Brüdern Johann und Max sowie Finn-Segler Philipp Kasuske und Bundesliga-Segler Moritz Burmester (SV Itzehoe). Es nutzt die Regatta zum Training für den Youth America’s Cup in Bermuda.

Deshalb wäre es erstaunlich, wenn das deutsche Jugendteam gegen die überwiegend etablierten Crews groß auftrumpfen könnte. Es geht hauptsächlich darum, Wasserzeit im Wettkampfmodus zu sammeln. Aber mit am Start sind auch drei konkurrierende Nachwuchs-Teams für Bermuda: Das Land Rover Boot der Briten, die erfahrenen Schweizer vom Team Tilt um 49er Rio Steuermann Sebastien Schneiter und die dänischen Youth Vikings. Bei ihnen ist allerdings vorerst Coach Michael Hestbaek als Skipper genannt.

Vollständiger Artikel: Segelreporter

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Bremen, Januar 2017

Red Bull Youth America’s Cup 2017. Das deutsche Team geht in Bermuda als SVB Team Germany an den Start!

SVB, Europas größter Ausrüster für technisches Wassersportzubehör ist neuer Namenssponsor des deutschen Teams beim Red Bull Youth America’s Cup 2017! „Wir freuen uns, mit SVB einen starken Partner gefunden zu haben, der voll hinter uns steht“, begrüßte Skipper Max Kohlhoff den neuen Namenssponsor. Thomas Stamann, Gründer und Geschäftsführer von SVB, freut sich auf das Rennen im Sommer 2017: „Wir sind sehr stolz darauf, die begabte Crew des deutschen Teams unterstützen zu können! Ich bin der Meinung, dass der deutsche Segelsport noch mehr junge Nachwuchstalente und engagierte Sponsoren benötigt, die dafür sorgen, dass wir international wieder erfolgreich ganz vorne mitsegeln!“

Der Red Bull Youth Americas Cup ist der kleine Bruder des bekannten Americas Cup und wird dieses Jahr zum 2. Mal ausgetragen. Er findet kurz vor dem America’s Cup, zwischen dem 12. und 21. Juni 2017 in Bermuda im Nordatlantik statt und wird von den Youngstars des internationalen Segelsportes, im Alter von 19 bis 24 Jahren, ausgetragen. Für den diesjährigen RBYAC haben sich 12 Teams aus 12 verschiedenen Nationen qualifiziert, die in 6er-Teams auf der extrem schnellen Foiler-Version des AC45 Flügel-Katamarans über das Wasser fliegen.

„Wir freuen uns darauf, die Vorbereitungen, das Training und natürlich die Rennen des SVB Team Germany in Bermuda mit zu begleiten und hoffen ganz viele unserer Kunden mit einer intensiven Berichterstattung für den Red Bull Youth Americas Cup begeistern zu können. Der RBYAC gilt als Sprungbrett für eine Teilnahme am America’s Cup und wir wünschen uns, zukünftig auch hier wieder ein deutsches Team antreten zu sehen.“ unterstreicht Judith Stamann, Tochter von Thomas Stamann und aktiver SVB Nachwuchs.

Auf der Boot 2017 haben Fans und Interessierte die Möglichkeit einen Teil des Teams persönlich kennen zu lernen. Am Dienstag den 24.01.17 um 13:00 Uhr und am Donnerstag den 26.01.17 um 13:15 wird das Team eine Präsentation im Multihull Forum halten. Außerdem veranstalten SVB und das Team am Samstag den 28.01.17 um 15:00 Uhr eine exklusive Autogrammstunde auf dem SVB Stand (Halle 11, Stand H59).

Auf der offiziellen Website www.svb-team-germany.de und auf der eigenen Facebook Seite präsentiert sich das Team mit allen Crewmitgliedern und gibt spannende Hintergrundinformationen.

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Bremen, Januar 2017

Das deutsche Team für den 2. Red Bull Youth America’s Cup hat einen neuen Hauptponsor und Namen. Ab sofort segelt das bisherige Next Generation Team Germany als SVB Team Germany.

„Wir sind sehr glücklich, dass wir mit SVB einen starken Partner gefunden haben, der voll hinter uns steht“, begrüßte Skipper Max Kohlhoff den neuen Namenssponsor. SVB ist Europas führender Versandhändler für technische Wassersportausrüstung mit Sitz in Bremen. Das SVB-Logo wird unter anderem auf dem Wing und dem Vorsegel des Katamarans der AC45F-Klasse zu sehen sein, der dem deutschen Team für die Rennen zur Verfügung steht.

„Ich denke, es ist ein Riesenerfolg für den deutschen Segelsport, dass auch in diesem Jahr wieder ein deutsches Team beim Red Bull Youth America’s Cup antritt. Wir freuen uns sehr, die junge Crew unterstützen zu können!“, unterstrich Thomas Stamann, Gründer und Geschäftsführer von SVB.

Mit dem Potsdamer Unternehmen Flightright gab das Team am Freitag einen weiteren Hauptsponsor bekannt. Flightright hilft Fluggästen bei der Durchsetzung ihrer Rechte im Verspätungsfall und hat nach eigenen Angaben schon mehr als 2 Millionen Kunden zu einer Entschädigung verholfen. „Mit Flightright sind wir schon länger im Gespräch, und daher sind wir besonders stolz, diese Partnerschaft heute bekanntgeben zu können“, sagte dazu Steuermann Paul Kohlhoff: „Das junge Team dieses jungen Unternehmens passt perfekt zu uns und unseren Werten.“

Unterstützung bekommt das Team noch von zwei kleineren Sponsoren: der Zeitschrift Boote exklusiv und dem Spezialisten für maritime Hydrauliklösungen Beetz Maritime. Freunde und Fans der Segler haben zudem privat per Crowdfunding bislang mehr als 18.000 Euro gespendet.

„Wir wollen in Bermuda eine Top-Platzierung erreichen. Unsere neuen Sponsoren helfen uns, diesem Ziel deutlich näher zu kommen, denn sie ermöglichen uns eine bessere Vorbereitung“, kommentierte Steuermann Paul Kohlhoff.

Der Red Bull Youth America’s Cup wird zwischen dem 12. und 21. Juni im Rahmen des regulären America’s Cup in Bermuda ausgetragen. Er gilt als wichtigste Plattform für junge Athleten, die eine Karriere im professionellen Segelsport anstreben. Die sechsköpfigen Crews segeln auf extrem schnellen HiTec-Katamaranen der AC45F-Klasse. Für die Veranstaltung haben sich zwölf nationale Nachwuchsteams qualifiziert.

Vollständige Artikel: Segelreporter, Segler-Zeitung

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Bremen, August 2016

SVB goes Bodensee - SVB Spezialversand für Yacht- und Bootszubehör feiert Prämiere auf der INTERBOOT in Friedrichshafen. Stand 407, Halle A3

Wassersport, praxistaugliche Segel- und Motorbootsausrüstung und alles rund um die Technik an Bord – dafür steht der Bremer Spezialversand SVB. Die Hanseaten haben sich in mehr als einem Vierteljahrhundert umfangreiches, wassersportliches Wissenangeeignet und sind in diesem Jahr zum ersten Mal mit einem eigenen Stand auf der INTERBOOT 2016 in Friedrichshafen vertreten.

Familiengeführt seit 1989
SVB ist damals wie heute in Familienhand, bringt jedes Jahr einen über 500 Seiten starken Produktkatalog auf den Markt und betreut seinen wachsenden Kundenstamm online, am Telefon und im Shop vor Ort in Bremen in fünf Sprachen. Das einstige Ein-Mann-Unternehmen, gegründet im Jahre 1989 von Thomas Stamann, beschäftigt heute mehr als 80 Mitarbeiter, verfügt über rund 17.000 m² Lager- und Bürofläche und verschifft mehr als 20.000 Artikel rund um den Globus - auf Wunsch auch direkt bis in den Hafen. Nicht nur auf sehr schnellen Versand und eine hohe Lagerhaltung wird besonderen Wert gelegt, sondern vor allem auch auf die technische Beratung des Kunden.

Innovation meets Tradition
Messebesucher können einen kleinen Teil der SVB-Technik Crew in Friedrichshafen auf dem SVB Stand (Nr. 407, Halle A3) kennenlernen und sich von dem innovativen Produktsortiment der Bremer für die Ausrüstung ihres Schiffes inspirieren und technisch beraten lassen. Von der Bord Toilette über die Decksausrüstung, den richtigen Anstrich und der Inneneinrichtung bis hin zur optimalen Bordelektronik hat SVB alles zu bieten. Kaum eine große Wassersportmarke ist nicht in dem 560 Seiten starken Katalog aufzufinden. Doch überzeugen Sie sich einfach selbst, denn SVB wird sich, bestückt mit einigen Paletten der „Wassersportbibel“, auf der Interboot 2016 präsentieren. Zu jedem Katalog wird außerdem eine erfrischende Überraschung verteilt.

SEATEC – Das Private Label von SVB
Neben lang bewährten Klassikern und aktuellen Innovationen der bekannten Wassersportmarken stellt SVB auf der diesjährigen Interboot auch Produkte seiner Eigenmarke SEATEC vor. SEATEC steht für beste Qualität zu günstigen Preisen bei einem umfangreichen Sortiment an technischen Wassersportprodukten. Auf der Interboot in Friedrichshafen können Besucher die neuen SEATEC Alu-Klappfahrräder BLIZZARD (E-Bike) und VENTO ausprobieren und sich vom puren Fahrspaß und besten Sitzkomfort der „kleinen Flitzer“ überzeugen. Auch in Thema Sicherheit an Bord setzt SVB mit seinen SEATEC Produkten Standards: Seit Anfang diesen Jahres ist die neue Rettungswesten Linie der Bremer erhältlich, die von SVB-Kunden im Praxis Test als komfortabel und sicher bewertet wurde. Passend zu den SEATEC Rettungswesten präsentiert SVB auf der diesjährigen Interboot den vollautomatischen AIS Notsender „easyONE“, der dank seiner kompakten Maße in (fast) jede Rettungsweste passt.

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Bremen, August 2016

Die norwegische Firma fellmarine präsentiert den neu entwickelten, kabellosen Motor-Sicherheitsschalter.

Der Sicherheitsschalter wird direkt an den vorhandenen Motor des Schiffes angeschlossen und erhöht neben der Freiheit auch enorm die Sicherheit an Bord. Dank der revolutionären WIMEA-Technologie (Wireless Marine Electronics Algorithm) wird die Zündung des Motors in einer MOB-Situation sofort unterbrochen.

Das System besteht aus einer Boot- und einer MOB-Einheit. Die Booteinheit wird in die Konsole des Schiffes eingebaut und ersetzt den mechanischen Sicherheitsschalter. Die MOB-Einheit in Form eines kleinen Chips kann je nach Wunsch entweder im WIMEA Armband oder auch in einer Rettungsweste getragen werden.

Das WIMEA Protokoll stellt die Verbindung zwischen den beiden Einheiten per Knopfdruck innerhalb weniger Sekunden her. Sobald sich die Person mit der MOB-Einheit weiter als 15 Meter von der Boot-Einheit entfernt, schaltet sich der Motor binnen einer Sekunde automatisch ab. Sollte der Fahrer über Bord gegangen sein, kann der Motor von einer weiteren Person nach 6 Sekunden wieder gestartet werden. Es lassen sich insgesamt bis zu 20 MOB-Einheiten an die Boot-Einheit koppeln.

Zum regulären Lieferumfang gehören: eine Boot-Einheit (in der Farbe Rot oder Grau), eine MOB-Einheit sowie ein rotes WIMEA Armband.

Folgende Varianten stehen zur Verfügung:

  • Komplett-Set (Boot-Einheit und MOB-Einheit): 199,95€ inkl. Steuer
  • Armband, ohne MOB-Einheit: 29,95€ inkl. Steuer
  • Armband, mit MOB-Einheit: 59,95€ inkl. Steuer

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Bremen, Januar 2016

Er ist da! Brandneu, mit noch mehr technischem Inhalt: der SVB Katalog 2016

Die schönen Seiten des Lebens: Der neue SVB Katalog 2016 mit 560 Seiten, mehr als 16.000 Produkten und allen wichtigen Innovationen ist erschienen.

