Megapulse - Batterie-Pulser
Die Lebensdauer und Zuverlässigkeit von herkömmlichen Batterien läßt sich wesentlich erhöhen. Im Gegensatz zu bisher bekannten Verfahren mit Pulsladung oder chemischen Zusätzen wird die Batterie-Nenn-Kapazität mit einem sog. Batteriepulser wieder hergestellt bzw. erhalten. Das Verfahren ist ein "Abfallprodukt" der Satellitentechnik und seit ca. 10 Jahren im amerikanischen Militär im Einsatz. Es ist in über 60 Ländern eingeführt, jedoch seltsamerweise in Europa kaum bekannt. Die Batterie-Industrie läßt grüßen! Doch neuerdings gibt es eine australische Entwicklung eines Batteriepulsers (MEGAPULSE), welche durch Massenproduktion auch zu einem erschwinglichen Preis erhältlich ist. Abm. (BxHxT) 100 x 95 x 30 mm.
NEU – Ausführung für Blauwassersegler mit angehobener Schaltschwelle auf 13,6 Volt. Hierdurch wird verhindert, daß das Gerät die Batterien übermäßig belastet.
Die Herausforderung: in jeder Blei-Säure Batterie entsteht bei der Entladung Sulfat! Die Praxis zeigt: Starter-Batterien sind durchschnittlich nach 4 Jahren, Traktions-/stationäre Batterien nach durchschnittlich 7 Jahren defekt. Sulfatierung führt zu Batterietod in 90% der Fälle (siehe hierzu Kristallbilder ohne/mit Batteriepulser, Quelle Internet, NASA). Sulfatierung entsteht immer, wenn eine Batterie in Ruhe ist und weder entladen noch geladen wird.
Die Lösung: vom Prinzip einfach; Desulfatierungs-Unterstützung auf elektonischem Wege mit speziellen Impulsen.
Die Vorteile: immer 100% Batterieleistung verfügbar, die Systemzuverlässigkeit erhöht sich, Batterie-Lebensdauer-Verlängerung um bis das Drei- bis Fünffache.
Anwendungsbereiche: jegliche Bauart von Blei-Säure-Akkus lassen sich regenerieren, auch Gel-Batterien (hier dauert der Reinigungsvorgang etwas länger). Ob Starterbatterien im Oldtimer mit 6 V, PKW und Caravan 12 V, LKW, Boot und Flugzeug mit 24 V.
Erfahrungen: die Erfahrung zeigt, daß es Anwendungen mit Batterie-Pulsern gibt, bei denen sich erst nach einem halben Jahr eine Batterie-Kapazitätserhöhung ergibt, insbesondere bei den großen Traktionsbatterien.
Generell gilt: die Pulser-Systeme sind batteriespannungsabhängig. Bei höheren Batterie-Kapazitäten entsteht ein Einfluß auf die Reinigungszeit, d.h. je höher die Kapazität (Ah), desto länger dauert die Reinigungszeit. Bedenken Sie aber, daß der Magapulser keine Wunder vollbringen kann. Hat Ihre Batterie eine andere Schädigung als Sulfation, wie zum Beispiel einen Zellenkurzschluß oder Bleischlammablagerungen am Boden der Batterie oder mechanische Defekte, so hilft der Magapulser auch nicht mehr.
Einbau: der Batteriepulser wird direkt zwischen den beiden Batteriepolen an geeigneter, gesäuberter Fläche mit selbstklebenden Klettstreifen angeklebt und ggf. mit Kabelbinder gesichert. Der rote Anschluß wird an dem Pluspol angeschlossen, der schwarze am Minuspol. Eine Kontroll-LED leuchtet, sobald der Batteriepulser in Betrieb ist, d. h. Pulse abgibt. Der Pulser hat eine automatische Abschaltung sobald die Batterie unter die Nennspannung fällt.
Schlußbetrachtung: nachdem auch in Europa von zwei großen Batterieherstellern (welche aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden dürfen) zugegeben wurde, daß die Geräte funktionieren, – bei z.Zt. zwei großen deutschen Automobilkonzernen Planungen im Gange sind, Pulser in alle Fahrzeuge zu integrieren, – dürfte es nur wenige Argumente geben, auf Batteriepulser zu verzichten.
- Schaltschwelle 12,9 +/–0,2 V
- Frequenz sicher und stabil bei ca. 8000 Hz
Sonderausführung: "12-V-Marine-Version" (rotes Gehäuse)
Die Erhöhung der Aktivierungsspannung von 13,6 Volt ist gerade für die Segelyachten interessant, die auf Langfahrt sind und ihre Solarmodule oder den Windgenerator auch dann noch effektiv nutzen wollen, wenn nur noch ein geringer Ladestrom fließt.
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