Pünktlich zur boot 2016 in Düsseldorf präsentiert SVB seinen neuen, noch umfangreicheren Wassersport-Katalog. Darin finden „Yachties“ alles aus der Welt des Wassersports – neue Innovationen und bewährte Klassiker. Der diesjährige SVB Katalog bietet einen optimalen Überblick über die Produktvielfalt und überzeugt mit aussagekräftigen Bildern, Grafiken und informativen Texten. Stöbern Sie durch die Welt des Wassersports!

Im neuen SVB Katalog 2016 finden Sie alle Produkte für den perfekten Start in die neue Wassersport-Saison: Vom Kartenplotter bis hin zur richtigen Segelbekleidung, von der Innenausstattung bis zur Sicherheitsausrüstung an Bord. Neben vielen bewährten Produkten und Bestsellern hat SVB sein Angebot vor allem in den Bereichen Schlauchboote und Funktionsbekleidung erweitert.

Die neuen Schlauchboote und Yacht-Tender der SVB Eigenmarke SEATEC bieten Top-Ausstattung zu günstigen Preisen. In attraktiven Farben und hervorragender Verarbeitung lassen die SEATEC Schlauchboote das Wassersportherz höher schlagen. Darüber hinaus verfügen sie über eine Zertifizierung vom Germanischen Lloyd.

Sicherheit liegt uns besonders am Herzen! Die SEATEC Automatik-Rettungswesten wurden um neue Features erweitert und auch optisch ansprechend überarbeitet.

Mit den neuen SEATEC iSUPs erkunden Sie ganz neue Wasserwege. In zwei trendigen Designs und Größen können Sie das Stand-up-Paddling entdecken. Stand-up- Paddling ist der neue Sommertrend – ob für eine kurze Hafenrundfahrt nach dem Frühstück, ob als schwimmende Yogamatte oder als Ausflugsgefährte für die ganze Familie! Sportlich und relaxed durch den Sommer ist das Motto!

Auf über 30 Seiten findet der aktive Wassersportler mit Sicherheit die richtige Funktionsbekleidung im neuen SVB Katalog. Von Funktionsunterwäsche bis zur Offshore-Bekleidung, vom Handschuh bis zur schwimmfähigen Mütze, vom perfekten Schuh bis hin zur wasserdichten Tasche – hier bleiben keine Wünsche mehr offen. Neu im Sortiment sind außerdem die Marken Gill und Key West, die mit hoher Qualität und modischen Akzenten überzeugen. Das neue Offshore Ölzeug WORKS ADVANCED der Eigenmarke SEATEC bietet Seglern und Motorbootfahrern einen optimalen Schutz, auch bei rauer See. Und dies natürlich zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis.

Wie schon der allererste SVB Katalog, wurde auch der diesjährige SVB Katalog – die Nummer 27 –komplett in Eigenregie erstellt. Nur so kann das Team von SVB garantieren, dass alle wichtigen Informationen richtig dargestellt sind und die jahrelange Erfahrung der SVB-Spezialisten mit in den neuen Katalog einfließt. Im hauseigenen Fotostudio wurden über 1.000 neue Produkte fotografiert, informative Texte verfasst und das Titelblatt gestaltet.

Der SVB Katalog 2016 ist als Printversion erhältlich und wird ab sofort automatisch an alle SVB-Kunden gesendet. Sie sind noch kein SVB-Kunde oder haben bisher keinen Katalog von SVB erhalten? Dann bestellen Sie Ihr Exemplar einfach über www.svb.de oder telefonisch unter 0421-57290-0. Ab sofort steht der gesamte Katalog auch online als PDF-Download bereit.

SVB – Gegründet 1989 in Bremen
Mit über 80 Mitarbeitern, über 20.000 innovativen Wassersportprodukten und mehr als 26 Jahren Erfahrung steht das Familienunternehmen SVB heute für Know-How rund um die Ausrüstung mit technischem Zubehör für Segel- und Motoryachten sowie schnellen Versand an den Yachteigner, Firmen und Charterbasen auf der ganzen Welt. In den letzten Jahren hat SVB ein internationales Team aufgebaut, das seine Kunden in sechs Sprachen - sowohl im Online Shop als auch persönlich am Telefon betreut.

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Bremen, Januar 2016

Segler-Zeitung: ICOM: Klein, stark, schwimmfähig

Das IC-M25EURO ist Herstellerangaben zufolge das flachste (30,5 mm) und leichteste (220 g) Gerät seiner Art. Eine intuitive Bedienbarkeit der Geräte ist seit je her ein Markenzeichen des Herstellers.

Zum Laden verfügt das IC-M25EURO über einen Standard-USB-Anschluss (Micro-BTyp), um den eingebauten Akku mit gewöhnlichen Smartphone- Ladern anderen Spannungsquellen zu laden. Das IC-M25EURO ist wasserdicht gemäß IPX7 (30 Minuten in 1 m Tiefe) und schwimmfähig. Eine rote LED und die Displaybeleuchtung blinken, sodass es auch im Dunkeln an der Wasseroberfläche gut auszumachen ist.

Der eingebaute 1500-mAh-Lithium-Ionen- Akku soll ausreichend Kapazität für etwa 11 Stunden Funkbetrieb haben. Die 550 mW (typ.) NF-Leistung sorgen für eine klare Wiedergabe der empfangenen Signale bei großer Lautstärke.

Weitere Merkmale wie die vierstufige Akkuanzeige , eine Zwei- und Dreikanalüberwachung, der Direktzugriff auf Kanal 16 oder einen programmierbaren Anrufkanal, die Vorzugskanal-Funktion, eine automatische Suchlauffunktion, die automatische Displaybeleuchtung und die AquaQuake™-Draining-Funktion, die Wasser aus dem Lautsprecher entfernt, machen das neue ICOM-M25EURO zum handlichen und robusten Begleiter an Bord mit komfortablem und professionellem Funktionsumfang.

Im Lieferumfang sind ein USB-Ladegerät, ein Gürtelclip, eine Handschlaufe und eine Antenne enthalten. Das Gerät ist für ca. 185,- Euro im Handel erhältlich.

Quelle: Segler Zeitung

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Bremen, Januar 2016

yacht.de: Quantum-Radar – ein Quantensprung?

Extrem hohe Auflösung im Nahbereich kombiniert mit großer Reichweite. Die neuen Radartechnik von Raymarine soll beides können

Beim Begriff Chirp denken die meisten Segler an 3D-Echolote und Fischfinder. Mit der Quantum-Radarantenne von Raymarine zwitschert es jetzt auch über Wasser. Denn unter Chirp versteht man ein Funk- oder Schallsignal, das seine Frequenz ändert, ähnlich dem Gesang eines Vogels. In Kombination mit einer speziellen, Pulskompression genannten Signalverarbeitung sorgt diese Technik für eine gute Auflösung im Nahbereich und liefert gleichzeitig noch genügend Energie, um trotz geringer Sendeleistung auch weit entfernte Ziele erfassen zu können. Bereits in einem Abstand von nur 5,5 Metern soll das Quantum-Radar Ziele erfassen können, womit sich beispielsweise Fahrwassertonnen identifizieren ließen. Auf See bietet die Technik zugleich gute Bilder im Fernbereich bis 24 Seemeilen. Beeinträchtigungen durch Regen und Seegang sowie Interferenzen von anderen Radargeräten blendet das Radar automatisch aus, was zu einer störungsfreien, einfach zu interpretierenden Darstellung führen soll.

Eine weitere Besonderheit der nur 5,4 Kilogramm leichten und 54 Zentimeter messenden Radom-Antenne ist die integrierte W-Lan-Anbindung. Damit benötigt die Antenne lediglich eine 12-Volt-Versorgung und kann über Funk mit den Multifunktionsdisplays von Raymarine verbunden werden. Dank Solid-State-Design kommt die Antenne nach Herstellerangaben mit einem Energieverbrauch von lediglich 17 Watt aus. Im Standby-Betrieb reichen sogar 7 Watt. Das Quantum Radar soll noch im ersten Quartal 2016 lieferbar sein und 1780 Euro kosten.

Quelle: yacht.de (Autor: Hauke Schmidt)

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Bremen, Januar 2016

yacht.de: Verschärft, neue Messer von Wichard

Die Bordmesser der Offshore-Serie sollen gut in der Hand liegen. Zudem wurde die Arretierung von Klinge und Schäkelöffner verbessert

Der französische Hersteller Wichard ist seit Jahren für seine Bordmesser mit geschmiedeter Edelstahlklinge bekannt. Mit der nun vorgestellten Offshore-Serie geht eine ganze Reihe von Verbesserungen einher. Die auffälligste Änderung betrifft die Griffschale. Statt des kantigen Kunststoffgehäuses kommt nun eine ergonomische Form zum Einsatz, wodurch die Messer besser in der Hand liegen. Zudem wurde die Sichtbarkeit im Dunkeln verbessert. Die grün-gelbe Ausführung soll nun bis zu zwei Stunden nachleuchten. Bisher hielt der Fluoreszenz-Effekt nur 15 Minuten an.

Die zur Hälfte mit Wellenschliff versehene Klinge lässt sich mit einer Hand öffnen und verriegelt automatisch. Je nach Ausführung ist auch ein Marlspieker mit integriertem Schäkel- und Flaschen­öffner vorhanden. Im Gegensatz zum Vorgänger-Modell lässt sich das Werkzeug ebenfalls arretieren. Preis: 40 Euro; ohne Marlspieker und Schäkel­öffner 32 Euro.

Quelle: yacht.de (Autor: Hauke Schmidt)

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Bremen, August 2015

Das neue STANDARD HORIZON HX870E UKW Handfunkgerät mit integriertem GPS-Empfänger, Route Navigation, Mann-über-Bord Anzeige

Der führende Elektronikhersteller Standard Horizon stellt stolz das neue UKW Handfunkgerät HX870E mit integriertem GPS-Empfänger vor – ein echtes Upgrade zum beliebten HX851E.

Neben den schon bekannten, intuitiven Funktionen seines Vorgängers ist eine wichtige neue Funktion hinzugekommen: die Möglichkeit bis zu 20 Routen aus einem Verzeichnis von 200 Wegpunkten anzulegen. Dadurch wird das Handfunkgerät zu einer echten Navigationshilfe! Das neue Modell verfügt außerdem über einen viel größeren Bildschirm, während die Batteriekapazität von 1150 mAh auf leistungsstarke 1800 mAh erhöht wurde.
Ein weiteres neues Feature ist die Gruppen-Überwachungsfunktion. Diese erlaubt, dass die Positionen von bis zu 9 weiteren HX870E Benutzern auf dem Bildschirm angezeigt werden können.
Ein Mann-über-Bord Softkey-Symbol ist ebenfalls neu. Dieses ermöglicht dem Benutzer die Unglücksstelle in einem Notfall sofort zu markieren.

Der hintergrundbeleuchtete Punktmatrix-Bildschirm ist 1,7 Zoll x 1,7 Zoll (43,2 mm x 43,2 mm) bzw. in der Diagonale 2,3 Zoll (58,42 mm) groß. Der größere Bildschirm wird unter anderem für Bildschirmsymbole verwendet, die in Kombination mit den Softkeys das Navigieren auf diesem Handfunkgerät intuitiver und schneller machen.
Das Gehäuse des HX870E wurde aus einem Guss hergestellt und hält daher allen Wetterbedingungen einwandfrei stand. Dank der Wasserfestigkeit IPX8 (bis zu 5 Fuß wasserfest für 30 Minuten) trotzt es dem Regen problemlos.
Ein weiteres wichtiges Merkmal des HX870E ist, dass der automatische Blitz ein auffälliges und sehr helles SOS Licht sendet, sobald das Handfunkgerät in das Wasser fällt, selbst wenn das Gerät zu diesem Zeitpunkt ausgeschaltet ist.

Das Klasse D UKW DSC Funkgerät verfügt über 70 programmierbare Kanäle. Weiterhin ist es möglich, einen Direktzugriff für einen Vorzugskanal einzustellen. Das Gerät verfügt außerdem über eine DSC Testruf-Funktion und automatische DSC Kanal Wechsel-Funktion. Über die vorderen Softkeys ist es möglich einen Suchlauf zu starten oder die Zwei- bzw. Dreikanalüberwachung zu aktivieren. Des Weiteren ist eine programmierbare Schnellwahltaste vorhanden, die mit Ihren 10 beliebtesten Kanälen belegt werden kann. Die integrierte Rauschunterdrückung sorgt bei ein- und ausgehenden Funkverbindungen für sehr gute Tonqualität.
Der Notruf Knopf befindet sich an der Seite des Gerätes (nicht sichtbar auf der Abbildung), der Softkey mit der roten Aufschrift „Kanal 16“ wurde auf der Vorderseite angebracht.

Die Kennung E beschreibt die Europa Version des HX870, welche über eine ATIS (Binnenfunk) Funktion verfügt. Diese kann über das Frontpanel aktiviert werden.
Um das HX870E mit anderen sich an Bord befindlichen Geräten, wie z.B. Laptops, verbinden zu können, besitzt das Gerät einen USB Anschluss, über den Wegpunkte und NMEA Datensätze (DSC, DSE, GLL, RMC, GSA, GSV und GGA) mit 9600 Baud ausgegeben werden können.
Das HX870E kann sowohl über 240 V als auch über 12 V innerhalb von drei Stunden vollständig geladen werden. Alternativ kann das Funkgerät auch über 5 AAA Alkaline Batterien betrieben werden.
Wie auch alle anderen wasserfesten Standard Horizon Produkte, verfügt das HX870E über eine 3 Jahre Garantie und über die gleichen Funktionen und die Vielseitigkeit, die Sie sonst nur von einem stationärem Klasse D Funkgerät erwarten würden.

Spezifikationen:

  • Modell: Standard Horizon HX870E
  • Leistung: 1/2/6/W @ 7.4V
  • Frequenzbereiche: 156.025 MHz bis 157.425 MHz
  • Batterie: 1800mAh Lithium-Ion
  • Größe: 2.44” x 5.43” x 1.69” (62 x 138 x 43mm) w/o Knopf und Antenne
  • Gewicht: 11.36oz (322gm) w/SBR-13Li, Gürtelclip und Antenne
  • Preis: 289,95 € inklusive Mehrwertsteuer

* UK Benutzer sollten wissen, dass die Verwendung dieses Geräts eine individuelle Handfunkgerät-Lizenz mit der MMSI Nummer betreffend „2359“ erfordert. Eine Lizenz kann online von www.OFCOM.com.uk angefordert werden. Andere europäische Benutzer sollten diese mit der lokalen PTT Linzenzinformationen überprüfen.

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Bremen, August 2015

segeln: Mein original BAVARIA Ersatzteil

Längst überfällig? Die Zusammenarbeit von Werft und Ausrüster kann sinnvoll sein.

Wer kennt das nicht? An Bord bricht im Seegang etwas ab, und die Reparatur treibt einen in den Wahnsinn, denn es scheint unmöglich, ein passendes Ersatzteil zu finden. Sei es ein Scharnier, ein Griff oder gar etwas Größeres. Werften lassen viele Komponenten eigens anfertigen. Ein Schiff aus einem Guss - bildlich gesprochen. Sobald dann jedoch etwas beschädigt wird, steht der Kunde vor einem Problem. Existiert die Werft seines Schiffes nicht mehr, ist es beinahe unmöglich, an ein Originalteil zu kommen. Bei aktuellen Werften kann womöglich noch der Händler aushelfen. Aber auch das dauert und die Frage, ob sich der Aufwand für ein daumengroßes Ersatzteil lohnt, ist berechtigt.

Von der Zusammenarbeit zwischen Deutschlands größter Werft BAVARIA und dem Ausrüster SVB ergeben sich nun ganze neue Möglichkeiten, die längst überfällig waren. Noch hakt es etwas in der Umsetzung. Bei BAVARIA lassen sich in einem Shop die Ersatzteile aussuchen, die Liste der benötigten Teile müssen dann zu SVB geschickt werden, die den Versand in die Wege leiten. In Zukunft dürfte das bestimmt direkter funktionieren, wenn eine gemeinsame Schnittstelle programmiert wurde. Noch ist die Auswahl an Artikeln im BAVARIA-Shop übersichtlich. Hauptsächlich sind es Scharniere, Beschläge und Luken. Aber auch Bodenbretter, Öfen und Motorzubehör. Aufgrund der Serienproduktion können es in Zukunft auch ganze Einbauteile sein. Eine Schranktür vielleicht oder Kojenpolster oder gar ein ganzer Salontisch.

Quelle: segeln Magazin, Autor: Kai Köckeritz (segeln-Redakteur)

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Bremen, Juli 2015

yacht.de: Bavaria-Ersatzteile bei SVB

Eigner der Boote aus Giebelstadt kommen jetzt besser an Originalteile. Das Angebot startet gerade, hat aber noch einige Kinderkrankheiten

Ab sofort gibt es Ersatzteile für Yachten von Bavaria online im SVB-Shop. Das ist bei einer über Bord gegangenen Winschkurbel noch nicht so interessant, die gibt es schließlich überall. Sobald jedoch Spezialteile kaputtgehen, wie etwa eine Instrumentenblende oder die Teakgräting vom Cockpitboden, dann sind Eigner auf Originalteile angewiesen. So stammt die Fußreling bei Bavaria immer von Pfeifer Marine, doch es handelt sich um eine speziell für die Werft angefertigte Variante, die es sonst nirgends zu kaufen gibt. Laut SVB gibt es auch Ruderblätter im Angebot.

Bisher ist jedoch der Bestellvorgang noch etwas umständlich: Von SVB gelangen Interessierte über einen Link zu Bavaria Plus. Dort können der Bootstyp ausgewählt und die entsprechenden Teile auf die Merkliste gesetzt werden. Diese Liste wiederum kann im PDF-Format gespeichert und dann per E-Mail an SVB gesendet werden. An den Abläufen wird jedoch im Augenblick noch gearbeitet, sie sollen einfacher werden.

Als besonders kompliziert erweist sich für die Werft auch, bei älteren Yachten nachzuvollziehen, was für Teile verbaut wurden. So finden sich bei der Suche noch nicht für alle Modelle auch vollständige Ersatzteillisten. Auch hier soll noch nachgebessert werden. Sollten Segler auf der Suche nach Ersatzteilen im Shop nicht fündig werden, besteht die Möglichkeit, ein Foto an SVB zu senden. Experten von Ausrüster und Werft versuchen dann, anhand des Bildes das passende Teil ausfindig zu machen.

Quelle: yacht.de

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Bremen, Juli 2015

IBIPLUS: Bavaria teams up with SVB

German yacht-builder signs deal with mail-order business for distribution of Bavaria spare parts

Bavaria Yachts and SVB have officially announced their cooperation for the distribution of genuine Bavaria parts.

SVB, one of Europe’s largest suppliers of technical yacht and boating equipment, will work with the German yacht-builder on mail-order sales and the online trade of original Bavaria spare parts. Prior to the agreement, the products were only available through Bavaria yacht dealers.

"The cooperation of Bavaria Yachts and SVB is another important component for Bavaria Yachts’ new service initiative Bavaria+ (www.bavariaplus.de),” says Alexander Wiegand, aftersales team leader at Bavaria. “With comprehensive service offerings, Bavaria is aiming to offer owners and charter customers the highest possible quality of life on the water. A perfect supply of Bavaria original parts is one of these services and with SVB we have found the ideal partner to reach our goal."

Bavaria original parts are essential components for the maintenance of a yacht’s value, ensuring the best possible fit, full functionality and optimal safety. Owners of a Bavaria sailing yacht, motoryacht or catamaran will also benefit from the technical knowledge of SVB employees, modern logistics and large-scale storage.

SVB is a family owned business that offers technical expertise in sailing and motorboat equipment, as well as fast shipping to sailors, charterers and boating companies around the world. Based in Bremen, the company has around 20,000 watersports products in its portfolio and more than 26 years of experience.

Bavaria Yachts is the world’s second largest manufacturer of sailing yachts, motoryachts and catamarans. The company builds around 1,200 yachts per year at its 200,000sq m shipyard in Giebelstadt.

Source: IBIPLUS News

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Bremen, Juli 2015

Pressemitteilung zur Kooperation von BAVARIA YACHTS und SVB-Spezialversand für Yacht- und Bootszubehör GmbH

BAVARIA Originalteile jetzt bei SVB ! Kompetenzen ergänzen! Die zwei deutschen Traditionsunternehmen des Wassersports BAVARIA YACHTS und SVB kündigen die Kooperation für den Vertrieb von BAVARIA Originalteilen an.

Kooperation zweier großer Partner
Wassersport Made in Germany – BAVARIA YACHTS, zweitgrößte Werft der Welt für Segel-, Motoryachten und Katamarane - und SVB - Europas führendes Unternehmen im Bereich technischer Yacht- und Bootsausrüstung kündigen ihre zukünftige Zusammenarbeit im Versand- und Onlinehandel von BAVARIA Originalteilen an. Hier treffen zwei starke Marken der maritimen Welt aufeinander und beginnen eine im Wassersport einzigartige Kooperation. Bisher konnten BAVARIA-Eigner Original-Ersatzteile der Werft ausschließlich über BAVARIA-Händler beziehen. Durch die Zusammenarbeit der zwei namenhaften Unternehmen besteht für Bavaria Eigner nun die zusätzliche Möglichkeit, BAVARIA Originalteile über SVB zu beziehen. Mit ein paar Klicks kann der BAVARIA-Eigner das BAVARIA Originalteil für seine Yacht jetzt auch über BAVARIAs neuen Shop www.bavariaplus.de suchen und die ausgewählten Artikel direkt bei SVB auf http://www.svb.de/bavaria bestellen.

Egal ob der passende Propeller oder das Original BAVARIA Bedienpanel, durch die exklusive Zusammenarbeit der beiden Traditionsunternehmen hat der Eigner zukünftig die Möglichkeit, seine Yacht mit Original-Bauteilen der Werft auszustatten. Das BAVARIA Originalteil ist ein essentieller Bestandteil für den Werterhalt der Yacht und garantiert beste Passgenauigkeit, volle Funktionalität und optimale Sicherheit. Eigner einer BAVARIA Segel-, Motoryacht oder Katamarans profitieren von dem technischen Wissen der SVB Mitarbeiter (Ingenieure, Techniker, Bootsbauer, Elektroniker, ...), moderner Logistik und umfangreicher Lagerhaltung. Die Eigner erhalten das benötigte Bavaria Originalteil an (fast) jeden Ort der Welt schnell geliefert. Für die Ermittlung des richtigen Ersatzteils stehen qualifizierte Techniker beider Firmen zur Verfügung.

„Die Kooperation von BAVARIA YACHTS und SVB ist ein weiterer wichtiger Baustein für die von BAVARIA YACHTS gestartete Service-Initiative BAVARIA+ (www.bavariaplus.de). Mit umfangreichen Serviceangeboten möchte BAVARIA Eignern und Charterkunden eine höchst mögliche Lebensqualität auf dem Wasser bieten. Eine perfekte Versorgung mit BAVARIA Originalteilen gehört dazu und mit SVB haben wir den idealen Partner gefunden“, erklärt Alexander Wiegand, Teamleiter des Aftersales Bereichs bei BAVARIA YACHTS.

DIE UNTERNEHMEN

BAVARIA Yachtbau – Gegründet 1978 in Giebelstadt
BAVARIA YACHTS ist mit 200.000 m² Fläche, 600 Mitarbeiter und 1.200 hergestellten Booten im Jahr, die zweitgrößte Werft der Welt für Segel-, Motoryachten und Katamarane. BAVARIA steht für den Bau von Segelyachten und Motorbooten mit Kopf, Hand und viel Herz. Eine BAVARIA vereint Bootsbautradition, deutsche Ingenieurskunst und die Möglichkeit, Yachten in einer modernen industriellen Produktion präzise auf den Millimeter fertigen zu können. Jede BAVARIA ist vom Bug bis zum Heck die gelungene Symbiose von höchster Qualität, besten Materialien und hochwertigster Ausrüstung, die heute im Yachtbau möglich sind. Eine Yacht, gemacht für das perfekte Leben auf dem Wasser, nichts weniger ist eine BAVARIA.

SVB – Gegründet 1989 in Bremen
Mit über 80 Mitarbeitern, rund 20.000 innovativen Wassersportprodukten und mehr als 26 Jahren Erfahrung steht das Familienunternehmen SVB heute für technisches Know-How rund um die Ausrüstung mit technischem Zubehör für Segel- und Motoryachten sowie schnellen Versand an den Yachteigner, Firmen und Charterbasen auf der ganzen Welt. In den letzten Jahren hat SVB ein internationales Team aufgebaut, das seine Kunden in sechs Sprachen - sowohl im Online Shop als auch persönlich - am Telefon betreut.

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Bremen, Juli 2015

Handfackel, Rakete und Co: Sie können jetzt auch per Post bezogen werden

Die Munition kommt per TNT Der Versandhändler SVB aus Bremen liefert Signalmittel jetzt als Erster auch per Expressdienst ins Haus. Ein explosives Angebot

Seenotsignalmittel wurden bisher nur im Laden verkauft, online bestellen und liefern lassen ging aus Sicherheitsgründen nicht. Als erster Ausrüster bietet SVB jetzt die Lieferung bis an die Haustür an. Die Pakete mit der Pyrotechnik werden vom Paketdienst TNT geliefert.

Anders als bei normalen Bestellungen müssen Käufer mindestens 18 Jahre alt sein, online das Alter bestätigen und bei der Anlieferung ihren Ausweis bereithalten. Der Paketbote kontrolliert vor der Übergabe. Auch der Preis unterscheidet sich von den üblichen Lieferkonditionen. Der Transport der Gefahrenstoffe ist mit knapp 30 Euro nicht ganz billig. Die Bestellung lohnt sich da nur bei größeren Mengen und auch nur dann, wenn der Weg zum Ausrüster zu weit ist. Die Bestellung einer einzelne Handfackel rechnet sich nicht. Für Segler, die der Preis nicht schreckt, bedeutet das Angebot hingegen einen Komfortgewinn.

Quelle: yacht.de

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Bremen, Juli 2015

Der Spezialversand für Yacht und Bootszubehör (SVB) stellt den neuen AIS Notsender easyONE von Weatherdock vor.

Bei easyONE handelt es sich um den weltweit ersten vollautomatisch AIS „Man Over Board“ Notsender (MOB), der mit seinem patentiertem Auslösemechanismus den Sicherheitsstandard für Boot und Crew auf ein neues Top-Niveau anhebt.

Der von einer Expertengruppe entwickelte Auslöser gibt bei dauerhaftem Wasserkontakt selbstständig eine spiralförmig aufgerollte Stabantenne frei, aktiviert den Sender und initialisiert eine MOB (Man Over Board) Notmeldung. Diese Notfallmeldung, die selbstverständlich auch manuell aktiviert werden kann, wird von allen AIS Empfängern in einer Reichweite von 7 bis 8 Seemeilen aufgenommen und auf Sichtgeräten wie z. B. Kartenplottern angezeigt (Reichweiteneinschränkungen durch Wetterbedingungen und Höhe der Empfangsantenne möglich). Mit nur 150 Gramm ist easyONE einer der leichtesten Notsender auf dem Markt. Er verfügt über zwei Lithium Zellen, die eine Betriebszeit von 36 h bei einer Außentemperatur von + 10 Grad sicherstellen. Die Lebensdauer der Batterien im Ruhezustand beträgt bei sachgemäßer Lagerung insgesamt 7 Jahre.

Der im EASY ONE integrierte moderne 56 Kanal GPS Empfänger garantiert eine Kaltstartzeit, von der Aktivierung bis zum Satellitenfix, von ca. 35 Sekunden. Darüber hinaus ermöglicht das helle Blinklicht der speziellen High Power LED eine bessere Auffindbarkeit von Personen bei Nacht.

Aufgrund seines geringen Gewichts und der handlichen Abmessungen (168 x 48 x 27 mm) lässt sich easyONE problemlos in jede Automatik-Rettungsweste. Da das Gerät vollständig wasserdicht (bis 10 Meter) und schwimmfähig ist, besteht zusätzlich die Einsatzmöglichkeit als MOB-Boje in Kombination mit einem Rettungskragen / Ring. Als sinnvolle Ergänzung der Sicherheitsausrüstung lässt sich das easyONE im Zuge einer Wartung ebenso in alle gängigen Rettungsinseln integrieren. Bei allen Anwendung muss easyONE zwingend mit der am Gerät befestigten Sorgleine fest mit der persönlichen Ausrüstung (Rettungsweste, Rettungsring) verbunden sein, da nur so eine Abdrift zwischen easyONE und der Person im Wasser vermieden wird und Rettungskräfte gezielt herangeführt werden können.

Im Sendebetrieb übermittelt der easyONE die AIS Standard Meldungen Msg. 01 und Msg.14, wobei im ersten Format der AIS Positionsreport, die Geräte-Identifikationsnummer, sowie Kurs und Geschwindigkeit über Grund ausgegeben wird. Die Msg 14. Meldung, die wie Msg. 01 im Sendebetrieb ständig aktualisiert und periodisch wiederholend gesendet wird, beinhaltet eine Sicherheits-Meldung, die Geräte-Identifikationsnummer sowie die Textmeldungen MOB-Active und MOB-Test die Auskunft über den Gerätestatus liefern. Der Testmodus lässt sich per Knopfdruck aktivieren und zeigt mittels MOB Test Symbol auf dem Plotter die Funktionsfähigkeit des Notsenders an.

Der sofort einsatzbereite AIS MOB easyONE ist ohne weitere Registrierungen bzw. Anmeldungen zu betreiben und kostet 289,00 Euro. Der easyONE kann über SVB bezogen werden.

Technische Daten

  • Gerätetyp: AIS Notsender
  • Modell: easyONE A109
  • Preis: 289,00 Euro inkl. MWST
  • Abmessungen: 168 x 48 x 27 mm
  • Gewicht: 150 Gramm inkl. Batterien
  • Schwimmfähig: Ja
  • Wasserdicht: Ja, bis 10 Meter
  • Batterie: 2x Lithium Zellen
  • Betriebszeit: 36 Stunden bei +10° Außentemperatur
  • Batterie Lebensdauer: 7 Jahre
  • Frequenz: 161,975 MHz und 162,025 MHz
  • Sendeleistung: 1,5 Watt
  • GPS-Empfänger: 56 Kanal mit integrierter Antenne nach iEC 61108-1
  • UKW-Antenne: spiralförmig aufgerollt, wird nach Aktivierung ausgeklappt
  • Anzeigen: 2 LED (GPS Status und Flash Light)
  • AIS Nachrichten im Sendebetrieb: Msg. 01 und Msg. 14
  • Betriebstemperatur: -20°C bis +55°C
  • Lagertemperatur: -40°C bis +70°C
  • Vertrieb: SVB Spezialversand für Yacht- und Bootszubehör
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Bremen, Mai 2015

Spitzenleistungen aus der Airport-Stadt - Senator Günthner besuchte Familienunternehmen und die Luftrettung

Auf Einladung der Interessengemeinschaft Airport-Stadt besuchte Wirtschaftssenator Martin Günthner am 13. April 2015 die Unternehmen SVB und DFR. SVB ist der führende europäische Versandhandel für Boots- und Yachtzubehör. Mit Sitz in der Gelsenkirchener Straße bedient das 1989 in der Bremer Neustadt gegründete Unternehmen mit insgesamt 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Kunden in ganz Europa. Jeden Tag verlassen über 1.000 Pakete das betriebseigene Lager.

SVB ist auch bei anhaltendem Wachstum ein echtes Familienunternehmen geblieben. Firmengründer und Geschäftsführer Thomas Stamann wird nicht nur von der ebenfalls im Unternehmen tätigen Ehefrau unterstützt. Seit zwei Jahren ist auch Tochter Judith Stamann nach Auslandsstudium und Berufseinstieg in Frankreich im Unternehmen tätig, das weiter auf Wachstum setzt und dabei in der Airport-Stadt einen idealen Standort gefunden hat.

Zweite Station des Senators war ein Besuch bei der DRF Luftrettung, die am Bremer Flughafen den Rettungshubschrauber Christoph Weser betreibt. Der neben dem am Klinikum Links der Weser stationierten "Christoph 6" des ADAC im Bremer Großraum operierende Rettungshubschrauber startete im Jahr 2014 vom City-Airport zu über 1.000 Einsätzen – Tendenz weiter steigend. Senator Günthner, der auch Aufsichtsratsvorsitzender des Flughafens ist, informierte sich über die tägliche Arbeit der Lebensretter sowie die allgemeine Situation des Unternehmens, das Rettungshubschrauber-Stationen in ganz Deutschland betreibt. Senator Günthner zeigte sich nach den Besuchen von der Leistungsfähigkeit der Unternehmen beeindruckt: "Ich habe heute zwei Unternehmen aus sehr unterschiedlichen Bereichen kennengelernt, die jeweils Spitzenleistungen erbringen und zeigen, dass die Bremer-Airport-Stadt ein guter Standort für unterschiedlichste Branchen ist. Mit über 16.000 Beschäftigten in rund 500 Unternehmen ist die Airport-Stadt eine der großen Erfolgsgeschichten Bremens."

Den kompletten Artikel können Sie jederzeit online auf bremen.de lesen.

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Bremen, April 2015

Fest verankert in der Airport-Stadt

Wassersportspezialist SVB: Von Einmannbetrieb zum Marktführer!
Mit uns kann man um die Welt fahren.« Nur einen einzigen kurzen Satz braucht Thomas Stamann, um zu beschreiben, was sein Unternehmen so besonders macht. Ob Anker, Farbtopf, Toilette, Rettungsweste oder Radargerät – das Sortiment von SVB Spezialversand für Yacht- und Bootszubehör sucht seinesgleichen.

Bei mehr als 16.000 Artikeln gibt es praktisch nichts aus dem Bereich Wassersport, was es nicht gibt. »Man glaubt gar nicht, was man auf so einem Schiff alles braucht oder was man draufbauen kann«, sagt der 55-jährige Firmengründer und Geschäftsführer. Dass der Bedarf in diesem Segment groß ist, hat er früh erkannt und daraus ein ausgesprochen erfolgreiches Geschäftsmodell entwickelt. In der mittlerweile knapp 25-jährigen Firmengeschichte hat sich SVB laut Stamann zu Europas führendem Anbieter in Sachen Wassersporttechnik entwickelt. Bis zu tausend Pakete werden inzwischen jeden Tag vom Firmensitz an der Gelsenkirchener Straße aus verschickt.

Angefangen hat alles 1989 in einem ehemaligen Wollstübchen in der Bremer Neustadt. Der gelernte Autoschlosser und studierte Maschinenbauer war »irgendwie in den Wassersportbereich gerutscht«, wie er rückblickend sagt, und beschloss eines Tages, sich um den Verkauf und Versand des benötigten Zubehörs zu kümmern. Nach dem Start als Ein-Mann-Unternehmen legte das Versandhaus ein rasantes Wachstum hin, das bis heute anhält. Schon wenige Jahre nach der Geschäftsgründung wurden die Räumlichkeiten an der Erlenstraße zu klein: Stamann baute eine Lagerhalle mit einem 400 Quadratmeter großen Bürotrakt in Huchting und ließ sich 1994 mit inzwischen sechs Mitarbeitern am neuen Standort nieder. Doch auch dort wurde der Platz trotz zwischenzeitlichen Erweiterungsbaus nach einer Weile zu eng, sodass ein erneuter Umzug notwendig wurde. Ein passendes Grundstück fand der gebürtige Bremer schließlich in der Nähe des Flughafens, wo SVB seit nunmehr zwölf Jahren sein Zuhause hat.

Die bislang letzte Erweiterung erfolgte, als er 2009 auch noch das Nachbargrundstück hinzukaufte: eine alte Fabrikhalle, die zu gro- ßen Teilen aus Beton bestand und Unmengen an Energie fraß. Die Architekten legten ihm mehrere Entwürfe vor, aber mit keinem konnte er sich so recht anfreunden – bis er durch Zufall auf ein Bild des Schauspielhauses Kopenhagen stieß. »So will ich es haben«, beschloss der Unternehmer und ließ das Gebäude kernsanieren, energetisch auf den aktuellsten Stand bringen und mit einer modernen Glasfront versehen. Zwei Jahre und rund drei Millionen Euro später wurde Einweihung gefeiert. Die damit auf 800 Quadratmeter für den Verkauf sowie 16.000 Quadratmeter für Lagerung und Büros angewachsene Fläche dürfte für die nächsten Jahre ausreichen, hofft Stamann. »Ich habe so viel gebaut in meinem Leben, da bin ich froh, dass dieses Thema erst einmal abgeschlossen ist.« Die Zahl seiner Mitarbeiter ist mittlerweile auf 60 gestiegen, darunter sind Fachleute wie Schiffbauingenieure, Elektroniker, Segelmacher oder Spleißer.

Er wisse selbst nicht so genau, wie dieser Aufstieg zu erklären sei, meint der 55-Jährige bescheiden. »Ich habe wahnsinnig viel gearbeitet und hin und wieder auch etwas Glück gehabt, und das alles zur richtigen Zeit. Heute wäre so etwas wahrscheinlich nicht mehr möglich.« Dabei wäre es für ihn der falsche Ansatz, nur des Geldes wegen zu arbeiten: »Mir geht es darum, Spaß zu haben. Etwas wachsen zu sehen, einfach etwas machen zu können – das treibt mich an.« Und das offensichtlich mit großem Erfolg: So ist aus dem anfangs noch überschaubaren Schwarz-Weiß-Katalog mit den Jahren ein mehr als 500 Seiten dickes Farbprodukt geworden. Beim Verkauf lag der Fokus von Anfang an auf dem Versandhandel, auch wenn später wegen vermehrter Anfragen aus der Kundschaft ein Ladengeschäft mit hinzukam. Und natürlich gewinnt inzwischen auch der Internethandel immer mehr an Bedeutung, der aktuell mit etwa einem Drittel zum Umsatz beiträgt. »Viele Kunden rufen aber vor einer Online-Bestellung bei uns an und fragen am Telefon um Rat«, betont Stamann, dem Service und individuelle Beratung sehr wichtig sind. Dass er mit seinem Unternehmen zu Beginn des Jahrtausends Anker in der Airport-Stadt gesetzt hat, bereute der SVB-Chef nie. »Die Verkehrsanbindung ist hier ideal«, sagt er, »unsere Kunden kommen schnell her und gut wieder weg.« Außerdem habe sich das Gewerbegebiet in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt. »Hier passiert eine ganze Menge – das ist richtig schön anzusehen.«

Den kompletten Artikel können Sie jederzeit online im air-magazin Bremen lesen.

TEXT: ANNE-KATRIN WEHRMANN

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Bremen, April 2015

Endlich!

Wir präsentieren Ihnen die erste Ausgabe der französischen Version des SVB Kataloges - die Wassersportbibel ist nun endlich 100% Französisch!

SVB ist ein Familienunternehmen, das heute 70 Mitarbeiter in Räumlichkeiten von 16.800 qm beschäftigt. Profitieren Sie von 26 Jahren Erfahrungen auf dem Schifffahrtsmarkt in Deutschland und einem Französischen Team. 528 Seiten voller Leben, vollgepackt mit detaillierten Produktbeschreibungen.

Stöbern, Entdecken, Kaufen - all dies ermöglicht der SVB Katalog. Dank unserer maritimen Kenntnisse und Erfahrungen, reichlichen Illustrationen und übersichtlichen Darstellungen, wird das Finden Ihres Wunschprodukts einfach.

Der SVB Katalog wird komplett im eigenen Haus entwickelt, von der Gestaltung der Seiten bis hin zu den Produkttexten!

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Bremen, Januar 2015

Test SEATEC Klappräder

Ein Jahresrückblick in Sachen Mobilität: Anfang August kommen vier SEATEC Alu Kompakt Klappfahrräder zum Test auf zwei Bremer Boote. Ob auf den Sandwegen der ostfriesischen Inseln, dem Kopfsteinpflaster Amsterdams oder im Winterlager in Berne – die Bikes machen mehr als ihren Job: Die kleinen Flitzer machen schlicht Spaß.

Ralf und Sigi sind Eigner eines kleinen Kreuzerkatamarans. Schon lange ist es besonders Sigis Wunsch ein Paar Klappräder an Bord mitzuführen. Doch gutes Rad ist teuer. Deshalb wurde lange nach einem Fahrzeug mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis gesucht. Ohne überzeugendes Ergebnis. Doch endlich ist es so weit. Der Skipper wird fündig. Stolz kommt Ralf eines abends von SVB, zwei SEATEC Klappräder im Kofferraum. Die Freude ist groß und sofort werden die Räder aufgebaut. "Das geht ja alles ganz fix", schwärmt Sigi und nach weniger als fünf Minuten radeln die klappradunerfahrenen Segler zu einer kleine Probefahrt an die Tankstelle. Dort wird Luft aufgepumpt und die Einstellung feinjustiert. "Die fahren ja wirklich klasse."

Drei Tage nach dem Kauf der 20-Zoll-Minis soll es für Volker und Gaby mit dem 8,86-Meter messenden Kajütsegelboot nach Wangerooge gehen. Kurz vor dem Seegatt mit Wind auf der Nase streikt der Motor und unter Segeln läuft die Crew ab nach Hooksiel zur Werft. Beim Bockspringen über anderthalb Meter Welle ist im Schiff der Tank von der Wand gerissen. Die Werft ist weit weg vom Ort. Für Steuerfrau Gaby kommt eine Premiere: Der Aufbau der SEATEC-Klappräder auf dem Steg der Werft. Gaby (47): „Ich habe sofort verstanden, wie man die Räder aufbaut. Alles ist so konzipiert, dass man gar nichts falsch machen kann.“

Zuerst faltet man das Rad am großen Sicherheits-Schnellverschluss in der Mitte auseinander und sichert ihn mittels einer kleinen Kappe. Dann wird der noch eingefahrene Lenker ausgeklappt, gesichert und im nächsten Schritt auf die gewünschte Höhe gebracht. Noch den Sattel einstellen und die Pedalen ausklappen und schon kann es losgehen. Die Aufbauprozedur schafft man schon mit wenig Übung in einer Minute. In den kommenden Tagen geht es über schlammige Uferwege und über die Betonplattenstraße immer zwischen Werft, Deich, Strand und Ort hin und her.

Schiffsführer Volker bringt bei fast zwei Metern Körpergröße ordentlich Gewicht auf die 3,5 Zentimeter breiten Reifen. Wichtig für den Fahrkomfort ist es in diesem Fall besonders, den Reifendruck der SEATECS genau im Auge zu behalten. Mit den Autoventilen der Räder lässt sich das bequem an jeder Tankstelle erledigen. Danach fährt dann auch der Großeinkauf auf dem stabilen Gepäckträger mit zum Boot, gesichert von einem Spanngurt, der mit zur Ausstattung der Aluräder gehört. Volker (46): „Ich war überrascht, wie schnell ich mich auf das neue Rad umgestellt hatte. Mit der Drei-Gang-Narbenschaltung war selbst die Fahrt gegen den Wind am Deich entlang ein Kinderspiel.“

Zwei Wochen nach der Probefahrt stechen Ralf und Sigi in See: Die Räder, gut verpackt in der von SVB (Extra 24,90 Euro) mitgelieferten Tragetasche, werden in der Vorschiffskoje verstaut. Trotz der für kleinere Yachten begrenzten Platzverhältnisse finden die Taschen neben Verpflegungskisten und Seesäcken Platz. Ralf: "Gerade in der verwinkelten Enge eines Bootes ist es wichtig, dass der ganze Apparat nicht zu schwer wird." Obwohl die beiden Segler keine muskelbepackten jungen Leute mehr sind, ist auch in diesem Punkt das Handling einfach. Sigi: "Selbst ich kann die beiden Taschen ohne Problem im Vorschiff verstauen und auch wieder hervorholen!"

Das geht Gaby und Volker ähnlich: Einsatz der SEATECS auf den ostfriesischen Inseln Wangerooge und Spiekeroog. Die Bikes haben in ihren Packtaschen inzwischen ihren festen Platz in der Hundekoje des Bootes: Zwei Pakete in den Abmessungen 80x33x60 passen bestens in die Ecke, wo früher mal der große Sohn geschlafen hat. Die pro Stück gerade mal 13 Kilo Gewicht lassen sich auch am tiefen Niedergang noch gut händeln. Gaby: „Mit den Rädern waren wir auf Wangerooge plötzlich nicht mehr von der Inselbahn abhängig. Zehn Minuten und Du warst im Ort – einfach toll.“ Auf Spiekeroog werden die Abende im „Blanken Hans“ mitunter lang. Es empfiehlt sich, gleich auch noch das LED-Beleuchtungsset für knapp 15 Euro auf den Kaufpreis von 299 Euro drauf zu satteln. Auf der Insel ist es Sport unter den Jugendlichen, ohne Licht zu fahren. Besser man sieht selbst, was da auf einen zukommt.

Fünf Tage Spätsommer-Urlaub im Bungalow am Stadtrand von Amsterdam, der Hauptstadt aller Radfahrer. Keine Diskussion zwischen Gaby und Volker: Nach dem Sommerurlaub sind die beiden Seatecs fester Bestandteil der Ferienausstattung und fahren im Kombi ohne komplizierten Fahrradanhänger mit. Auf dem Kopfsteinpflaster der niederländischen Hauptstadt beweisen die strahlblauen Flitzer mancher blonden Dame hoch zu Hollandrad ihre Kurven- und Alltagstauglichkeit. Gaby: „Da gibt es ja Radstationen mit tausenden Rädern, aber unsere Räder konnte man immer auf den ersten Blick sehen.“

Der nächste vielleicht eher ungewöhnliche Einsatz erfolgt bei Ralf und Sigi schon im Winterlager. Das Schiff liegt in einem Bootslager auf der westlichen Weserseite in Berne. Um Kosten zu sparen, fährt die Crew zu den Winterüberholungsarbeiten meist mit dem Auto bis vor die Fähre. Auf der anderen Weserseite geht es dann per Pedes zehn Minuten zum Schiff. Mit dem Fahrrad sind es nur zwei Minuten, und wenn man dann in der wohlverdienten Mittagspause die Imbissbude anlaufen möchte, ist das zu Fuß zu weit, mit dem Rad aber kein Problem. Beide Crews würden sich die SEATEC-Klappräder wieder kaufen.

Autoren: Ralf Weise, Volker Kölling

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SEATEC klapprad Vento am Strand
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Bremen, September 2014

LED Taschenlampen Olight

Taschenlampen kann man an Bord nie genug haben. Kaum ein anderes Werkzeug hat so einen hohen Nutzwert wie eine handliche, zuverlässige verfügbare Lichtquelle.

Ihren hohen Stellenwert verdanken Handlampen der Tatsache, dass es auf den meisten Booten auch am Tag unter Deck stockdunkel ist. Ihren Maximalnutzen können Taschenlampen natürlich bei Nacht ausspielen. Spätestens wenn es um Leuchtweiten und Helligkeit geht, werden die Vorteile von High-End Taschenlampen im wahrsten Sinne des Wortes sichtbar. Mit einer Leuchtleistung von maximal 1200 Lumen und einem stark gebündeltem Lichtstrahl, der es ermöglicht Objekte in bis 580 Metern Entfernung anzuvisieren, ist die Olight Taschenlampe schon mehr ein kleiner Scheinwerfer. Dabei bringt das aus beschichtetem Flugzeugaluminium gefertigte Gerät man gerade 400 Gramm (ohne Batterien) auf die Waage. Die Eigenschaften Stoßfestkeit und Wasserdichtigkeit (bis zu 2 Metern nach IPX 8) runden seine Bordtauglichkeit letztendlich ab. Die Olight Lampe lässt sich je nach Bedarf in 3 verschiedenen Helligkeitsstufen zwischen 1200 Lumen und 100 Lumen einstellen. Wobei der jeweils letzte Betriebszustand gespeichert wird und beim Wiedereinschalten erneut aktiv wird. Zusätzlich lässt sich ein Stroposkopmodus schalten mit dem man bei Bedarf die Aufmerksamkeit von anderen (Booten, Yachten oder Rettungskräften) auf sich ziehen kann.
Seine Energie zieht das Leuchtwunder entweder aus 6 Batterien vom Typ 123, (3 Volt Zellen wie sie auch in Fotoapparaten verwendet werden), oder aus 3 wiederaufladbaren Akkus im AA Format Typ 18650. Diese lassen sich mit dem im Zubehör enthaltenen USB Ladekabel entweder über 12 bzw. 230 Volt laden. (Achtung der 12 Volt USB Adapter wird nicht mitgeliefert).

Technische Daten:

Leistung und Betriebsdauer: High: 1200 Lumen / 4 Stunden
Med: 600 Lumen / 40 Stunden
Low: 100 Lumen / 40 Stunden
Strobe: 1200 Lumen / 8 Stunden
LED-Typ: CREE XM-L2
Spannung: 4,5 Volt bis 18 Volt
Reichweite: max. 580 Meter

Pressekontakt:
Thomas Bock
Telefon: 0421-57290-0
marketing@svb.de

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Bremen, Juli 2014

Beraten und Verkauft

Ausrüstung an den Segler zu bringen bedeutet, von morgens bis abends in einem unablässigen Feuerwerk von Fragen zu stehen. Wer diesen Job beherrschen will, muss fast allwissend sein.

Anlässig des 110. Geburtstages ist im Yacht Magazin ein Artikel über den Verkauf und die Beratung von Wassersportartikel erschien:

Ein Tag im Leben eines Wassersport-Verkäufers... Christian Berwolf, Verkäufer in der SVB Boutique, ist ein schneller Mann mit wachen Augen. Einer, der Kundenfragen ahnt, bevor sie gestellt werden. Dabei muss er immer den Überblick behalten, bei 17.000 Artikel am Lager gar nicht so einfach. Experten für die einzelnen Fachbereiche, wie Segel, Maschinen und Elektronik stehen den SVB-Kunden jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Der Verkauf von Wassersport-Zubehör ist ein klassisches Saisongeschäft: volle Kraft im Sommer und halbe Kraft im Winter. Vorraussetzung sind vor allem Sach- und Menschenkenntnisse, aber auch ein sicherer Umgang mit Kunden und ein gutes Gedächtnis sind von größter Bedeutung in diesem Geschäft.

Den kompletten Artikel können Sie ab sofort in dem Jubiläumsheft des Yacht Magazin lesen.

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Yacht Jubiläumsausgabe - Der Tag eines Verkäufers
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Bremen, April 2014

Über alle Berge mit BLIZZARD - dem brandneuen Elektroklappfahrrad der Marke SEATEC

Wie schafft man es, dass einem ein Klappfahrrad ein permanentes Lächeln auf die Lippen zaubert? Das neue „BLIZZARD“ 20-Zoll Elektrobike der Marke SEATEC gibt da ein paar Antworten: Eindrucksvoll zeigt es auf der Strecke echte Tourerqualitäten, ist aber auch im Sprint etwas für große Jungs, die den Ferrari unter den E-Bikes zu schätzen wissen. Denn wie sein Name schon erahnen lässt, fegt das neue SEATEC BLIZZARD E-Bike über das Land wie ein eisiger Schneesturm. Ins Schwitzen kommen nur die Radler, die mitzuhalten versuchen. Wenn andere Fahrradfahrer an heißen Sommertagen ihre Fahrräder lieber stehen lassen, behalten BLIZZARD-Besitzer dank neuester 36 Volt-Technologie auch bei bergiger Langschaft, Gegenwind und hohen Temperaturen einen kühlen Kopf.

Wer es schnell mag setzt auf BLIZZARD. Dank des 250W/36V Radnabenmotors erreicht das BLIZZARD eine Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h und macht Fahrradfahren somit zu einem erfrischenden Erlebnis. Der 36V/8,7A Lithium-Ionen-Akku mit hochwertigen Panasonic Zellen hat eine Akkukapazität von 313 Wattstunden-Kraftzelle und eine Lebenserwartung von ca. 700 Ladezyklen. So kommt das Kleine ganz groß raus: Mit einer Akkuladung können, in Abhängigkeit der gewählten Unterstützung, bis zu 60 km gefahren werden. Zur optimalen Ladung und Schutz der Akkuzellen ist ein intelligentes BMS (BatterieManagementSystem) im Akku-Pack integriert. Der herausnehmbare Akku ist mit einem Diebstahlschutz, einem Ein-Aus Schalter und einer praktischen Ladezustandsanzeige ausgerüstet. Raffiniert gelöst ist auch die Unterbringung des Akkus: Platzsparend und fast unsichtbar sitzt er unter dem Gepäckträger. Ein passendes Ladegerät gehört natürlich zum Lieferumfang und ermöglicht ein schnelles und unkompliziertes Aufladen. Dazu ist die Neuentwicklung der Firma SVB aus Bremen trotz Verwendung neuester E-Technologie mit 999,90 Euro so bezahlbar, dass man gleich die komplette Familie mobil machen kann.

Flink wie eine Mofa, Smog frei wie ein Skateboard. Der Wassersportversender SVB ist Vorreiter im Entwickeln und Verkaufen von elektrischen Klappfahrrädern in Europa und brachte das erste SEATEC E-Bike schon 2008 auf den Markt. Im Vergleich zum Vorgänger, verfügt das BLIZZARD neben einem verbesserten Antriebsstrang auch über einen verlängerten Fahrrad-Rahmen. Der Effekt: Selbst Zwei-Meter-Männer bekommen keine Probleme mit den Knien am Lenkrad und können das E-Bike aufrecht sitzend entspannt steuern. Mit wenigen Handgriffen an den Schnellspannern von Lenker und Sattel lässt sich das Rad ruck zuck aber auch auf kleinere Fahrer einstellen. Ein kleines Display am rechten Griff signalisiert die Einsatzbereitschaft des BLIZZARD. Mit einer Drehgassteuerung wie bei einer Mofa schaltet man den Motor zu. Der setzt ein, sobald man die Pedale auch nur bewegt. Die maximal 25 Stundenkilometer erreicht der Alu-Leichtbau schon nach wenigen Metern. Am linken Lenkergriff lässt sich die Dreigang-Narbenschaltung ebenfalls durch Drehen betätigen. Das E-Bike-Fahren wird so zum Kinderspiel und bringt auch motorisch eingeschränkte Menschen wieder auf zwei Räder.

Klein aber oho. Die Kompaktheit des 20-Zoll-Rads macht das Kurvenfahren zum Spaß wie auf einem BMX-Rad. Wer schon E-Bike-Erfahrung hat, bemerkt sofort echte Vorteile zu vergleichsweise schweren E-Bike-Tourern: Dieser „kleine Flitzer“ bringt es mit Akku auf gerade mal knapp 20 Kilo Gewicht, ohne Akku sind es 17,9 Kilo. Selbst ohne die Antriebsunterstützung aus dem Narbenmotor im Vorderrad lässt sich das Rad leicht bewegen. Dem Vorderrad wurde außerdem noch eine Federgabel spendiert, die alle Stöße abfängt. Superfeste Verbindungen und der verwindungssteife Rahmen lassen vollkommen vergessen, dass man auf einem Klapprad sitzt. Mit extra breiten Reifen kommt man sogar bei sandigen Verhältnissen gut voran.

Jedes Teil ein Meisterstück. sehr direkt wirkende Rücktrittsbremse und eine starke Vorderradbremse kommen dem auf normalen Rädern gelernten Bremsverhalten entgegen. Extrastarke E-Bike-Felgen, breite Tourenreifen mit Reflexionsstreifen und ein komfortabler Sattel tragen erheblich zu dem ausgewogenen Fahrkomfort bei.
Auch in Sachen Langlebigkeit haben sich die Konstrukteure bei dem Rad so ihre Gedanken gemacht: „Man sollte es natürlich nicht in Salzwasser legen, aber wir haben praktisch durch den fast ausschließlichen Einsatz von Edelstahlschrauben, Alu und Kunststoff einen höchstmöglichen Korrosionsschutz erreicht.“

Bewegendes Design zum Klappen. Das neue E-Bike von SEATEC glänzt nicht nur durch seine kompakte Größe und seine innovative Ausstattung. Der Metallic-Rahmen ist in einem stilvollen mauritiusblau gehalten und wird durch zusätzlichen Klarlack geschützt.

Bleibt der Klapptest: Die Pedale werden eingeklappt, Lenker runterfahren und darunter den Klappverschluss aufziehen geht schnell. Der Sattel wird eingeschoben und binnen 20 Sekunden ist das Rad auf die Packmaße von 89 x 78 x 34 Zentimeter reduziert. Blitzschnell zusammengeklappt passt das Fahrrad somit sowohl in die Boots-Backskiste als auch in den Kofferraum des Autos oder Wohnmobils. So müssen Blizzard-Besitzer nie auf Ihren neuen Begleiter mit eingebautem Rückenwind verzichten und können ihn schnell ein und wieder auspacken.

Das neue BLIZZARD Elektroklapprad ist exklusiv erhältlich auf www.svb.de. Telefonische Bestellungen werden unter 0421 - 57290 - 0 angenommen. Sie können das Fahrrad auch vor Ort bei SVB testen:

SVB GmbH Gelsenkirchner Str. 25-27, 28199 Bremen, Deutschland

Eigenschaften BLIZZARD
Reichweite ca. 60 km
250 W / 36 V Radnabenmotor, max. Geschwindigkeit 25 km/h
Gewicht mit Akku 19,9 kg / ohne Akku 17,9 kg
36 V / 8,7 A Lithium-Ionen-Akku mit SANYO / Panasonic Zellen
Shimano-NEXUS 3-Gang-Nabenschaltung mit Rücktrittbremse
BMS (Battery Management System)
Verstärkte E-Bike Felgen mit KENDA 20x2.125 Bereifung und eingearbeiteten Reflektor-Streifen
Rostfreie Edelstahl Speichen
Einstellbarer Alu-Seitenständer
Hydraulische Vorderradgabel
Exklusive Metallic-Lackierung mit zusätzlichen Klarlackschutz in Mauritius-Blue
Höhenverstellbarer Sattel und Lenker
Stabiler Gepäckträger mit Spanngurten
Fest installiertes LED-Rücklicht, abnehmbares LED-Frontlicht
Maße gefaltet: (LxHxB) 89 x 73 x 34 cm
Max. Belastung 100 kg
Akku-Aufladegerät im Lieferumfang enthalten
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Bremen, Februar 2014

Es war einmal in einem Bremer Keller

Vor 25 Jahren begann die Erfolgsgeschichte des Spezialversandes SVB - Im Hause Stamann sind die Weichen auf Zukunft gestellt.

Wenn der Vater mit der Tochter: Im Hause SVB arbeiten mit Thomas und Judith Stamann mittlerweile zwei Generationen erfolgreich Hand in Hand. Aus dem Ein-Mann-Betrieb, den der Vater vor 25 Jahren in einem Bremer Keller gründete, ist ein florierendes Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern und 19 Millionen Euro Jahresumsatz geworden. (Foto: Kölling)

Vor 25 Jahren hat Thomas Stamann die Pakete für seine Kunden noch selbst im Keller eines altbremer Hauses gepackt. Inzwischen gehen beim Bremer Spezialversand für Yacht- und Bootszubehör in der Saison am Tag rund eintausend Pakete an Kunden in aller Welt. Aus dem Ein-Mann-Betrieb ist ein Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern und 19 Millionen Euro Jahresumsatz geworden.

Ortstermin bei SVB: Kaum zu glauben, was aus der hässlichen alten Nagelfabrik durch den Umbau im Jahr 2011 geworden ist. Vom Shop bis zu den Großraumbüros regiert ein großzügiger Schick aus getöntem Glas und holzfarbenen Fassaden und Flächen. Allein die Kantine der Firmenzentrale an der Gelsenkirchener Straße im Gewerbegebiet unweit des Airports Bremen könnte locker auch noch mehr als das gut halbe Hundert Mitarbeiter aufnehmen. In der Ecke steht ein Kickertisch, Platz genug ist da.

„Wir haben das hier auch ein bisschen auf Vorrat gebaut und brauchen absehbar erst einmal nicht noch mehr Fläche. Wir haben so 11.000 Quadratmeter dazu gewonnen,“ meint Thomas Stamann, überlegt aber sofort auch laut, dass man das alte Gebäude nebenan und das neue natürlich eines Tages auch noch miteinander verbinden könnte. Aber jetzt muss der Drei-Millionen-Bau erst einmal helfen, die Kosten der Investition wieder einzuspielen. Bis in den letzten Winkel ist die 2011 bezogene neue Zentrale aber offenbar immer noch nicht fertig. Ein Dachdecker unterbricht mal eben den Termin und zeigt Thomas Stamann ein Stück dicke Dachpappe. Hier entscheidet der Chef noch selber - auch über so manches Detail.

Mit den Gedanken ist Stamann aber gerade beim Thema Kundenbewertungen. Ihn wurmt, dass unter den 14 000 Reaktionen auf Bestellungen gerade einmal zehn über eine halbe Seite gehen und sich intensiver mit den bestellten Produkten beschäftigen. Jeden Tag geht er die im Schnitt zehn Bewertungen durch. Die Hinweise haben schon geholfen, Lieferwege und Produkte zu verbessern. Seine Tochter Judith Stamann hat internationales Management studiert und kann dem Vater als SVB-Marketingchefin berichten, wie akribisch internationale Versandhausriesen wie Amazon den Bewertungsbereich aufgebaut haben und ständig für bessere Angebote an die Kunden auswerten: „Da sind wir noch am Anfang, aber wir werden auch da noch besser werden.“

Tauche ein Problem mit einem Produkt auf, gehe man dem nach und gebe die Informationen an den Hersteller weiter. Thomas Stamann: „Wir kriegen es nicht immer mit, wenn etwa ein Hersteller etwas an seinem Produkt ändert.“ Täglich kämen ganze Lastwagenladungen mit Ware, die im besten Fall sehr schnell das Lager wieder verlasse. Direktes Feedback der Kunden sei da sehr wichtig, auch wenn man natürlich grundsätzlich zu den angebotenen Produkten stehe, so der Geschäftsführer. Und Judith Stamann erläutert, was bei zu vielen schlechten Bewertungen mit einem Artikel passiert: „Wir haben etwa eine Plastikbadeleiter kurzerhand aus dem Sortiment geschmissen, weil die überhaupt nicht taugte.“

In der Telefon- und Onlineberatung beschäftigt SVB momentan 23 Mitarbeiter, die jeweils auf bestimmte Fachgebiete geschult sind: Der eine kennt sich bestens mit Farben und Chemie aus, der Kollege ist dran, wenn es um Yachtelektronik geht. 18 SVB-Mitarbeiter zählt der Verkauf, und im IT- und Medienbereich haben zehn Leute viel Arbeit mit dem Internetauftritt und dem jährlich erscheinenden Katalog. SVB verkauft alles - vom Cent-Artikel bis zur über 10.000 Euro teuren Radaranlage. Thomas Stamann: „Und man kann uns immer anrufen und nach etwas fragen, was nicht im Katalog oder auf unserer Internetseite steht. Beschaffen können wir für Boote eigentlich alles. Acht Prozent unseres Umsatzes machen wir inzwischen mit solchen Sonderbestellungen.“

Es hält den Geschäftsführer nicht mehr bei Kaffeetasse und Aschenbecher. Er muss unbedingt mal die Werkstatt zeigen, dann erklärt sich ganz viel von alleine, meint er. Vorbei geht es an Rettungsinseln, die gerade gewartet werden und Regalen voller Bootsbausperrholz in Richtung einer Fräse. „Wenn jemand für seine alte Dufour-Yacht Nemoluken sucht, besorgen wir sie ihm. Für andere Fabrikate können wir hier neue Plexiglasscheiben herstellen.“ Oberstes Ziel sei es, den Kunden zufrieden zu stellen.

Nach dem Werkstattbesuch geht es zum Händewaschen im Stillen Örtchen: Erstaunen! Reihum hängen Händehandtücher für jeden Mitarbeiter. Judith Stamann lacht nur und erzählt, dass die himmelblauen Handtücher der Damen noch viel schöner seien. Sie muss ans Handy: Eine Kollegin wird maulig, wenn sie nicht heute noch den Süßigkeitenschrank mit der Nervennahrung wieder auffülle. Die SVB-Crew sei so etwas wie eine große Familie. Schlipsträger gebe es nicht, schließlich verkaufe man keine Versicherungen, sondern Freizeit. Ganz nebenbei ist diese große Familie aber dabei, Deutschlands größtes Versandhaus für Bootszubehör zu werden.

„Im technischen Bereich wird uns schon zugeschrieben, dass wir die Nummer eins in Deutschland sind. Aber was nützt es einem, Größter zu sein, wenn man dabei keinen Spaß mehr hat?“ Thomas Stamanns eigene Geschichte belegt, dass er mit seinem Handeln nach Bauchgefühl ganz gut gefahren ist: Der gelernte Autoschlosser fuhr als Maschinenassistent für verschiedene Reedereien zur See, studierte erst Schiffsbetriebstechnik und dann Maschinenbau fertig: „Mir wurde danach aber klar, dass ich nicht den Rest meines Lebens vor einem Zeichenbrett stehen wollte.“ Stamann fing an, Yachten zu bauen und ging an der ersten 13-Meter-Reinke-Konstruktion prompt fast pleite: „Kurt Reinke hat mir damals geholfen, die zu verkaufen, und bis ich 26 war, habe ich dann mit einem Freund in Delmenhorst elf Boote gebaut.“

Dann kam die SVB-Idee, wobei Stamann anfangs auch noch Software-Programme schrieb und erst nach fünf Jahren wirklich vom Zubehörversand leben konnte. Judith Stamann erinnert sich an einen großen Tag, als sie ungefähr zehn war: „Da kam Papa total glücklich zu Hause rein und erzählte uns, dass er den Deal mit dem Hersteller Lofrans unter Dach und Fach hatte.“ So ging es weiter. Thomas Stamann: „Es war von Anfang an unsere Philosophie, direkt beim Hersteller ohne Zwischenhändler zu kaufen und so wirklich günstige Preise für unsere Kunden machen zu können.“ Inzwischen hat SVB auch eigene Marken wie Seatec im Programm: „Wir kaufen von Amerika bis China ein und lassen auch für uns produzieren.“

Doch den nächsten echten Meilenschritt hat SVB vor einem Jahr gemacht, als der Versandhandel auch in Frankreich und Italien online ging. Judith Stamann hat den Auftritt zwei Jahre lang mit vorbereitet und sagt nicht ohne Stolz: „Inzwischen kommen 30 Prozent unserer Kunden nicht mehr aus Deutschland. In Frankreich haben wir jetzt beispielsweise nach dem Onlineauftritt unseren Umsatz verdreifacht.“ Umsatz machen kann eben auch Spaß machen.

Das 25-jährige Firmenjubiläum feiert SVB am Sonnabend, 22. Februar 2014, gleich mit der Saison-Starter-Party auf dem Firmengelände an der Gelsenkirchener Straße. Von der Bremer Refit-Messe „Boatfit“ wird ein Shuttle-Service eingerichtet. Es locken maritime Schnäppchen, maritime Delikatessen und maritime Unterhaltung mit einem Shanty-Chor und Jonny Glut mit seinen Seemannsliedern Made in Bremen. (Volker Kölling)

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Bremen, Januar 2014

Der Neue ist da, pünktlich zur Boot 2014!

SVB-Jubiläumskatalog mit über 500 Seiten, 16.000 Produkten und allen wichtigen Neuheiten!
SVB wird 25 und präsentiert pünktlich zur Boot 2014 seinen Jubiläumskatalog. Auf 528 Seiten finden "Yachties" alles aus der Welt des Wassersports - neueste Innovationen und altbewährte Klassiker. Produkte finden, vergleichen, auswählen und bestellen – der neue SVB-Katalog 2014 bietet einen perfekten Überblick über alles, was das Wassersportherz begehrt. Aussagekräftige Fotos, eine übersichtliche Gestaltung und informative Texte zu allen dargestellten Produkten machen das Stöbern im neuen SVB Katalog 2014 zum Vergnügen!

Bereiten Sie Ihr Boot schon jetzt auf die warmen Sommertage vor - im Jubiläumskatalog von SVB finden Sie alles, was Sie hierfür benötigen. Von der Bordelektronik über die Innenausstattung, von der Sicherheit bis hin zur aktuellsten Kartographie. Neben bewährten Produkten aus den vergangen Jahren hat SVB sein Angebot vor allem in Sachen Elektronik, Umlenkblöcke und Tauwerk erweitert. Brandneu hinzugekommen ist ein High-End Elektrobike der Eigenmarke SEATEC. Das Fahrrad verfügt über die neuste 36V Technologie mit intuitiver Drehgas-Steuerung und SANYO/Panasonic Zellen mit einer Akkukapazität von 313 Wh. Die edle Metalliclackierung "Mauritius-Blue" macht das Fahrrad zu einem absoluten Hingucker. Natürlich darf auch in diesem Jahr die Elektronik Linie von SEATEC nicht fehlen. Diese bietet neueste technische Geräte in den Bereichen Navigation und Sicherheit, zum unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Hervorzuheben ist auch die Wassersportbekleidung der eigenen Marke balutti. Von erfahrenen Seglern kreiert, trotzt diese hochwertige Kleidung den harten Bedingungen an Bord und bietet gleichzeitig erstklassiges Design.

Eine farbliche Markierung der einzelnen Produkt-Kategorien und ein detailliertes Inhaltsverzeichnis machen eine gezielte Suche nach gewünschten Produkten und ein schnelles Navigieren im neuen SVB-Katalog einfach. Zu jedem Kapitel gibt es hilfreiche Einleitungstexte, die einen ersten Überblick bieten und auf neue Produkte, Trends oder Besonderheiten innerhalb des jeweiligen Kapitels hinweisen. Zusätzlich befinden sich im Katalog wie gewohnt interessante Hinweise aus dem Wissensfundus der SVB-Technik-Spezialisten und Informationen über die umfangreichen Anfertigung - und Personalisierungsangebote von SVB.

Wie auch in den vergangen 25 Jahren, wurde der Jubiläumskatalog in Eigenarbeit vom SVB-Team selbst gestaltet. Layout, Fotos, Texte sowie das SVB-Titelblatt - der gesamte Katalog 2014 wurde in Eigenregie vor Ort in Bremen hergestellt. "Nur so können wir unseren Kunden garantieren, dass alle wichtigen Informationen und die eigenen Erfahrungen der SVB Wassersportler auch wirklich zum Ausdruck kommen und wir unseren Katalog frei nach unseren Wünschen und Vorstellungen realisieren können.

Der SVB-Katalog 2014 zum großen, 25-jährigen Jubiläum des Wassersporthauses ist als gedruckte Variante erhältlich und kommt ab sofort automatisch zu den SVB-Kunden ins Haus. Sind Sie noch kein SVB Kunde? Dann bestellen Sie Ihren persönlichen SVB-Katalog jetzt schnell, einfach und kostenlos auf der SVB-Website www.svb.de oder telefonisch unter 0421-57290-0. Darüber hinaus steht eine Online-Version auf www.svb.de für Sie bereit.

boot 2014: Vom 18. bis 26. Januar 2013 findet die weltbekannte Yacht- und Wassersportmesse "boot Düsseldorf 2014" statt. Dort können alle Messe-Besucher am SVB-Messestand (Halle 11, Stand H59) – ganz nach dem Motto „Versandhandel zum Anfassen“ – alle Neuheiten und viele bewährte Produkte persönlich unter die Lupe nehmen. Auch die SEATEC Electronics Produktpalette und die robuste Wassersportbekleidung von balutti werden hier live, zum Anfassen und Ausprobieren, präsentiert. Natürlich stehen die Technikspezialisten von SVB direkt vor Ort für Ihre Fragen rund ums Thema Wassersport und Bordelektronik für Sie bereit. Holen Sie sich Ihren persönlichen SVB-Katalog persönlich ab und besuchen Sie uns auf unserem Stand auf der boot 2014 in Düsseldorf!

Über SVB

Der SVB Spezialversand für Yacht- & Bootszubehör wurde 1989 in Bremen von Thomas Stamann gegründet. Mit über 16.000 Produkten, einem umfassenden Service- und Anfertigungsangebot und einem internationalen Verfügbarkeit auf fünf Sprachen hat SVB sich zu Europas führendem Anbieter in Sachen Wassersporttechnik entwickelt. Das Fundament für das erfolgreiche Wachstum von SVB bilden traditionelle Grundsätze wie Fairness, Ehrlichkeit und Loyalität verbunden mit einem visionären Zeitgeist.

In diesem Jahr feiert die Crew von SVB ihr 25-jähriges Bestehen und überrascht seine Kunden jede Woche mit einen neuen, heißen Angebot. Nur auf www.svb.de und nur, solange der Vorrat reicht!

Pressekontakt:
Judith Stamann (Marketing)
E-Mail: jus@svb.de,
Tel: 0421-57290-615
SVB Spezialversand für Yacht- und Bootszubehör GmbH
Gelsenkirchener Straße 25-27
28199 Bremen
www.svb.de

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Bremen, Februar 2014

25 Jahre SVB - große Party zum Jubiläum

Große Party zum Saison-Auftakt 2014 und zum 25. Geburtstag von SVB!
Jetzt wird es wieder heiß! Die Wassersport-Saison 2014 steht kurz bevor und SVB feiert seinen 25. Geburtstag. Am Samstag, den 22. Februar 2014 von 9 bis 18 Uhr lädt die SVB-Crew alle Wassersportbegeisterten zu einer großen Geburtstagsparty ein. Direkt auf dem SVB-Gelände in der Gelsenkirchener Straße 25-27 in Bremen erwarten die Besucher scharfe Angebote, heiße Restposten, professionelle Beratung und verschiedene Delikatessen aus dem hohen Norden.
Neben der alljährlichen Schnäppchen Jagd können die Partygäste auch Produkte unter die Lupe nehmen, technisches Equipment testen und prüfen, das brandneue SEATEC Elektro-Fahrrad Probe fahren oder Schuhe und Bekleidung anprobieren. An diesem Tag ist (fast) alles möglich.

Sehen und gesehen werden
Die SVB Saison-Starter-Party hat sich zum Treff für Wassersportbegeisterte entwickelt. Hier trifft man alte Bekannte um gemeinsame Törns zu planen und sich über alles Neue im Wassersport auszutauschen. Für das leibliche Wohl sorgen Bratwurst und Pommes, Kaffee und Kuchen sowie heiße und kalte Getränke. Und wie es sich für waschechte Seemänner und Seefrauen gehört, wird es selbstverständlich auch schmackhafte Fischbrötchen und andere kulinarische Leckerbissen aus dem hohen Norden geben. Gute Stimmung verbreiten an diesem Tag nicht nur die tollen Angebote, Aktionen und das leckere Essen. Ein Shanty-Chor aus dem Bremerland lässt seine Zuhörer von Wolken, Wind und den weiten Meeren träumen. Seemann und Alleinunterhalter Jonny Glut und seine Band sorgen für maritime Stimmung mit viel Witz, Spaß und guter Laune.

25 Jahre Profis an Bord
Die berühmten SVB Technikspezialisten stehen Ihnen den ganzen Tag mit Rat und Tat zur Seite. Ob Bordelektronik, Segelanfertigung, Navigation oder der frische Anstrich fürs Boot - die Profis beantworten Ihnen ihre Fragen direkt Vorort. Wie jedes Jahr werden an diesem Tag auch wieder Fachleute verschiedener Hersteller bei SVB sein und Tipps und Tricks zu Produkten und deren Verarbeitung geben.

Bremen erleben
BOATFIT: Der Besuch beim Jubiläumsfest bei SVB lässt sich gut mit einem Besuch der BOATFIT verbinden. Die REFIT- & Klassiker-Messe findet vom 21. bis zum 23. Februar in den Bremer Messehallen statt. Dort erfahren die Besucher alles Wissenswerte über REFIT, Restaurierung, Aufarbeitung und Pflege von GFK, Holz und Stahlbooten. SVB ist mit einem Stand in Halle 6 (6 C40) auf der Messe vertreten.

Shuttle-Service: SVB und die Messe Bremen bieten in diesem Jahr wieder einen Shuttle-Service an, der die Besucher stündlich vom SVB-Gelände zur BOATFIT und zurück bringt.

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Bremen, Februar 2014

SVB feiert Jubiläum

25 Jahre SVB, 25 scharfe Wochen"
Bremen, 05. Januar 2014 - Der technische Wassersportausrüster SVB feiert seinen 25. Geburtstag und überrascht seine Kunden zu diesem Anlass 25 Wochen lang mit 25 heißen Angeboten. Ab der ersten Februar Woche gibt es exklusiv auf www.svb.de, jede Woche ein neues, heißes Sonderangebot zu entdecken - wenn man denn schnell genug ist! Denn alle Angebote oder auch "Chilis der Woche" gelten höchstens sieben Tage lang und nur solange der Vorrat reicht.
"Die Idee zur Chili der Woche, entstand während eines scharf gewürzten Mittagessens mit der Familie", sagt Thomas Stamann, Gründer und Geschäftsführer des Bremer Unternehmens. "Wir wollen uns bei unseren Kunden für ihre Loyalität und Unterstützung während der vergangenen 25 Jahre bedanken und suchten ein Thema, was man einfach nicht übersehen kann. So kam uns die Idee mit den knallroten Chilis. Alle 25 Angebote und natürlich auch ihre Preise sind vor ihrer Veröffentlichung am "scharfen Donnerstag" TOP geheim. "
Das Team von SVB bereitet sich schon jetzt auf einen großen Ansturm auf die 25 Chilis der Woche vor und entwickelt einen Online-Zähler, der live die verbleibende Zeit des Angebots sowie die noch verbleibende Stückzahl herunter zählt. So können alle SVB Kunden genau sehen, wie beliebt das Angebot ist und wie viel Zeit ihnen noch bleibt, die jeweilige Chili der Woche zu ergattern.

25 Jahre SVB - eine maritime Zukunftsgeschichte
"Mit uns kann man um die Welt fahren." Nur einen einzigen Satz benötigt Thomas Stamann, um zu beschreiben, was sein Unternehmen seit 25 Jahren zu dem macht, was es heute ist: Europas schnellster und zuverlässigster Versender für technische Wassersportausrüstung.

Angefangen hat alles 1989, als kleines Start-Up in einem ehemaligen Wollstübchen in der Hansestadt Bremen. Nachdem der gelernte Autoschlosser und studierte Maschinenbauer einige Jahre selbst Yachten im Hinterhof seines Elternhauses baute, beschloss er, sich eines Tages lieber um das benötigte Zubehör an Bord zu kümmern. Nach dem Start als Ein-Mann-Unternehmen legte das Versandhaus ein rasantes Wachstum hin, welches bis heute anhält. Innerhalb von 25 Jahren zieht die junge Firma insgesamt fünf Mal um, baut drei Mal neu, baut vier Mal an, stellt konstant neue Mitarbeiter ein und erobert neue Märkte. Heute beschäftigt der Wassersportspezialist über 60 Angestellte, verfügt über 16.800m² Büro- und Lagerfläche und versendet rund 1000 Pakete am Tag in die ganze Welt.

Wie dieser große Erfolg zu erklären ist, fragen wir Thomas Stamann - "SVB ist einfach ganz anders als andere Unternehmen in der Branche. Ich habe von Anfang großen Wert darauf gelegt, dass unser Kunde immer mit Fachverstand beraten wird und, dass meinem Team die Arbeit Spaß macht. Wir beraten unsere Kunden ja schließlich über ihr Hobby und nicht über ihre Altersvorsorge." sagt der 55-jährige und grinst. "Außerdem habe ich immer großen Wert auf Sparsamkeit gelegt. Am Anfang hatten wir kein Geld für große Investitionen und haben uns angewöhnt, alles selbst zu machen. Diese Einstellung haben wir bis heute nicht abgelegt. Vom jährlichen Katalog über den Messestand bis hin zur Programmierung des SVB Online-Shops und der Logistik - alles ist "Made in Bremen by SVB".

Dies wird sich auch in Zukunft so schnell nicht ändern. Das Unternehmen strebt seit zwei Jahren eine kontinuierliche Internationalisierung an und hat in diesem Zug - eigenhändig - den gesamten Online- Shop, mit Firmenprofil und über 16.000 technischen Produktbeschreibungen auf vier weitere, europäische Sprachen übersetzt. "Bei SVB spricht man nun nicht mehr nur Deutsch und Englisch sondern auch Französisch, Italienisch und Niederländisch" sagt Judith Stamann, die Tochter des Unternehmers, die im Jahre 2012 mit ins Unternehmen eingestiegen ist und sich um das internationale Geschäft kümmert.

Nicht nur in neue Märkte will SVB vordringen. Die Kunden von SVB sollen auch von neuen Produkten und Produktgruppen im Online-Shop profitieren. "Anders als in unserem jährlichen Katalog, sind wir in unserem Online-Shop nicht an Seitenzahlen gebunden" erklärt Thomas Stamann "hier können wir unserem Kunden auch Produkte anbieten, die in unserem Katalog keinen Platz finden und mit zahlreichen Fotos und ausführlichen Texten über diese Produkte informieren. Und SVB kann noch mehr. Seit 2009 gibt es die Online-Community www.Portmaps.com auf der Yachties, Yachties helfen und Wassersportbegeisterte sich über Europas Häfen informieren können.

Wir dürfen gespannt sein, was sich die Spezialisten von SVB in den kommenden 25 Jahren noch alles ausdenkt, um ihre Kunden zu begeistern und immer eine Nasenlänge vor allen Anderen zu sein. Auf www.svb.de können Sie noch mehr erfahren.

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Über das Unternehmen SVB

SVB – Spezialversand für Yacht- und Bootszubehör GmbH ist, mit über 16.000 Artikeln, Europas führender Anbieter in Sachen Wassersporttechnik. Im Jahr 1989 wurde SVB von Thomas Stamann als kleines Ein-Mann-Unternehmen gegründet. Heute beschäftigt SVB mehr als 50 Experten.
Ob kleine Bugschrauben, Navigationsgeräte oder wuchtige Anker - bei SVB bleibt kein Wunsch rund ums Thema Boot offen. Auf 800m² Verkaufsfläche und rund 16.000m² Lagerfläche findet man alles für einen sicheren Törn: Aktuellste Technik, hochwertige Pflege- und Wartungsprodukte, Decksausrüstung, Sicherheit an Bord, sowie Bekleidungs- und Freizeitartikel. Nebst technischer Beratung und Problemlösungen, überzeugt SVB mit innovativen Produkten zu unschlagbaren Preisen und höchster Qualität. Außerdem bietet das Unternehmen seinen Kunden ein großes Angebot personalisierter Anfertigungsmöglichkeiten. Mit größter Sorgfalt und Präzision werden alle Wünsche umgesetzt.

In unserem Wassersport-Shop in Bremen wird es persönlich. Das SVB Team vor Ort informiert gerne über die Produkte und individuellen Lösungen. Hier erhält jeder Kunde einen Eindruck über das vielfältige Sortiment und die maßgeschneiderten Service-Leistungen von SVB. Die volle Produktvielfalt in Sachen Wassersport kann auch online, auf www.svb.de, entdeckt werden. Hier kann jeder schnell und unkompliziert seinen Wunschartikel unter die Lupe nehmen und anschließend bestellen. Die bestellte Ware wird dann von unseren Logistikern verpackt und macht sich auf den schnellsten Weg zu unserem Kunden. SVB verschickt täglich bis zu 1.000 Pakete - vielleicht auch schon bald Ihres! SVB hat frühzeitig verstanden, dass authentisch gelebte Fairness, Ehrlichkeit und Loyalität maßgebend für nachhaltigen Erfolg sind. Diesem Credo folgend, ziehen bei SVB alle gemeinsam an einem Strang.

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SVB Spezialversand für Yacht- und Bootszubehör GmbH

Telefon:
Fax:
E-Mail:
+49 (0)421-57290-0
+49 (0)421-57290-40
marketing@svb.de

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Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an marketing@svb.de. Melden Sie sich auch gerne bei uns, wenn Sie weitere Informationen zu SVB wünschen - wir freuen uns über Ihre Anfrage!

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Geschäftsführer:
Thomas Stamann

SVB
Spezialversand für Yacht- und Bootszubehör GmbH
Gelsenkirchener Str. 25-27
28199 Bremen
Deutschland

Webseite:
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